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Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Kunst

“Zeit der Kirschen”  (2015), Toskana, Italien, Photo von Ebi de Boer

Deutliche Zeichen in Kirschrot bezeugen,
daß in Nord und Süd Europas der Sommer angekommen ist.
Es ist endlich die Zeit der Sandalen mit lackierten Nägeln,
das große Glück, ohne Ende Kirschen essen zu können
und gemeinsame Abendessen unter freiem Himmel halten zu können.

Ebi-de-Boer-Pietrasanta-art

“Summertime”  (2015), Marina di Pietrasanta, Italy, Photo by Ebi de Boer

Obvious signs in cherry-red testify,
that in the north and the south of Europe summer has arrived.
It’s finally the time of sandals and painted nails, 
the big happiness, is that one can eat cherries without end
and have dinners together – al fresco.

Ebi-de-Boer-Pietrasanta-sculpture

“Toskanasommer”  (2013), Toskana, Italien, Photo von Ebi de Boer

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Künstler

“Al fresco”  (2013), Tuscany, Italy, Photo by Ebi de Boer

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany. Visit her website, ebideboer.net

Archives / Archiv

Poetry         Fine Art Print        Marble         Bronze         Nature

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Ebi-de-Boer-Kunst-Natur-Foto

“Love in May”  (2014), Pietrasanta, Versilia, Italy,
Photo by Ebi de Boer

Man mag sich fragen,warum viele Hochzeiten gerade im Mai geschlossen werden, aber diese Frage stellt sich dem Menschen kaum.
Liebe und Monat Mai scheinen eins zu sein.

You might question why so many weddings happen in May. But this is not a real question because it seems that Love, and the month of May are synonymous.

Ebi-de-Boer-Kunst-Bronze-Fine-Art-Print

“Wonnemonat Mai”  (2012),
Kunstdruck auf  Metall, Fine Art Print on Metal
von Ebi de Boer

Ein entschiedenes Ja zum Leben, wie es gerade alles auch in der Natur zeigt,
ein Blumenmeer mit Schmetterlingen und Bienen und Hummeln,
ausgelassene Zicklein und Lämmer; die ersten Bruten haben schon zu fliegen gelernt,
und das Leben lächelt dem Sein.

Seas of flowers with butterflies and bees and bumblebees,
Revelrous yeanlings, and baby lambs, the first broods of birds learn to fly,
and life smiles to Being.

Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marble-Sculpture

“Vivendo l’amore” (2014),
Marble and Bronze sculpture, Pietrasanta,
Photo by Ebi de Boer

Liebe, auch wenn man kaum in Worte fassen kann, was das ist, ist eine wundervolle Energie.
Sicher biologisch gedacht, eine kluge Lebensstrategie für die Art, als Selbst zu sein und sie zu erhalten.
Und ein süßes Gefühl, auch wenn man die Vögel bei dem unermüdlichen Füttern der Brut betrachtet,
diese bedingungslose Liebe, Liebe zum Sein.

Love, – what it is – cannot be expressed in words, it is a wonderful energy.
Surely in biological terms it is an intelligent life-strategy, for the species, to exist as a species and to propagate itself.
And it is sweet when you observe birds, who tirelessly feed their young – this unconditional love, the love of life and Being.

Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marmor-Skulptur

“a = mc2 (2014),
Marble and Bronze sculpture, Pietrasanta,
Photo by Ebi de Boer

Erich Fromm sagt zu der Liebe bei uns Menschen:
“Wir Menschen haben ein angeborenes, tief verwurzeltes Verlangen zu sein: unseren Fähigkeiten Ausdruck zu geben, tätig zu sein, auf andere bezogen zu sein, dem Kerker der Selbstsucht zu entfliehen.”
“Sie (die Liebe) wird jeden Augenblick geboren, aber ist kein Rausch. Sie ist keine Trunkenheit, sie führt nicht zu Selbstvergessenheit, sondern erwächst aus der Überwindung des Ego.”
Und doch: “Zu Lieben ist ein schwieriges Unterfangen; kaum eines ist von so vielen Hoffnungen und Fehlschlägen begleitet.Lieben ist eine Kunst, wie Leben eine Kunst ist. Diese Kunst kann man erlernen.”

Erich Fromm, well-known German writer and philosopher, speaks of the love of  humans:
“Us humans have innate, deep-rooted desires to Be: to express our capacities, being active, to bond to others, to escape the prison of self-interest.”
“It (the love) is born each moment, but it is no frenzied delirium. It is not inebriation, it does not lead to self-forgiveness but it grows from the overcoming of the ego.”
Yet still: “loving is a very difficult undertaking, there is no other endeavor more difficult, so filled with hope and failure. Love is Art, as Life is Art. This Art can be learned.”

Ebi-de-Boer-Kunst-Marmor-Skulptur

“Love in progress” (2014),
Marble, Pietrasanta,
Photo by Ebi de Boer

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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Archives / Archiv

Poetry         Fine Art Print        Marble         Bronze         Nature

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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-nature-photo“Was stimmt nicht?” “What is wrong?” (2014), Marina di Pietrasanta, Italien, Foto von Ebi de Boer

Ungewöhnlich warm war es im Februar in der Toskana, dem sonst kältestem Wintermonat des Jahres.
Temperaturen  um 20grad luden zu frühsommerlicher Bekleidung ein, und die Zeit der Anemonen, die das erste Licht des Jahres suchen, ist fast schon vorbei. Dagegen blühen schon die Mimosen, Kamelien, Orangen und Zitronen in aller Pracht. (Man darf für sie nur hoffen, daß nicht eine neue Kapriole “Winter” zurückkehrt!)

This February, it was unusually warm in Tuscany. Normally it is the coldest month of the year.
Temperature around 20 degrees Celsius ask for early summer clothing and the time of the anemones – looking for the first light of the year –  is almost finished. Mimosas, camelias, oranges and lemons are already in gorgeous bloom. (Let’s hope for them, that not other weather follies happens, and winter returns!)

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Natur-Klimawandel- Photographie“Frohe Zeiten der Mimosen”  (2014), Marina di Pietrasanta, Italien,
Foto von Ebi de Boer

Gleichzeitig gehen zwischendurch unvorstellbare Starkregen herunter, man spricht schon von Wasserbomben, die von der Erde nicht mehr aufgenommen werden können und die Berghänge der Versilia mit Straßen, Terrassen und Gebäuden ins Rutschen bringen.

At the same time torrential rainfalls occur – some already call them water bombs. The ground can’t absorb them anymore and thus the Versilian mountain side and with it streets, terraces and buidings starts sliding down.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Natur-Klimawandel-Foto
“Washed ashore”  (2013), Forte dei Marmi, Italy,
Ph
oto by Ebi de Boer

Tierwelten aus tropischen Gewässern wandern ein, und als wunderbare Kuriosität kann man in Tonfano (Versilia) Dattelpalmen (eigentliche Wüstenpflanzen) bewundern, die großflächig mit Kleinbiotopen aus blühenden Moospflanzen bedeckt sind, die man eher in Regenwäldern vermuten würde.

Animals from tropical regions have immigrated and in Tonfano (Versilia) you can, as a delightful curiosity, discover date palms (really desert plants) covered extensive with biotopes of blooming moss, you usually would see in rain forests.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Natur-Biotop- Photographie
“Rainwood Life on Desert Trees”  (2014), Marina di Pietrasanta, Italy,
Photo
 by Ebi de Boer

Klimabedingte Katastrophen sind allenthalben gerade auf der auf der ganzen Erde festzustellen, extreme Wintereinbrüche im Osten der USA, extreme Trockenheit in Kalifornien, “Land unter” in Großbritannien und anderen Teilen Europas und immer wieder heftigste Stürme.

At the moment climate-induced catastrophies occur everywhere in the world, extreme onsets of winter in the east of the United States, excessive droughts in California, floodings in Great Britain and other parts of Europe and again and again severe storms.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-nature-world's end- photography “World’s End”  (2014), Marina di Pietrasanta, Italy, Photo by Ebi de Boer

Ob dieses Drama überhaupt noch zu stoppen ist, ist fraglich.
Und man fragt sich, welcher Art oder wie unbezahlbar und katastrophal “Kollateralschäden” für Natur oder Erde für alle sein müssen, bis menschliche Gesellschaften, Regierungen und die globale Wirtschaft endlich zu einem Umdenken mit dementsprechenden Handlungen zur Beschränkung des CO2 Ausstoßes umschwenken.

If this drama can actually be stopped remains to be seen.
The question is what type of disastrous and unaffordable ‘collateral damages’ for nature and this earth have to occur before human societies, governments and global economies at last change direction and start acting accordingly and limit CO2 emissions.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-nature-global-warming-photo
“ HOPE, denn immer wieder geht die Sonne auf…”  (2014),
Marina di Pietrasanta, Italien,
Photo
 by Ebi de Boer

 

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Poetry         Fine Art Print        Marble         Bronze         Nature

 

ebi de boer- Pietrasanta- nature-photography“Zeit der Orangen im Regen”  (2014), Marina di Pietrasanta, Italien, Foto von Ebi de Boer

In der Zeit der Orangen, Ende Januar, fällt in einem italienischem Garten in Marina di Pietrasanta die erste reife Orange zu Boden.
Saftig, zuckersüß und köstlich!
Zur gleichen Zeit fällt auch anderes Naß in der Toskana zu Boden, sintflutartige Regenschauer,
dann wieder Ruhe.

In the times of Oranges, at the end of January, in an italian garden in Marina di Pietrasanta falls the first mellow orange to the ground.
Juicy, sweet as sugar and delicious!
At the same time other wet stuff falls to the ground in Tuscany,
torrential rainfalls sometimes,
than again calm.

ebi de boer- Marina di Pietrasanta- nature-photography

“Seeing Through Rain Drops”  (2014), Marina di Pietrasanta, Italy, Photo by Ebi de Boer

Dieser Umstand und die Lektüre von Henry Millers wundervollem Roman “Big Sur und die Orangen des Hieronymus Bosch” weckt dann wieder Sehnsucht nach dem Traumland Kalifornien.
In seinem Roman über Big Sur erzählt Henry Miller, wie er bei der Betrachtung des Tryptichons “Millenium” Hieronymus Bosch als einen Maler erkennt, der über einen magischen Blick verfügte, “der durch die Welt der Erscheinungen sah, sie durchsichtig machte und uns zeigte, wie sie ursprünglich war. Wenn wir die Welt mit seinen Augen sehen, erscheint sie uns wieder als eine Welt unzerstörbarer Ordnung, Schönheit und Harmonie, die wir als Paradies hinnehmen oder in ein Fegefeuer verwandeln können.”

©Ebi-de-Boer-california-big-sur-photography

“SEA DUST”  (2013), Nepenthe, California, Photo by Ebi de Boer

This happening, and the reading of Henry Millers wonderful novel
“Big Sur and the oranges of Hieronymus Bosch” awakes again a deep longing for the dream land of California.

In his novel about “Big Sur
Henry Miller  tells how he – during a contemplation of the “Millennium” triptych realizes that
Hieronymus Bosch as a painter, who had a magic eye, “who saw through the world of appearances; made them transparent and shows us, how they were pristine. If we would see the world with his eyes, it would appear us as a world of non-destroyable order, beauty and harmony, which we could accept as paradise or change into purgatory.”

©Ebi-de-Boer-Kalifornien-big-sur-Fotografie“Urlandschaften”  (2013), am Highway 1, Kalifornien,
Foto von Ebi de Boer

“Obwohl Big Sur im geologischem Sinne jung ist, hat es doch ein altersgraues Aussehen.Es hat ein eigenes Klima und einen eigenen Charakter. Hier berühren sich die äußersten Gegensätze.Es ist eine Gegend, wo man sich immer des Wetters, des Raumes, der Großartigkeit der Landschaft und ihres beredten Schweigens bewußt ist. Hier treffen sich Zugvögel aus Nord und Süd; ein einladendes Land, aber schwer zu erobern. Es versucht, unberührt und unbewohnt zu bleiben.”

“Although Big Sur is young in a geological sense, it has nevertheless an age-old look.
It has its own climate and own character. Here the most extreme opposites touches each other.
It is an area, where one is always aware of the weather, the space, the awesomeness of the landscape and its deafening silence.
Here meet migrating birds from north and south; a welcoming land, that is difficult to conquer. It tries to remain pristine and unoccupied.”

©Ebi-de-Boer-california-nature-photo“For Ever and Ever”  (2013), (Giant Redwoods),
Sequoia National Park,  California, Photo by Ebi de Boer 

“Es ist auch die Heimat des Mammutbaums. Wie die Landschaft hat er dasselbe vorgeschichtliche Aussehen. Als wäre er immer da gewesen und würde immer da sein.”
“Im Spiegel der Ewigkeit lächelt die Natur über sich selbst.”
Und wir sind Teil davon und lächeln mit.
“Die Fenster der Seele sind zahllos … und mit den Augen der Seele wird das Paradies erblickt. Das Schauen ist ganz und gar eine schöpferische Fähigkeit, und dem Schauen sind keine Grenzen gesetzt.”

“Here is also the home of the Sequoia Tree. Like the landscape it has the same prehistoric look. As if it has been there since always and will be there for ever.”
“In the mirror of eternity nature smiles upon itself.”
And we are part of it and smile as well.
“The windows of the soul are countless … and with the eyes of the soul paradise is seen. Seeing is an entirely creative ability, and to seeing no limits are set.”

 

Die Texte sind überwiegend dem Roman “Big Sur und die Orangen des Hieronymus Bosch” von Henry Miller entnommen.
The text is for the most part from citations of “Big Sur and the oranges of Hieronymus Bosch” by Henry Miller.

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Archives / Archiv

Poetry         Fine Art Print        Marble         Bronze         Nature

 

 

Die Lichter der Festtage werden abgehängt.

The Holiday lights are taken down.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Nature-photography

“Festa finita”  (2014), Marina di Pietrasanta, Photo  von Ebi de Boer

 
Auch an den Stränden wird aufgeräumt, Gestrandetes verbrannt.

The beaches are tidied up,the stuff stranded on the beach is burnt.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-beach-nature photography

“Smoke on the Water”  (2014), Marina di Pietrasanta,
Photo by Ebi de Boer
 

Inmitten ein Zeichen weltoffener Verbundenheit,
Wegweiser nach Rom, New York, Rio di Janeiro, Hamburg und  Haiti und Australien …
aufgehängt Treibgut von überall aus der Welt …
an diesem Strand verblieben …

In the middle there’s a sign of open world affinity,
sign posts to Rome, New York, Rio de Janeiro, Hamburg and Haiti and Australia …
which washed up on this beach …

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-nature-sculpture

“Cosmopolitan”  (2014), Marina di Pietrasanta, Photo by Ebi de Boer

Und dann erscheint etwas als plötzlich geäußerte Angst vor dem Fremden,
Abgrenzung.
Slogans aus dem Surf-Ambiente in Hawaii … “Locals only” …
cool punk …

And then, all of a sudden, there appears something that shows fear of that which is strange,
delimitation.
Slogans from the surf culture in Hawaii … “Locals only” …
cool punk …

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Mittelmeer-Fotografie

“Locals Only”  (2014), Marina di Pietrasanta, Photo by Ebi de Boer

Aber in Europa erinnert das an schlimme Zeiten.
Es erinnert an Gefühle von  Nationalismus und Rassismus vor den letzten Weltkriegen.
Gefühle, die plötzlich wieder in europäischen Ländern gesellschaftsfähig zu sein scheinen.

But in Europe this reminds us of bad times.
It reminds us of sentiments of nationalism and racism as appeared before the last World Wars.
Sentiments, which seem to become again socially acceptable.

Wer sind denn “LOCALS”?
Kommen wir nicht alle von irgendwoher,
irgendwann …
und gehen irgendwohin,
um LEBEN zu können?
In den letzten Jahrhunderten bis heute sind zig-Millionen Europäer aus Not und Hunger
oder politischer oder religiöser Verfolgung aus ihren Ländern zu neuen Ufern aufgebrochen,
um bessere Lebensperspektiven zu finden.

But who are “LOCALS”?
Don’t we all come from somewhere,
sometime …
and aren’t we going to somewhere,
to be able  to LIVE ?
For centuries to nowadays tens of millions of Europeans conquered – because of poverty and hunger
or political or religious persecution in their countries – new frontiers,
to find better perspectives of life.

Wir sind alle gleich.

We are all the same.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Natur-photo

“Strangers … Migrating Birds”  (2014), Marina di Pietrasanta,
Photo by Ebi de Boer

Menschenwürdiges Leben und Toleranz muß auch heute möglich sein, überall. Auch hier.

Decent living and tolerance must be possible even today, everywhere. Even here.

AND THE BEACH IS FOR EVERYBODY !!!

AND THE BEACH IS FOR EVERYBODY !!!

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©Ebi.de.Boer-Pietrasanta-Marmor-Skulptur

“EDDA Hugin ”  (1997 -2013) , Pietrasanta,
Marmorskulptur  und Druck auf Canvas von Ebi de Boer

Ab jetzt werden die Tage wieder länger.
Der 21. Dezember war der kürzeste Tag dieses Jahres, und diese Nacht wird die längste Nacht dieses Jahres sein.
Auch wenn dieses Datum der Wintersonnenwende den astronomischen Beginn des Winters bedeutet, nimmt die Kraft der Sonne wieder zu.

From now on days are getting longer.
The 21st of December is the shortest day of the year, and this night will be the longest night of the year.
Although this date of Midwinter will mean the astronomic  beginning  of the winter, the power of the sun is rising. 

©Ebi-de-Boer-Ostfriesland-Natur

“Sonnenwende”  (2013), Norddeich, Ostfriesland,
Photo von Ebi de Boer

Dieser Sonnenwende wurde schon in alten Zeiten (Stonehenge) (Himmelsscheibe von Nebra)  und in verschiedenen anderen alten Kulturen als Neubeginn  des Lichtes und Lebens bedacht .

Already in old times (Stonehenge) (Nebra sky disk) and different other ancient cultures they thought of the solstice as new beginning of light and life.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Natura

“Wilde Jagd”  (2013), Marina di Pietrasanta, Photo von Ebi de Boer

Im Norden begannen mit diesem Datum die Rauhnächte, die bis zum 6. Januar andauerten, eine besondere mystische Zeit, während der in der “Wilden Jagd” die Seelen der Verstorbenen sehr präsent sind.

In the north in ancient times the twelve nights (Rauhnächte), started on this date, which last until the 6th of January; it is a special mystical time, a “Wild Hunt” during which the souls of the dead are very present.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Natura-Mare

“Old Wisdom, Sun in the Eye”  (2012), Marina di Pietrasanta, Photo by Ebi de Boer

Die im Kennings “Hugins joél” (Trinkgelage des Raben?), Julfest, beschriebene Situation könnte ja eine besondere Vermischung dieser Welten bedeuten, in denen für das neu entstehende Leben alte Weisheiten vermittelt werden.
In den Riten der Raunächte findet man dann auch oft Reinigung als Mittel für neues Beginnen durch Ausräucherung des Lebensraumes und durch Fasten.

In the Edda’s “KENNING”   “Hugins joél of the crow” , (Yule,) this could possibly signify a special intermingling of these worlds, where the old wisdoms are mediated  for the new rising life.
In the Rites of the twelve nights one often finds the idea of purification as instrumental for the new beginning through smudging of the environment with smoke and through fasting …

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Ebi-de-Boer-Scultura-Pietrasanta

“Und an den Küsten stieg die Flut”  (2003), Pietrasanta,
Marmorskulptur von Ebi de Boer

WELTENDE  Jakob van Hoddis
Dem Bürger fliegt vom spitzen Kopf der Hut,
In allen Lüften hallt es wie Geschrei,
Dachdecker stürzen ab und gehn entzwei
Und an den Küsten – liest man – steigt die Flut.

Der Sturm ist da, die wilden Meere hupfen
An Land, um dicke Dämme zu erdrücken.
Die meisten Menschen haben einen Schnupfen.
Die Eisenbahnen fallen von den Brücken.

WORLD’S END  Jakob van Hoddis
The hat flies off the burgher’s peaked head,
Like yelling echoes in all airs,
Roof tilers fall down and fall apart
And at the coasts – one reads – floodwaters rise.

The storm is here, wild seas hop
Onto land, to squash thick dams.
Most people have the sniffles.
And railways fall down the bridges.


©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Natur-Photography

“Wilde See”  (2013), Marina di Pietrasanta, Photo  von Ebi de Boer

Die Zeit der schweren Herbst- und Winterstürme mit drohenden Sturmfluten hat begonnen.
In den Chroniken der Nordseeküste kann man von den schwersten Sturmfluten um diese Jahreszeit schon vor vielen Jahrhunderten nachlesen. Von solchen, die ganze Dörfer verschlangen, Landstriche auslöschten, dabei die Küstenlinie total veränderten, und in denen zig-oder hunderttausende Menschen und Tiere ertranken.
Nach den entsetzlichen Sturmfluten unseres Jahrhunderts in den Niederlanden 1953 und in Hamburg 1962  wurde einiges für den Küstenschutz getan, und die Ankunft des Orkans “Xaver” konnte man auch im Land, wo die Zitronen blühen, schon Tage vorher in der sicheren Stube am Bildschirm verfolgen.
Aufzuhalten sind diese Naturgewalten allerdings nicht.
Alle sind den so entstehenden und entfesselten Kräften erstmal ohnmächtig ausgeliefert.
Die Erwärmung des Erd-Klimas soll die Häufigkeit und Heftigkeit dieser Unwetter noch steigern, weitere Katastrophen nach sich ziehen.
Welch ein Jammer, daß die WELTENGEMEINSCHAFT  sich momentan nicht in der Lage versteht, dem mit- verursachtem Chaos gemeinsam und entschlossener die Stirn zu bieten!

©Ebi de Boer-Pietrasanta-Photographie-Natur

“Meerumschlungen ”  (2012), Dollart, Photo  von Ebi de Boer

 

The time of heavy autumn – and winter hurricanes with imminent storm torrents has begun.
In the chronicles of the North Sea coast one can read about the heaviest storm torrents at this time of the year already since many hundred of years ago. Of those, who engulfed complete villages, erased whole areas, in which the whole coastline totally changed, and during which tens of thousands or hundreds of thousands of people and animals were drowned.

After the horrible storm torrents in our century in the Netherlands 1953  or in Hamburg 1962 , a lot was done for the coast protection, and with the arrival of the hurricane “XAVER” this month, one could already follow days before on the screens in one’s safe living-room in “the land, where the lemons are  blooming.”
Although to stop these nature forces is impossible.
And first all are at the mercy of these rising and unbound forces.
The global warming shall still raise the frequency and violence of these tempests, and bring other catastrophes with it.
What a sorrow, that just now the global community doesn’t show the ability to confront together and resolve this chaos!

©Ebi de Boer-Pietrasanta-nature-photography

“Free like the Wind”  (2013), Marina di Pietrasanta, Photo by  Ebi de Boer

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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Natur-Installation“Schicksal”  (2013), Marina di Pietrasanta, Italien, Foto von Ebi de Boer

 

Bei den Spaziergängen des ausklingenden Herbstes findet man sie wieder, an den nicht mehr aufgeräumten Stränden der Versilia, all die Sohlen.
Sohlen von Schuhen, groß und klein, aus Leder, Gummi, Holz oder Plastik, durch das Spiel der Wellen eigenständige Relikte des Meeres geworden.

One finds them again, during the falling autumn, at the at the beaches of the Versilia, which are no more tidied up, … all these soles.
Soles of shoes, small and large, made of leather, rubber, wood or plastic, become by the play of the waves autonomous relicts of the seas.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-nature-installation“Destiny”  (2013), Marina di Pietrasanta, Photo by Ebi de Boer

Wo kamen sie her und wo wollten sie hin?
Welche Frau, welcher Mann oder welches Kind waren Träger dieses Schuhwerks?
Welche Geschichten verbergen sie?

Where were they coming from and where were they going to?
Which woman, which man or which child was owner of this footwear?
Which stories do they hide in their bosom?

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-skulptur-installation

“Soulmosaic”  (1997-2004), Sven Rünger und Ebi de Boer, Installation Galerie Herold Bremen,
Foto von Sven Rünger

Press play


LONG IS THE WAY   JEHRO  

So unterschiedlich all die Sohlen, so unterschiedlich sind all die Schicksale dahinter. Irgendwann dann vereint in den Wassern der Meere, werden sie vereinzelt wieder angespült an den Ufern als Treibgut, gezeichnet vom Meer, geheimnisvoll.

So different are all these soles, so different are all the destinies behind them. Once being united together in the waters of the seas, than again being washed up alone on the coast as flotsam, marked by the sea, mysterious.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-installation -marble

“Souls”  (2007), Sven Rünger and Ebi de Boer, Installation in Herford, Germany, Photo by Sven Rünger

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany.
Visit her website, ebideboer.net

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-nature-“Grünes Gold”  (2013), IL CASONE, Piano di Mommio
Foto von  Ebi de Boer

Es ist soweit:
Das Grüne Gold ist geerntet und frisch gepresst.
In den Oliven von IL CASONE hat sich all die Sonnenenergie dieses mediterranen Sommers versammelt und hat mal wieder ein einzigartiges und unvergleichliches Olivenöl ergeben, von dem Experten in Fachzeitschriften und Sterne-Restaurants ins Schwärmen geraten.

The time has come:
The Green Gold is harvested and freshly pressed.
In the olives of IL CASONE all the sun energy of a mediterranean summer has settled and resulted again in a sensational and incomparable olive oil, of whom experts in professional journals and in starred restaurants dote on it.  

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Il casone-Natur


“Protected by porcelain earth”  (2013), IL CASONE, Piano di Mommio,
Photo by Andrea Lehmann

Dazu trägt auch all die Sorgfalt und Aufwendung eines speziellen biologischen Anbaus bei.

This is contributed to by all the effort and the care of a very special organic cultivation.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marble-Sculpture“New Sun Rise”  (2013), IL CASONE, Piano di Mommio,
Photo by Ebi de Boer

Dort, in Piano di Mommio (Versilia, nördliche Toskana), zwischen dem Mittelmeer und den Marmorbergen, wo dieses Grüne Gold geborgen wird, ist auch ein Ort der schönen Künste. In  IL CASONE  wird Kunst gesammelt, vornehmlich von solchen Künstlern, die aus der Nachbarschaft sind (nahe dem Kunstzentrum Pietrasanta) und die hier das wunderschöne Ambiente  des Hauses innen und außen mitgestalten.

Where this Green Gold is secured in Piano di Mommio (Versilia, North Tuscany), between the Mediterranean and the Marble Alps, is also a place for fine arts. IL CASONE collects art, especially of those artists, who live in the neighboring areas  (close to the art center Pietrasanta) and who so co-create the beautiful atmosphere in and around the house.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Natur“IL CASONE”  (2013), Piano di Mommio, Foto daselbst

Seit antiken Zeiten weiß man von der gesund-bringenden Kraft der Olive,
und man sollte jeden Morgen mit einem Mundvoll dieses Goldes beginnen.
Und wo das Grüne Gold auf Kunst trifft, findet man als Gast einen Ort,
an dem man in gepflegter Atmosphäre all die sonnengrüne Energie in sich aufnehmen kann.

Since ancient times the healing power of olive is known,
and one should start each morning with a mouthful of this gold.
And where this Green Gold mets Art,
you can find as guest a place,
where you can receive all this sun-green energy in a luxurious atmosphere!

Auf der Webseite IL CASONE 1729 erfährt man mehr über das diesjährige Öl und über Möglichkeiten, dort luxuriöse Ferien zu verbringen.
To know more about the oil of this year and possibilities to spend holidays in their elegant suites,
click on  IL CASONE 1729 . 

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany.
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So schön kann ein Morgen beginnen
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So beautifully can a morning start

©Ebi-de-Boer-Photo-Nature-Art

“Morgendlicher Blick aus dem Bad”  (2013), Kyndeløse, Dänemark
Foto von Ebi de Boer

Es ist, als wollte die Natur uns im Herbst Freude an der Vergänglichkeit schenken. Ab September färben sich die Blätter der Laubbäume von sattem Grün ins Senfgelbe, Honiggold, Orangerot und Scharlachrot bis hin ins Fliederviolette und zu all den Brauntönen. Ein orgiastisches Farbenspiel, bis sie dann zu Boden schweben, oder von den Herbststürmen hinweggefegt werden.

It is as if Nature, in autumn, wants to make mortality and decay appear joyfilled to us. Since September the leaves of the foliage trees have been changing color from rich green into mustard yellow, honey gold, orange red and deep scarlet red, until they turn to lilac purple and all different browns. An orgiastic play of colors, until they waft to the soil, or are swept away by the fall storms.

©Ebi-de-Boer-Natur-Kunst-Photo
“Herbststimmung”
  (2013), Emder Wall,
Foto von Ebi de Boer

Schönheit pur, als Kaprice der Natur?
Biologisch findet auch das seinen Grund …
Chlorophyll wandert zu seinen Wurzeln, das Grün gründet da für neues Leben im Frühjahr die Kraft für neue Knospen. Es verbleiben in den Blättern warme Farben, die die vor Sonne und Schädlingen schützen, und die so lange wie möglich im vergehenden Jahr, Energie für neu beginnendes Leben sammeln können. Schönheit für Leben pur!

Sheer beauty, as fancy of nature?
In biology this also finds its reason …
Chlorophyll walks to its roots, the green is founding there a new life for springtime, the power for new buds. In the leaves remain warm colors, which protect from sunshine and vermins, and which can gather energy during the waning year as long as possible for new beginning life. Sheer beauty for new being!

“Autumn Leaves” performed by Eric Clapton
Press play to hear the song:

©Ebi-de-Boer-Photo-Natur-Kunst
“Rave of Colors”
  (2013), Kyndeløse, Denmark,
Photo by Ebi de Boer

 

HERBST
von Christian Morgenstern

Zu Golde ward die Welt
zu lange traf
der Sonne süßer Strahl
das Blatt, den Zweig.
Nun neig dich Welt, hinab
… … …
oh Welt,
o Du ,zu Gold geliebtes Leben,
Ruh.

AUTUMN
by Christian Morgenstern

To gold turned the world
touched for too long by
the sun’s sweet beams
the leaf, the twig.
Draw to an end, world,
… … … 
oh world,
oh you, to gold-loved life,
rest.

©Ebi-de-Boer-Photography-Nature-Art

“Autumn on the Waters”  (2013), East Frisia
Photo by Ebi de Boer

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany.
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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marmo-Scultura

“Universo”  (2008), Pietrasanta, Marmorskulptur von Ebi de Boer,
Il Casone, Piano di Mommio

Heraklit vermutete schon vor zweieinhalbtausend Jahren eine verborgene Harmonie im Universum, ein dynamisches Kräftespiel von Anziehung und Abstoßung.

Wie Ptolemaios und Kopernikus entwarf auch Tycho Brahe ein astronomisches System des Kosmos.
Und immer wieder beschäftigt die Menschheit die faszinierende Frage nach dem Ursprung des Universums, und wie aus dieser Gestaltlosigkeit und Chaos Ordnung entstand und immer wieder entsteht; wie sich Materie im Kosmos als Sonnen mit Planeten zu Galaxien und Galaxienhaufen ordnen.Wo verortet sich Welt und welchen Regeln folgt sie?
Die heutige Astrophysik überrascht dazu immer wieder mit neuen Entdeckungen und Denkmodellen.

Fasziniert von diesem Forschungsgebiet entstand die Arbeit “Universo” aus grauem Bardiglio-Marmor aus der Nähe von Carrara, und eine von vielen Himmelskugeln “Wie im Himmel”, in diesem Falle Marquinia Marmor, gefertigt in einem Handwerksbetrieb in der Nähe von Pietrasanta.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marble-Sculpture

“Wie im Himmel”  (2007), Pietrasanta, Marmorskulptur von Ebi de Boer
Ausstellung in Galerie Double You, Kusterdingen-Mähringen

 

Heraclitus postulated more than two and half thousand years ago a hidden harmony in the universe, a dynamic interplay of attractive forces and repulsive forces.

Ptolemy and Copernicus and Tycho Brahe envisioned an astronomical system of the cosmos.
And still mankind is preoccupied with the fascinating question about the birth of the universe, and how out of that shapelessness and chaos came an order which is still unfolding, and how cosmic matter, like suns and planets, arranges itself into galaxies and galaxy clusters. Where does the world take place and which rules does it follow?

Astrophysics of today revisits this again and again, with surprising new discoveries and theories.

The fascination with this research area was the source of the art work “Universo,” made of grey Bardiglio Marble from  nearby Carrara,
… and one of the many heaven spheres “As in Heaven,” in this case made of Marquinia Marble, worked in a workshop, near Pietrasanta.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marmor-Skulptur

“Universe”  (2007), Pietrasanta, marble sculpture by Ebi de Boer 

 “Die Gestirnscheine machen die Melodie, die Natur unter dem Monde tanzt nach den Gesetzmäßigkeiten dieser Melodie”
(Johannes Kepler, Harmonices Mundi, 1619)

The shine of the stars make the melody, the nature under the moon dances to the rhythm of that melody”
(Johannes Kepler, Harmonices Mundi, 1619)

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Kunst-Photo

“As in Heaven”  (2011), East Frisia, photo by  Ebi de Boer

                                                                                                                                                                                                                                          

Bach – Prelude & Fugue No.2 in C-minor

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-sculpture-2013

“Armadillo”  (2007), from the Bornholm Museum. Photo by Ebi de Boer.

Sein organisiert sich offensichtlich selbst, aus kreativer Wiederholung einfacher Grundmuster, die universalen Gesetzen folgen. Bei der Wahrnehmung dieser Phänomene ist man immer wieder über die Ähnlichkeit dieser Strukturierung überrascht und dann erstaunt über die unglaubliche Vielfalt ihrer Daseinsformen in der Flora und Fauna, wie bei Kristallen und sozialen Formen.

Und das ist noch lange nicht alles!

Durch die immerwährende Beschäftigung mit diesem Thema ( Fraktal ) ist unter anderem die unten abgebildete Truhe aus Carrara-Marmor entstanden.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marmor-Skulptur

“Structures of Life”  (2007), Pietrasanta, marble sculpture from
Ebi de Boer’s exhibition in Kusterdingen-Mähringen,
Galerie Double You.
Photo by Ebi de Boer.

All beings in the world are organizing themselves evidently by themselves, by creatively repeating simple basic patterns, which follow universal laws. Becoming aware of these phenomenas one is always amazed about the similarity of the structures, and then astonished about the unbelievable variety of species in the flora and fauna, and even in the world of crystals and social forms.

And this is still not everything!

The box pictured above, which is made of Carrara marble – among many other works of art – comes from being continuously involved with this theme, the fractal nature of the universe. 

Wünschelrute
“Schläft ein Lied in allen Dingen,
Die da träumen fort und fort,
Und die Welt hebt an zu singen,
Triffst du nur das Zauberwort.”
– Joseph Freiherr von Eichendorff

Magic Wand
“Sleeps a song in things abounding
that keep dreaming to be heard:
Earth’s tunes will start resounding
if you find the magic word.”
– Joseph Freiherr von Eichendorff

 

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany.
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©Ebi-de-Boer-Künstlerin-Polyp-Pietrasanta

“Dance” (2013), Monterey, California, Photo by Ebi de Boer

Medusen heißen diese wunderschönen Wasserwesen, von denen ungefähr 3000 verschiedene Arten in den Meeren schweben. Fossilienfunde belegen, daß diese Lebensform schon vor 550Millionen Jahren die Gewässer bevölkerte und sich offensichtlich durchaus als Sein bewährt hat. Diese Nesseltierchen bestehen durch den sogenannten Generationenwechsel, das heißt, daß sie entweder als Meduse oder als Polyp ihr Leben führen, wechselweise.

©Ebi-de-Boer-Künstlerin-Medusen-Pietrasanta
“I want to be”  (2013), Monterey, California,  Photo by Dimitri Radoyce

Medusa or jellyfish is the name of these gorgeous marine beings, of whom about 3000 different species are floating in the seas. Fossil finds prove, that this lifeform was populating the waters already 550 million years ago and so obviously  adapted as beings. These species exist by a so called “change of generations,” which is, that they either live as a medusa or as a polyp, alternately.

©Ebi-de-Boer-Künstlerin-seepferdchen-Pietrasanta

“I am you, and you are me”  (2013), Monterey, California,
Photo by Ebi de Boer

Sind diese Seepferdchen Ausdrucksformen reiner Lebensfreude der Natur an Gestaltung, wie es erscheint, oder strikte Strategien des Überlebens? Und wie lange mag das gedauert haben, von der Urzelle bis zu dieser Kaprize?
Wie unvorstellbar dies alles!

Are these seahorses expressions of nature’s pure “Lebensfreude” – joy of life – in creating, which is how it seems, or are they strict survival strategies? And how much time might it have taken, from the primordial cell until this caprice?
How unimaginable this all is!

©Ebi-de-Boer-Künstlerin-Monterey-Pietrasanta

“Universe”  (2013), Monterey, California,  Photo by Ebi de Boer

…  ALL TOGETHER NOW …


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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany.
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“The birds do it”

Und Platz sollte für alle da sein
in diesem wunderschönen Land:
auf der Erde, in der Luft, im Wasser, in den Herzen …
Hoffnung, sich zu sehen, zu verstehen …
und zu fliegen mit dieser Hoffnung …

There should be space for everybody in this beautiful country,
on the earth, in the air, in the water, in the hearts …
To hope that we can be aware of one another to understand …
and to fly with this hope …  

©Ebi-de-Boer-Kalifornien-vogel-photographie

“Winzig kleines Ding mit Federn”  (2013), Avila Beach, Kalifornien, Foto von Ebi de Boer 

Hope is the thing with feathers
by Emily Dickinson

Hope is the thing with feathers
That perches in the soul,
And sings the tune without the words,
And never stops at all …
… … …
Ebi-de-Boer-California-Photo-birdwatching

“New Hope”  (2013), Hummingbirds freshly hatched, Thousand Oaks, California, Photo by the Fishman Family

Hoffnung heißt das Ding mit Federn,

das sich in die Seele setzt,
und dort ein Lied ohne Worte singt,
und  niemals aufhört,
es zu singen …

A line from Emily Dickinson’s
“Hope is the thing with feathers” appears in the
Monterey Bay Aquarium’s “The Ocean’s Edge”exhibition –
I send a thank you to Melissa Snyder, the Aquarium’s Writer/Editor, Editorial Coordinator,
who sent me the complete poem.

©Ebi-de-Boer-California-birdwatching-photography

“Beharrliches Hoffen”  (2013), Salton Sea, Kalifornien, Foto von Ebi de Boer

©Ebi-de-Boer-California-birdwatching-photo

“Towards Breeding Places”  (2013), Salton Sea, California, Photo by Ebi de Boer

©Ebi-de-Boer-Kalifornien-natur-photographie

“Big Hope Circles” (2013), Lake Casitas, California, Photo by Ebi de Boer

Jahr für Jahr den Vogelzug der Migranten-Vögel zu beobachten, weckt das Gefühl der Hoffnung und sogar die Gewissheit der Wiederkehr.

Watching the passage of the migrant birds, year after year, arouses in one the feeling of hope and even a sureness of a return.

These are links to articles on the film “Winged Migration” (“Nomaden der Lüfte”) in English here, and in German here.

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net.

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany.
Visit her website, ebideboer.net.

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Die (mit-)empfundene Lebensfreude bei den Naturbeobachtungen findet dann wieder seinen Ausdruck in Wort und Stein.

The empathetic feeling of the joy of life, while watching nature, finds its expression in word and stone.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marble-Bronze-Sculpture

“Vom Tanz der Seele”  (2011), Pietrasanta, Gedicht in Marmor mit Bronzefigur von Ebi de Boer

Bin schönen Traumes Augenblick
und schwirr in dessen Wirklichkeit
in sonnenfunkelnd Wasserwelt,
bespannt vom blauen Himmelszelt,
tanz federleicht durchs Blütenweit,
fühl all der Schönheit Ewigkeit
in doch so wenig Daseinszeit,
in der ich tanz so federleicht,
als schönen Traumes Wirklichkeit,
– all meine Zeit –

“Of the dance of the soul”
Poem in Marble, with bronze figure,
by Ebi de Boer

The blink of an eye of a beautiful dream
whirrs in its reality
in water-worlds sun-glistening, 
strung from the blue wide tent of heaven,
dances feather-light through blooming width,
feels all this endless loveliness,
but in so little span to be,
in which it dances feather-light,
as lovely dreams’ reality
– in all the time it has to be –

Ebi de Boer-California-nature-photography
“Dragonfly”  (2013), Ojai, California, Photo by Dave Fishman

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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An der kalifornischen Küste sieht man die uns in Europa bekannten Vogelarten (z.B. Kormorane) …
At the California coast one can see many of the bird species known in Europe (as the Great Cormorants) …

©Ebi-de-Boer-Kalifornien-birdwatching-photo

“Good Neighbors”  (2013), Monterey, California,  Photo by Ebi de Boer

aber auch für den nordeuropäischem Raum ganz andere Spezies, wie Pelikane

but also many species that are not found in North European habitats, like Pelicans

©Ebi-de-Boer-California-nature-photography“Fischfang”  (2013), Cayucos, Kalifornien,  Photo von Ebi de Boer


©Ebi-de-Boer-Kalifornien-birdwatching-photographie

©Ebi-de-Boer-Scroll

“I got you, babe”  (2013), Sonny Bono, Bird Refuge, Salton Sea, California,  Photo by Ebi de Boer

Und im Garten meiner Freunde in “Thousand Oaks” brütet ein Kolibri !!! (Und die sind mittlerweile schon lebende Wesen mit Federn geworden!!!)

And a hummingbird breeds my friends’ garden in “Thousand Oaks.”  (And those eggs, meanwhile, have became living beings with feathers!)

©Ebi-de-Boer-California-birdwatching-photography

“Hope”  (2013), Thousand Oaks, California,  Photo by Ebi de Boer

Überall ist Wunderland! – (Ringelnatz)
Everywhere is wonderland! (Ringelnatz)

Am Himmel von Ojai kreisen dann neben dem seltenen Weißkopfseeadler riesige kalifornische Kondore und Truthahngeier.

In the sky of Ojai California, circle giant California Condors and Turkey Vultures next to the rare  American Bald Eagles.

©Ebi-de-Boer-Kalifornien-natur-photo“Fly like an (American Bald) Eagle”  (2013), Lake Casitas, California,  Photo by Ebi de Boer

Und mit den vielen Migrantenvögeln gibt der staunende Zaungast der atemberaubenden Natur von Kalifornien das Versprechen der Wiederkehr.

Und alles freut sich!

And like the many migrant birds, this awe-struck onlooker promises to return to the breathtaking nature of California, and all rejoice!!!

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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So grenzenlos die Weite des Landes ist, wächst auch das Staunen ins Unermeßliche.

As infinite as the wideness of the country is, wonder increases exponentially.

©Ebi-de-Boer-Kalifornien-natur-photo“Harmony”  (2013), Harmony, California, Photo by Ebi de Boer

©Ebi-de-Boer-Kalifornien-Big-Sur-photo“Oncoming Marine Layer”  (2013), Big Sur, California,
Photo by Ebi de Boer

Und in den Buchten immer wieder neu überrascht, wie hier von der Kolonie von See-Elefanten, der größten Robbenart weltweit.
And surprise lurks in the bays, like here in the colony of Elephant Seals, which are the biggest species of seals world wide.

©Ebi-de-Boer-California-nature-photography“See-Elefanten Harems”  (2013), Piedras Blancas, Kalifornien,
Foto von 
Ebi de Boer

©Ebi-de-Boer-California-highway-1-photo“Glückliche Kühe”  (2013), San Simeon, Kalifornien,
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oto von Ebi de Boer

Mit Kühen rechnet man schon im Land der Cowboys,
die See-Elefanten-Kühe lassen schon mehr staunen,
aber dann diese seltsamen Wesen?

Cows you can expect in Cowboy Country;
… and even Elephant Seal Cows,
but these ones?

©Ebi-de-Boer-California-nature-photo“Quadrille”  (2013), Hearst Castle, Kalifornien,
F
oto von Ebi de Boer

©Ebi-de-Boer-California-San-Simeon-photo“Who are You?”  (2013), Hearst Castle, California,
Photo by Ebi de Boer

Man wundert sich. Und die sich auch, über uns!

One is surprised, bewildered, and so are they!

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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©Ebi-de-Boer-Strawberry-fields-Forever-photographie

©Ebi-de-Boer-Scroll“Der Duft der Erdbeeren”  “Strawberry Fields Forever” (2013), California,  Photo by Ebi de Boer

Strawberry Fields Forever
The Beatles

Erdbeeren gibt es auch auf unserer Seite des großen Teiches. Doch kilometerweit durch Erdbeerduft zu fahren, ist für einen Europäer eine ungewohnte Erfahrung.

Strawberries exist also on our side of the pond. But to drive for miles and miles in the perfume of strawberries, is for an European an unusual experience.

Ebenso dann plötzlich eine fremde Mischung dieses Duftes mit dem Geruch der Buschfeuer um Los Angeles, die besonders den Erdbeerpflückern dieses Jahr Probleme bereitet haben.

And than all of a sudden the smell of the enormous wildfires round Los Angeles, which caused problems for the strawberry pickers mixed with the smell of strawberries.

©Ebi-de-Boer-Kalifornien-natur-photo

“Ocean Mist in May”  (2013), Ventura, California, Photo by Ebi de Boer

Jedoch der Dunst des Meeres im Mai und Juni bestimmt in vielen Orten der kalifornischen Küste das Ambiente durch mildes Grau, wie an der ostfriesischen Küste und treibt das gleiche Farbenspiel wie dort.

But the ocean mist of the Pacific in May and June dominates in a lot of places of  the californian coast  the environment with a mild grey, like at the east frisian coast and does the same play of colours like there.

©Ebi-de-Boer-California-nature-photography

“Blue in Grey”  (2013), Ventura, California, Photo by Ebi de Boer

Und am Abend geht die gleiche Sonne beim “Aperitivo” in den gleichen wunderbaren Farben unter, in Marina di Pietrasanta in Italien, wie in Venice Beach, Kalifornien.

©Ebi-de-Boer-Venice-Beach-photographie

“Venice Beach Sunset”  (2013), Venice Beach , Photo by Ebi de Boer

And in the evening, for the “aperitivo”,  the same sun sets down , in the same marvelous colours,
in Marina di Pietrasanta in Italy as in Venice Beach, California.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-nature-photo

“Aperitivo”  (2012), Marina di Pietrasanta, Foto von Ebi de Boer

Und doch ist alles so anders.    So nah und so fern.

But still everything is that different.     Faraway, So Close!                                                                                                    (Wim Wenders)

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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“Frühling läßt sein blaues Band flattern durch die Lüfte …”
(Eduard Mörike)

“Spring lets her blue ribbon flutter in the breeze again …”
(Eduard Mörike)

©Ebi-de-Boer-Natur-Ostfriesland-Foto

“Blütenschimmer”  (2013), Emden, Photo  von Ebi de Boer

und dann ist es,
“als hätte der Himmel die Erde still geküßt,
daß sie im Blütenschimmer nun von ihm träumen müßt …”
(Joseph von Eichendorff).

and then it was

“as though the sky
had silently kissed the earth,
so that it now had to dream of sky
in shimmers of flowers …”
(Joseph von Eichendorff)

Und plötzlich bricht die ganze Lebens- und Daseinsfreude des Wonnemonats Mai in aller ihrer Farbenpracht aus,
im Norden wie im Süden!

And all of a sudden the whole joy of living and being of the merry month of may is bursting out with all its blaze of colours, as  in the north like in the south!

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-nature-photo

“Mayflowers”  (2013), Pietrasanta, Photo by Ebi de Boer

©Ebi-de-Boer-Natur-Ostfriesland-Fotographie

“Blumen auf dem Bauernmarkt”  (2013), Rysum, Photo  von Ebi de Boer

Sun Ra
Live in Rome, 1980

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany.
Visit her website, ebideboer.net

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Von allen spannenden, unterschiedlichen Welten in Nord und Süd hörte man im Radio  in der Sendung “Zwischen Hamburg und Haiti” damals und auch heute.

There was a german radio program “Zwischen Hamburg und Haiti” from the fifties to today. The show features audio documentaries of various topics – exciting and different worlds from north to south.

Noch träumt die Welt von frohen Farben.

©Ebi-de-Boer-Ostfriesland-Natur Kopie

“Endlos”  (2013), Norddeich, Photo  von Ebi de Boer

The world still dreams of cheery colours.

Doch mildes Grau läßt Farben strahlen.

©Ebi-de-Boer-Ostfriesland-Marmor-Kunst-Natur

“Structures of Life”  (2013), Ostfriesland, Photo by Ebi de Boer

But mild grey makes colours gleam.

Und leichtes Grün läßt auch schon hoffen, …

And light green gives hope, …
©Ebi-de-Boer-Ostfriesland-Landschaft-Photo
“Erwachen”  (2013), Ostfriesland, Foto  von Ebi de Boer

… daß bald was wächst.

©Ebi-de-Boer-Ostfriesland-Natur-Kunst

“Wenn was wächst, ist jemand da, der es ißt!”    

(2012),Ostfriesland, Foto von Ebi de Boer

… that soon something will grow.

Und dann blühen Tulpen aus Amsterdam in einem italienischen Garten in der Toskana.
©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Nature-Photo

“Tulips from Amsterdam”  (2013), Pietrasanta, Photo by Ebi de Boer

And than you see flowering tulips from Amsterdam in an Italian garden in Tuscany.

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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©Ebi-de-Boer-Ostfriesland-Eiszeit-Natur

“Ice Sun”  (2013), Ostfriesland, Foto von Ebi de Boer

Der neue Wintereinbruch läßt das Licht zu purem Eis erstarren.

The new onset of winter freezes light to pure ice.

©Ebi-de-Boer-eastfrisia-nature-birdwatching

“Schwanenteich”  (2013),Ostfriesland, Foto von Ebi de Boer

Irgendetwas stimmt hier nicht.

There’s something wrong here.

©Ebi-de-Boer-East-Frisia- Nature

“Is This the Thing called Spring?”  (2013), East Frisia, Photo by Ebi de Boer

Kann es das sein, worauf wir seit Wochen schon so sehnsüchtig warten?

Could it be that this is what we are wistfully waiting for for weeks?

©Ebi-de-Boer-Ostfriesland-Nature

“Erst Weiß, dann Blau, dann Grün”  (2013), Ostfriesland, Foto von Ebi de Boer

Am Ende wird sich wieder mit Macht strahlendes Frühlingsgrün gegen  eiskaltes Winterblau durchsetzen. Hoffentlich!!!

At the end bright springtime green will win the ice cold winter blue. Hopefully!

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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“Golf von Baratti”  (2013), Populonia Toskana, Foto von Ebi de Boer

In der jetzigen Toskana erstreckt sich das ehemalige Land der geheimnisvollen Etrusker. Von wo kamen sie, und warum ging ihr Volk unter? Bis heute sind diese Rätsel nicht gänzlich erforscht.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-tuscany-art

“Tumulus”  (2013), Archäologischer Park von Baratti und Populonia, Foto von Ebi de Boer

Present-day Tuscany spans the former territory of the mysterious Etruscans. Where did they come from and why did they disappear? Even today these mysteries aren’t entirely explored.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Etrusker

“Necropolises”  (2013), The Archaeological Park of Baratti and Populonia, Photo by Ebi de Boer

Überall in der Toskana finden wir noch heute unzählige Zeugen des damaligen mächtigen Volkes. Riesige Nekropolen erstrecken sich über das ganze Land, zum Teil noch gut bedeckt von zwei Jahrtausenden Erdreich, das die Überreste der Etrusker fürsorglich beschützt, die woanders ganz entblößt und ungeschützt leider dem Verfall durch Wind und Wetter ausgesetzt sind.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Toskana-Hildebranda

“Tomba Ildebranda”  (2013), Sovana Toskana, Foto von Ebi de Boer

Everywhere in Tuscany you can still find innumerable testimonies of the former powerful people. Huge necropoles stretch across the whole countryside, partly still well covered by two milleniums of soil which caringly protects the Etruscan remains, at other places they are completely exposed and sadly left to the erosion from wind and weather.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-etruscan-temple

“Temple Tomb”  (2013), Sovana,Tuscany, Photo by Ebi de Boer

Der Hohlweg hinunter zu den geheimnisvollen Plätzen.
The sunken road down to the mysterious places.    

©Ebi-de-Boer-Toskana-strada-Hildebranda“Il Cavone”  (2013), Parco archeologigo di Sovana, Foto von Ebi de Boer

Eine schöne Sammlung geretteter Ausgrabungsstücke ist in dem archäologischem Museum von Grosseto zu sehen.

A lovely collection of  saved excavation pieces can be seen at the archeological museum in Grosseto.

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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“Il Grigio”  (2013), Versilia, Foto von Ebi de Boer

Nachdem die Toskana in den letzten Wochen dem Grau in der nördlichen Hemisphäre, wie zum Beispiel, dem schönen Ostfriesland große Konkurrenz machte, riß um den Iden des Märzes der Himmel zeitweise über dem nördlichen Italien überraschend auf und zeigte all die Schönheit Italiens, die große Dichter ( Goethe, Italienische Reise ) und Denker ( Nietzsche , “Nach neuen Meeren” ), wie auch Maler (Turner) zu Schwärmen brachte.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Maremma-Natur

“Mittelmeer” (2013), Maremma, Foto von Ebi de Boer

In the last weeks the Tuscan skies have tried hard to imitate the grey of the northern hemisphere, like e.g. beautiful East Frisia,  but around the Ides of March the clouds over Northern Italy – all of the sudden broke open, and revealed all of Italy’s beauty which was adored by many great poets (Goethe, Italian Journey ), thinkers (Nietzsche, Toward New Seas) as well as painters (Turner ).

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Toskana-Natur

“Mediterranean”  (2013), Maremma, Foto von Ebi de Boer

Schon längst ist die Natur aus dem Winterschlaf erwacht und zeigt ihr frisches Grün.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-tuscany-nature

“Fresh Green”  (2013,) Tuscany, Photo by Ebi de Boer

For some time now nature has awakened from hibernation and shows in fresh green.

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“Going home”  (2013,) Tuscany, Photo by Ebi de Boer

Und die Schafherden zeigen  stolz den neuen Nachwuchs.

And the flock of sheep proudly show off their new offspring.

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“Im Wendekreis des Hasen  “The Tropic of Hare (2011), Pietrasanta, Marmorskulptur mit Bronzehasen,
von Ebi de Boer

Der Hase ist in vielen Kulturen ein mythologisch bedeutendes Symbol mit unterschiedlichen Bedeutungen, oftmals für Fruchtbarkeit, Wiedergeburt und Auferstehung. Daher begegnet man ihm oft in Beziehung zu dem Frühling, zu Neubeginn und Wachstum. Die Tage werden endlich länger, manchmal ahnt man Frühlingslicht , und die Natur wartet sehnsüchtig auf die Wärme der Sonne.
In many cultures the Hare is a mythologically important symbol with different meanings. Many a time it stands for fertility, reincarnation and resurrection. This is why you often come across him in relation to springtime, to new beginnings and growth.
At last the days grow longer, sometimes you can sense the light of spring and nature longingly awaits the warm rays of the sun.

©Ebi-de-Boer-Ostfriesland-Natur

“Wo habe ich sie bloß alle versteckt?” … “If I could only remember, where I hid them all!”  (2013) Ostfriesland ,
 photo by Ebi de Boer
Early morning at Easter …. Can you help, find them?

 

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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“Fancy Clothes”  (2007), Bornholm, Foto von Ebi de Boer

Immer wieder fasziniert uns die Farbenpracht und Formenvielfalt der Unterwasserwelt …  in der Dunkelheit der Tiefe für menschliche Augen nicht mehr wahrnehmbar.
Ob hinter all dem ein praktischer Sinn der Evolution dahintersteht, oder könnte es auch einfach ein übermütiges, lustvolles Spiel von Mutter Natur sein?

©Ebi-de-Boer-Ostfriesland-Art-Nature

“Blaue Makrelen”  (2011), Ostfriesland, Foto von Ebi de Boer

Again and again we are fascinated by the colorfulness and variety of forms of the underwater world… in the darkness of the deep invisible to the human eye.

Maybe behind it all there is a practical sense of evolution, or it could simply be one of mother nature’s wanton and lustful games…

©Ebi-de-Boer-Bornholm-Natur-Kunst

“Golden Herrings”  (2007), Bornholm, photo by Ebi de Boer

Fischhäute werden auch zu Leder verarbeitet. In Zeiten der Not im zweiten Weltkrieg ersetzten sie andere Tierhäute, aber es gab auch schon ein berühmtes Volk in Zentralasien, das für seine Fischhautkleidung großen Eindruck hinterließ.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Arte-Natura

“… and so in the water”  (1997), Fish skins, string, iron frame.
by Ebi de Boer

Fish skins are also sometimes worked into leather. And in times of need, like during WW II, fish skins replaced other animal skins – and there was a people in Central Asia , who surprised the west with their use of fish skins for clothing.

©Ebi-de-Boer-Kunstdruck-Vielen-Dank-für-den-Fisch

“And thank you very much for the fish”  (2011), Fine art print,
by Ebi de Boer

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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Ebi de Boer-Pietrasanta-Natur-Tokana

“Zu Zeiten der Mimosen”  Versilia (2013), Foto von Ebi de Boer

Noch überwiegt in der Versilia für diese Jahreszeit ein ungewöhnliches Grau, in dem die gelben Mimosenbäume umso strahlender zur Geltung kommen.
Gelbe Mimosen reicht man den Frauen in Italien zum 8. März, der dort eine Mischung zwischen Valentinstag und Muttertag geworden ist. Zumindest ist es der Tag der Frauen in Italien, mit Blumen beschenkt zu werden, alleine auszugehen und untereinander ausgelassen zu feiern.
Grey is still the dominant color right now in the Versilia , untypical for this time of the year, it heightens the color of the Mimosa trees to an even brighter yellow. Yellow Mimosas are given to women in Italy on the 8th of march, which here has turned  into a mixture of  Valentine’s and Mother’s Day. It is, however, the day, when women are given flowers, go out with female friends and party in high spirits on their own. 

Ebi de Boer-Pietrasanta-nature-tuscany

“Times of the Mimosa” Versilia (2013), Photo by Ebi de Boer

Der Ursprung des internationalen Frauentages vor über hundert Jahren war der Kampf der Frauen in Amerika und Europa für gleiche Rechte der Geschlechter, insbesondere für das Recht der Frauen zu wählen.

The origin of International Women’s Day more than a hundred years ago was the fight of women in the United States and Europe for equal rights for both genders, especially for womens right to vote.

©Ebi-de-Boer-Ostfriesland-Kunstdruck
“Fräulein Hallo” Ostfriesland (1921, 2009,)  junge Frau Anfang der zwanziger Jahre, Foto-Collage von Ebi de Boer

Eine interessante Sendung dazu war im ZDF Info “Jahrhundert der Frauen” als vierteilige Doku-Serie zu sehen.
An interesting documentary, regarding this topic, entitled “Century of Women” can be found on the german TV-channel  ZDF Info. Does something like this exist in US too?

Die Forderung nach Gleichstellung dauert nach all der Zeit bis heute noch an.  Auch wenn in den Verfassungen demokratischer Länder die Gleichberechtigung der Geschlechter gesetzlich verankert ist, werden Männer und Frauen dort immer noch für gleiche Arbeit deutlich unterschiedlich bezahlt.

The demand for equal standing continues after all this time to this very day. Even if equal rights and opportunities for both genders are guaranteed by law in the constitution of democratic countries, there still remains a remarkable difference in pay for the same job for men and women.

Doch Hoffnung besteht, immer mehr junge, gebildete Frauen verstehen sich heute ganz selbstverständlich schon anders in der Welt und werden ihren Weg gehen. Glaubt man Hans Ulrich Jörges Kommentar vom 31.1.2013 im Stern, hat das                    Jahrhundert der Frauen begonnen.

But there is hope: more and more well educated young women see themselves in their role in the world with natural ease and follow their own path. 
Doch Solidarität ist gefragt:
Seit 1980 existiert in der UN ein Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau, basierend auf der Erklärung der Menschenrechte von 1948.
“A promise is a promise” ist das dazu geltende Motto zum Internationalen Frauentag 2013.

But there still is the need for solidarity:
Since 1980 exists in the UN an “Convention on the Elimination of All Forms of Discrimination against Women”, based on the declaration of human rights from 1948.

A promise is a promise” is the actual motto of the International Women’s Day 2013.

Ebi de Boer-Pietrasanta-marble-scupture

“A Step forward”  (1992), Carrara Marble sculpture, Pietrasanta,
by Ebi de Boer

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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“White on White” Versilia (2013), Foto von Ebi de Boer

Völlig unerwartet bedeckt plötzlich weißer Winterzauber wieder den gerade erwachten Frühling in den Marmorbergen der Versilia.

Gehen wir durch globale Erwärmung neuen Eiszeiten entgegen? Letztlich dazu auf Phoenix wiedergesehen eine interessante Diskussion im philosophischen Quartett  von Safranski und Sloterdijk mit Frank Schätzing und Gerd Ganteför: Klimawandel ein Glaubenskrieg?
Jedenfalls bringen die herrschenden klimatischen Bedingungen  den Künstler wieder zur Einkehr und Kontemplation in den vier Wänden, wo neue Projekte geplant werden können.

©Ebi-de-Boer-Ostfriesland-Kunst-Natur

“50 Shades of White” Ostfriesland (2013), Photo by Ebi de Boer

All of a sudden white winter glamour covers again the just-awakened springtime in the marble mountains of the Versilia.

Are we approaching a new Ice Age caused by global warming? There are big discussions like this episode of Phoenix, 

“Climate Change, a religious war?” (in German) … For additional information click here.
Nevertheless the prevailing climate conditions are forcing this artist again to work indoors, in contemplation and planning new projects.

Diese Arbeit mit Marmor aus der Versilia fand seinen Ursprung auch in winterlicher Einsamkeit vor einem Kamin in der Toskana.

This work, made from Carrara Marble from the Versilia, has his roots also in wintery  loneliness in front of a warm fireplace in Tuscany.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marble-sculpture

“ALL EIN SEIN”  (1999), Carrara Marble sculpture, Pietrasanta,
by Ebi de Boer

ALL EIN SEIN
EIN ALL SEIN©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marble-art SEIN EIN ALL
ICH KOS MOS
UNI VER SUM

This is a game with
german syllables… 

BEING ALONE
TO BE ALL
BEING EVERYTHING
BEING COSMOS
UNIVERSE

Und morgen beginnt der meteorologische  Frühling ….. Für den wirklichen Frühlingsanfang haben wir auch noch drei Wochen Zeit!

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“There is Hope” Ostfriesland (2011,) Photo by Ebi de Boer

And tomorrow officially starts spring weather……. For the real beginning of springtime we still have three weeks’ time.

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EbideBoer-Astronomie-Ostfriesland-Kunstdruck

“Weltall in Norddeich I” Ostfriesland (2011), Foto-Druck auf Metall von Ebi de Boer, in Privatsammlung von Il Casone, Toskana

Immer wieder faszinieren die Menschen Himmelserscheinungen, wie Meteore oder Sternschnuppen. Romantisch zu bestimmten Jahreszeiten anzusehen (Perseiden), zeigen sie uns auch, wie unlängst in Russland geschehen, von Menschen unberechenbare und unabwendbare Kaprizen des Universums, mit spürbaren Auswirkungen auch für unseren Planeten.
Die Fotoserie “Norddeich” von Basaltsteinen im ostfriesischen Wattenmeer hat mich vor zwei Jahren schon an solche beeindruckende Meteoritenschwärme erinnert.

EbideBoer-fine-art-print-astronomie

“Outer Space in Norddeich II”  East Frisia (2011) Fine Art print on metal by Ebi de Boer, in private collection by  Il Casone, Tuscany

Time and time again human beings are fascinated by celestial phenomena, like meteors or falling stars. Seen romantically at special seasons like “Perseids” , they also show us, as happened  recently in Russia, how unpredictable and uncontrollable by men the capriciousness of the universe is, with noticeable effects for our planet.

Already two years ago the series of  photos “Norddeich” of  basaltic rocks in the East-Frisian Wadden Sea reminded me of impressive meteor showers.

Einschlagspuren von früheren Meteoriteinschlägen sind als gigantische Krater immer noch nachzuweisen, und originales außerirdisches Gestein kann in Museen der ganzen Welt besichtigt werden.

Wie in Russland könnte doch auch ein sehr kleiner Mini-Meteor  in der Eisfläche  dieses ostfriesischen Kanals eingeschlagen sein!

ebideboer-Ostfriesland-Kunstdruck-Astronomie

“Black Hole,” (2012,) East Frisia, Photo by Ebi de Boer

Signs of impact of earlier meteorites can still be witnessed  as giant craters, and original extraterrestrial stones can be seen in museums all over the world. Couldn’t also a little tiny Mini-Meteor have crashed into the icy surface of this East-Frisian canal, as it has happened in Russia recently? 

In relativ ferner Zukunft muß sich Leben unseres Planeten sicher auf die Suche nach anderen Lebensräumen machen…

In a future relatively far away, life of our planet has to go searching for other life spaces…

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-sculpture-bronze-kunst

“Off to New Borders” (2013) Installation of African Bronze Sculptures with Brazen Sphere and Photo by Ebi de Boer.

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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Natur-Versilia

“One Bumble-Bee” (2013) Versilia, Foto von Ebi de Boer.

Eine Hummel macht noch keinen Frühling, aber zwei? Schon eher.

One humble-bee doesn’t springtime make, but two? More likely.

Man vermutet, daß Hummeln beim Nektartrinken in den Blüten Glück empfinden; doch auf jeden Fall erfüllt es das Menschenherz mit Freude, ihnen dabei zuzusehen. Gestern, immer noch Winters Zeit, konnte man wieder zwei von ihnen auf meinem hummelfreundlichen  Balkon in Pietrasanta bewundern. Ihre Präsenz läßt erahnen, daß der nahende Frühling nicht mehr aufzuhalten ist.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Nature-Tuscany

“And the Other Bumble-Bee” (2013) Versilia, Foto von Ebi de Boer

It is thought, that bumble-bees are feeling happiness drinking the nectar of flowers; at least it fills a human heart with joy, to watch them doing it. Yesterday, still wintertime, one could admire two of them at my bumble-bee-friendly balcony in Pietrasanta. Their presence anticipates, the onrush of springtime, unstoppable.

©Ebi-de-Boer-Marmor-Kunst-Bronze

“Oh, Happy Bee-ing” (2010) Bronze Figure on Marble Plate, with etched Poem by Ebi de Boer.

 

Vom glücklichen Sein 

Bin, ach, so glücklich,  ergo sum und sum und sum, vom violettem’s  Blütenkelch in strahlendblaues Himmelszelt, von purpurrot in sternenweiß,  bin, ach, so glücklich, ergo sum und sum von dieser kleinen Einzigkeit in überfließend Süßigkeit in, ach, so wenig Daseinszeit, doch grad so glücklich, ergo sum und sum und sum in Endlichkeit und Garnichtkeit in Einigkeit in neuen Seiens Wirklichkeit, werd wieder glücklich, ergo sum und sum und ergo sono, ergo sum

Of Happy Being

Being, alas, so happy, ergo bee and bee and bee, from violet’s blooming chalice into sapphire blue heaven’s tent, from crimson-red to dazzling-white, being, alas so happy, ergo bee and bee of this tiny singularity in overflowing sweetness-y, in alas, so little time of entity, but just so happy, ergo bee and bee and bee in mortality and nothingness in unity in new beings reality, become happy again, ergo bee and bee and ergo be, and ergo bee

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©Ebi-de-Boer-Kunst-Marmor-Skulptur

“Universo”, (2011),  Pietrasanta, Marmorskulptur  von Ebi de Boer

 

Dieses Universum ist vor zwei Jahren in dem Bildhauerstudio Pescarella in Pietrasanta entstanden.

This universe was created two years ago in the sculpture Studio Pescarella in Pietrasanta.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Skulptur-Marmor

“Anderes Leben im Universum”, (2011), Studio Pescarella, Pietrasanta, Marmorskulptur  von Ebi de Boer

Bei dem Versuch, “Das Leben, das Universum und den ganzen Rest” (Douglas Adams)  durch mein Kunst-Schaffen eher zu verstehen, lasse ich mich immer wieder gerne durch Science-Fiction Literatur und durch die Mythen der alten Völker  inspirieren.

©Ebi-de-Boer-Bronzezeit-Bornholm

“Felsritzungen”, (2008),  Bornholm, Foto von Ebi de Boer

Trying  to understand “Life, the universe and everything” (Novel Title by Douglas Adams) by creating art work, I like being inspired by speculative fiction, literature and by the myths of ancient cultures.

 

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Natur-Astronomy

 “Seen from earth”, (2011), Marina di Pietrasanta, Versilia, Foto von Ebi de Boer

Vielleicht finden sich auch durch  solche ungewöhnlichen Verknüpfungen, Möglichkeiten denkbarer Erklärungsmuster der großen Rätsel des Seins.

Perhaps one can find by unusual connections like these,  possible, imaginable, explanatory models for the big mysteries of being.

©Ebi-de-Boer-Bronzezeit-Kunst

“Himmelsbarken”, (2010), Kopenhagen, Nationalmuseum, Foto  von Ebi de Boer

 

To find out more about the National Museum of Denmark, read the wikipedia article linked here.

Um mehr über das National Museum von Dänemark zu erfahren, besuchen Sie diesen Link.

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Archives / Archiv

Poetry         Fine Art Print        Marble         Bronze         Nature

 

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“Altissimo”, (2013), Versilia, weiße Wolken über dem Schnee der Marmorberge, Foto von Ebi de Boer

“Altissimo”, (2013), Versilia, White Clouds above the Snow on the Marble Mountains, Photo by Ebi de Boer

 
 

Die Bergspitzen des mächtigen Marmormassivs Altissimo sind jetzt noch weiß mit Schnee bedeckt. Der Monte Altissimo dominiert auch von See her die Bergkette der Apuanischen Alpen in der Versilia und diente einst als Orientierungszeichen für die Seefahrer.

Das Bergmassiv besteht zum größten Teil aus dem weltberühmten Carrara-Marmor und enthält sogar Resourcen des rein weißen Statuario-Marmors mit warmen Ton, der wegen seiner Makellosigkeit und Lichtdurchlässigkeit besonders von Bildhauern hochgeschätzt wird. Nach diesem Marmor suchte sogar schon Michelangelo hier vor Ort.

DVD “Marmor-Stein des Lichts” Dokumentarfilm für Arte und ZDF von Katrin Pfister und Eberhard Rühle)

The mountaintops of the mighty marble massif “Altissimo” are still covered with snow now. The “Monte Altissimo” dominates, also seen by the sea side, the chain of the apuan alps in Versilia and served once as sign for orientation for the seafaring men.

The massif is on the major part made of the world-famous Carrara-marble and contains even resources of pure white Statuario-marble in a warm tone, which is highly appreciated  specially by sculpturs for it’s spotlessness and translucence. For this marble even Michelangelo was searching for his sculptures at this place.
(DVD “Marmor-Stein des Lichts” documentary film for Television Arte and ZDF by Katrin Pfister and Eberhard Rühe)

©Ebi-de-Boer-Statuario-Marble-Sculpture

“Einzeller”, (2011), Marmorskulptur aus Statuario-Marmor von Ebi de Boer

Hier, in dem kleinen Bergdörfchen Azzano hat Peter Rosenzweig vor über dreißig Jahren die beliebte Sommerakademie “Campo dell Altissimo” gegründet. Alljährlich kommen in diese beeindruckende Landschaft viele Gäste begeistert zum angeleiteten Kunst-Schaffen und kommen dorthin auch immer wieder zurück.

©-Ebi-de-Boer-Campo-dell-Altissimo-Bildhauerkurse

“Arbeitssituation”, Foto aus der Sammlung Campo dell’Altissimo

Peter Rosenzweig founded the well-liked summer- academy “Campo dell Altissimo” here, in the little mountain village of Azzano,  more than thirty years ago. Every year a lot of guests come into this impressive landscape to learn an artistic endeavour, and they return time after time. 

©Ebi-de-Boer-Campo-dell-Altissimo-Marmorskulpturen

“Working Situation,” Photo from the collection  Campo dell’Altissimo

Auch ich habe damals im Campo dell’Altissimo den Marmor als ein Arbeitsmaterial für meine Kunst entdeckt, und versorge mich in dem Fuß Versilia immer wieder mit dieser prima materia.

©Ebi-de-Boer-Marmor-Bildhauerkurse

“Versilia“, (2013), Photo of the Marble River near Seravezza by Ebi de Boer

Once upon a time I also discovered the“Campo dell Altissimo” working in marble for my art-work, and I am still today, looking for this “prima materia” in the river “Versilia”.

©Ebi-de-Boer-Campo-dell-Altissimo-Kunst

“Irgend”, (1997), Poesie in Marmorstein von Ebi de Boer

“Irgendwann im Nirgendwo ein Irgendwas im Irgend saß,

das irgendwann im Irgendwo als Irgendwas im Irgend saß”

“Somewhen in a nowhere a someone in a somewhat was,

which somewhen in a somewhere as a somewhat in someone was.”

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany.
Visit her website, ebideboer.net

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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Ostfriesland-Natur

“Wie im Himmel”, (2012), Ostfriesland, Foto von Ebi de Boer

Nicht nur der strahlende Winterhimmel in Ostfriesland und geheimnisvolle  Strukturen auf den Wassern finden sich auf der Oberfläche der Kanäle wieder, im Eis zaubert sich auch ein
schwarzes Loch. Könnte man sich diese Energie so im Universum vorstellen?

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Ostfriesland-Universum

“Black Hole,” (2012,) East Frisia, Photo by Ebi de Boer

 

Not only the splendid winter heaven of East Frisia and mysterious structures on the waters are seen on the surface of the canals, in the ice one also finds, a magic black hole. Could we imagine an energy like that in universe?

 

Denn es bewegt sich stets am Ort der Welt,

wie im Himmel so auf Erden,

denn musica Instrumentalis

in musica mondialis

©Ebi-de-Boer-Zeddel-Universum

“Wie im Himmel so auf Erden”, (2007), Basalt Skulptur von Ebi de Boer, fotografiert in Reinbek von Andreas Zeddel, fotocommunity

 

Because everything is always moving on its place, in the universe,

on earth as it is in heaven,

musica instrumentalis 

in musica mondialis

 

Solche geheimnisvollen Strukturen finden sich auch in dem  Glasexperiment des dänischen Künstlers John Olsen
wieder, dessen andere Arbeiten und Installationen ich schon 1995 auf der Biennale in Venedig bewundern konnte.

©Ebi-de-Boer-John-Olsen-Art

“Glaseksperiment”, (20o5), John Olsen, Detailfoto von Ebi de Boer

Such mysterious structures are also seen in the artwork “Glaseksperiment” by the danish artist John Olsen, whose art I admired in 1995 at the Biennale Venezia.

©Ebi-de-Boer-Ostfriesland-Natur

“As in Heaven,” (2012,) East Frisia, Photo by Ebi de Boer

 

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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“Zora”, (2012), Puli tollt im Schnee, Ostfriesland, Foto von Ebi de Boer

 

Schnee und Eis können ein richtiges Vergnügen sein, wie auf dem Emder Wall, Ostfriesland , oder auf den Eisflächen der ostfriesischen Kanäle und Binnenseen.

©Ebi-de-Boer-Natur-Ostfriesland-Kunst

“Ab ins Wärmere!”, (2012), Blässhühner auf der Eisfläche des Falderndelfts, Emden, Ostfriesland, Foto von Ebi de Boer

 

Doch andere kriegen kalte Füße, und reisen lieber in den Süden, an die Strände der Versilia, Toskana, nahe den Marmorbergen.

©Ebi-de-Boer-Kunst-Natur

“Die Spur im Schnee”, (2012), Ostfriesland, Foto von Ebi de Boer

Snow and ice can be real enjoyment, like on the city-wall of the city of Emden in East Frisia, or on the ice planes of the frisian canals or lakes.

©Ebi-de-Boer-Natur-Kunst

“Dashing Through the Snow,” (2012,) Puli plays in the snow,
East Frisia, Photo by Ebi de Boer

But some get cold feet and prefer to travel to the south, to the beaches of Versilia, Tuscany, near the marble mountains.

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“Holidays at the Mediterranean Sea,” (2012,) Arctic Little Stints on the coast of  Versilia, Photo by Ebi de Boer

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“Winterreise”, (2012), Foto von Ebi de Boer

Die vorüberfliegenden Einblicke, vom Zug aus, in die deutsche Winterlandschaft vermitteln unwirkliche Welten, eine melancholische Stimmung und erinnern an die Lieder von Schuberts Winterreise.

Fischer Dieskau-Franz Schubert, Die Winterreise Op.89,XX.
Der Wegweiser 

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Nature-Winterreise

“Winterreise II”, (2012), Foto von Ebi de Boer

The rapid  flying-by of gazes into german winter landscapes, out of a train, transmit surreal worlds, melancholy vibes and reminds one of Schubert’s Winter Journey songs.

Fischer Dieskau – Franz Schubert, Die Winterreise Op.89, XX.
Der Wegweiser (“The sign post”)

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Winterreise

“Winter Journey,” (2012,) Photo by Ebi de Boer

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Pietrasanta, Italien, kreiert, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland. Besuchen Sie ihre  Webseite unter ebideboer.net

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“Verzauberte Landschaft”, (2013), Ostfriesland, Foto von Ebi de Boer

Während einige schon vom Frühling träumten (das Buschwindröschen und die Hummel-Königin dieses Jahr), hat strenge Winterluft noch einmal die ostfriesische Landschaft und sogar die Marmorberge der Versilia, Toskana; dort, wo die Zitronen blühen, mit strahlend weißem Schneekleid verzaubert.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Natur-Ostfriesland

“Gute Reise”, (2013), Ostfriesland, Foto von Ebi de Boer

Whereas some already have dreamed of springtime (the wood wind roses and the bumblebee-queen this year), severe winter air enchanted once again with a  pearly-white  snowy dress like an eastfrisian landscape on even the marble mountains of the Versilia, Tuscany, where other times the lemon trees are flowering.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Versilia-Natur

“White on White”, (2013), Versilia, Photo by Ebi de Boer

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“Wintermärchen”, (2012), Ostfriesland, Foto von Ebi de Boer

Wie uralte Schriftzeichen aus der Menschheitsgeschichte muten sie an, die Zeichen, die der Wind in den Sand setzt, oder das Wachstum der Birke in die Rinde. Haben sie etwas zu erzählen? Vielleicht enthalten sie Botschaften über das Sein, über Strukturen, die allen Dingen innewohnen, eine universale Melodie.

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“Birkes Briefe”, (2012), Ostfriesland, Foto von Ebi de Boer

 ©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Schriftbild-Kunst

“Fairy Tales Set in Sand”, (2012), Versilia, Photo by Ebi de Boer

They appear, like ancient letterforms of human history: the signs the wind set in the sand, or the growth of a birch tree written on the bark. Do they have something to tell? Perhaps they contain messages about being, about the structures which are inherent in everything, a universal melody.

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“Birch Tree’s Love Letters”, (2012), East Frisia,  Photo by Ebi de Boer

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“Bumble-Bee-Queen” (2013) Versilia, Foto von Ebi de Boer

Manche mögen nicht mehr warten…

Hummel in den ersten Tagen des Januars in der Versilia,Toscana, beim Tanz um die Rosmarinblüten fotografiert.

Some just can’t wait …

Bumble-bee photographed in the first days of January in Versilia,Tuscany, dancing round the rosemary flowers.

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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Versilia-Alpi apuane

“Mare e Monti” (2012) Versilia, Foto von Ebi de Boer

Das bleibend Spannende, Attraktive ist das Andere, Fremde, liest man bei einigen modernen Philosophen.

Eine Kunst ist es, auch in der Nähe das Fremde und Verschiedene anders sein zu lassen, es nicht in sein Sein als gleich oder ähnlich zu assimilieren, und auch nicht sein eigenes Sein symbiotisch in das andere Fremde einzufügen.

Zu dem Thema sind eine Serie von Kunstwerken entstanden, in denen sich ein Spiel vom Meer, leicht, weich und rund, und ein Spiel der Natur mit hartem Marmor aus den Bergen zusammenfinden.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-marble-art

“Schöne Fremde” (Beautiful Strangeness) (1999) Marmorskulptur von Ebi de Boer

“und fänden ihr glück darin

eins im andern

und anders im eins

dem fremden ganz nah

ganz fremd in der nähe

und eigen im eins

ein spiel vom Meer

gestrandet im stein

und finden ihr glück darin.

Aus den Fasern der Wurzeln vom Seegras (Zostera marina) formen die Wellen am Meeressaum Bällchen oder weben sich mit anderen Materialien zu neuem Sein zusammen.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Kunst-Natur

“Ballspiele vom Meer” (2012) Versilia, Foto von  Ebi de Boer

Weiter im Landesinneren formt und patiniert das Flußwasser die Marmorsteine der Apuanische Alpen.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marmor-Künstler

“Marmor im Fluß” (2013) Versilia, Foto von Ebi de Boer

Fascination and attraction are a function of our relationship to “the otherness” and that which is the strange, the different. This view is also expressed by some modern philosophers.

Art and the art of life mean to let this “otherness” co-exist in a closeness; the strange and different – the “otherness,” should not be assimilated and reduced to equals within our world… our being. One should not presume to make the “other” fit into one’s world, nor, conversely, should one try to fit symbiotically into the “otherness.”

This idea inspired a series of artworks, where a playfulness from the sea, the light, soft and round, encountered a game of time and nature – with hard cold marble.

The fibers of the roots of seaweed (Zostera marina) are shaped into forms by the waves at the water’s edge… into balls and are woven with discarded fabric or other material into new beings.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Versilia-Kunst

“Seaside Ball Game” (2012) Versilia, Photo by Ebi de Boer

While the current of the river water forms and patinises the marble stones of the Apuan Alps.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-marble-nature

“Marble in the River” (2013) Versilia, Photo by Ebi de Boer


©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-marble-artist

 “Beautiful strangeness” (1999) Marble Sculpture by Ebi de Boer

“and would find a happiness

inside the other

one within the other

and different in the one

so close to the strangeness

so strange and so close

and being itself in the one

a game from the sea

stranded in stone

and find its happiness

inside it.”

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Pietrasanta, Italien, kreiert, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland. Besuchen Sie ihre  Webseite unter ebideboer.net

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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Art-Natur

“Buschwindröschen” (2012) auf denMarmorbergen in der Versilia, Toskana, Foto von  Ebi de Boer.

Bei den Buschwindröschen zeigt sich ein besonderes Bedürfnis nach Licht, um zu wachsen. Sie bedecken mit ihrem Blütenteppich den schattenlosen Waldboden, wenn die Bäume noch schlafen und kein Laub tragen. Sie gelten als erste Boten des nahenden Frühlings.

Buschwindröschen – wood wind-roses -show their extreme need for light to grow. They cover the forest floor with a carpet of flowers, when the trees are still sleeping and still don’t wear leaves, so the ground is without shadow. They are considered as first messengers of oncoming springtime.

©-Ebi-de-Boer-Skulptur-Kunstdruck

“Longing for light” (2012) Versilia, Fine Artprint by Ebi de Boer.

Wie Buschwindröschen der Sonne verbunden

sehnt alles Sein sich nach Licht

nichts wissen wir und Phantasie ist alles

umkränz mit Rosen dich

lieb all dein Sein

im hellen Licht.

Like wood wind roses are tied to the sun

all being is longing for light

nothing is all we know

and fantasy is all

surround yourself with roses

love your whole being

in splendid light.

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Pietrasanta, Italien, kreiert, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland. Besuchen Sie ihre  Webseite unter ebideboer.net

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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Künstler

“Wintersonne zwischen den Jahren” (2012) Ostfriesland,
von Ebi de Boer.

Als “Rauhnächte” gelten in einigen Regionen des  europäischen Raumes  Nächte um den Jahreswechsel, die Zeit der Wiedergeburt des Lichts.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Versilia-Art

“Winter Sun between the years” (2012,) Versilia, by Ebi de Boer.

Vermutlich entstammen diese Tage aus dem Unterschied in der Kalenderrechnung  nach einem Mondjahr und dem Sonnenjahr. Dem Mondjahr fehlen elf Tage oder zwölf Nächte zum Sonnenkalender, die dann oft als Tage außer der Zeit eingesetzt wurden.

In vielen Mythologien öffnen sich in diesen Zwischenzeiten Grenzen zu anderen Welten. Die Welt der Ahnen, die Welt der Natur und die Welt der Zukunft werden zugänglich.

In der “Edda” waren die Raben Hugin und Munin auch sonst die Mittler zwischen Menschenwelt und Götterwelt.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marmor

“Edda” (2012) Fine-Art Print of Marble Sculpture, both by Ebi de Boer.

In some regions of Europe, also in Ostfriesland, several nights are regarded as Rauhnächte “rough nights” around the turn of the year, close to time of the rebirth of the light. 

This old tradition probably originated from the difference between the calendar of a moon-year and a sun-year. The moon-year is missing eleven days or twelve nights to the sun-calendar, which were then often inserted as  days between the years.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Kunst

“Last Full Moon between the years” (2012) Versilia, by Ebi de Boer.

In many myths, boundaries to other worlds open up in these in-between-times. The world of the ancestors, the world of nature and the world of the future become accessible.

In the “Edda” the crows Hugin e Munin were the mediators between humans and the world of gods. These crows regularly served as mediators – not just during the Rauhnächte.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Fine-Art-Print

“Winter on the Beach” (2011) Versilia, by Ebi de Boer.

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Pietrasanta, Italien, kreiert, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland. Besuchen Sie ihre  Webseite unter ebideboer.net

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©-Ebi-de-Boer-Versilia-Beach-Beauties

“Letzte grüne Worte” (2012) aus der Sammlung von Ebi de Boer.

Die  Strände der Versilia, ein Landstrich der nördlichen Toscana, sind eine große Schatzkammer für meine prima materia, ein Stoff, mit dem ich in meiner Kunst arbeite.

Achtlos fortgeworfenes, das das Meer wieder anspült, seinem ursprünglichem Zweck entfremdet, neu formt durch Wellen und Wind, die ihr kapriziöses Spiel mit ihnen treiben.

Und sie dann zu dem machen, was sie nun sind:  Sein pur, ohne Nutzen, ohne Ziel, sinnlose Schönheit. Unbeachtet.

In speziellen Vitrinen präsentiert, ertrotzen sie sich wieder besonderes Sein, geben zum Staunen Anlaß.

Fernando Pessoa, ein portugiesischer Dichter, hat einmal seiner Verwunderung darüber Ausdruck verliehen, daß die Menschen Salat zu sich nehmen, ohne sich darüber im Klaren zu sein, daß dies die ersten grünen Worte der Erde seien. An der Küste der Versilia findet man besonders um diese Zeit des Spätherbstes viele letzte Worte dieser Erde. Aus Rohmaterialien gewonnen, industriell oder durch Menschen Hand aufwendig zu nützlichen Gegenständen gefertigt, nutzlos geworden zurück in der Natur gelandet, wo sie ihre äußere Gestalt vollständig verändert haben, ohne Bezug zu ihrem ursprünglichen Sein, aber immer noch da, ein Sein.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Art-Versilia

“Beach Beauties” (1999) from “Intermezzo” art exhibition, Galerie Herold, Bremen

The beaches of the Versilia, a strip of land in northern tuscany, is the big treasury for my “prima materia,” some of the stuff I work with for my art.

Carelessly thrown away, then washed up again by the sea, estranged from it’s original purpose, formed anew by wind and waves, which play their capricious game with them. And they are re-made that, which they are now: a pure being, without utility, without a purpose, senseless beauty. Unseen.

Presented in special glass cabinets or showcases, they obtain again a particular being, and inspire awe.

Ferdinand Pessoa, a Portuguese writer, expressed his astonishment about the fact, that people eat salad, without being aware, that these are the first green words of the earth. At the coast of the Versilia a lot of the last words of the earth can be found, specially at this time of the year, late autumn. Originally made from raw material, industrially  or by man’s hand manufactured into useful objects, and, once thrown away, becoming useless, given back to nature, where they change their exterior completely, without concern to their original being, but still there, a being.

©-Ebi-de-Boer-Kunst-Versilia-Beauties

“Settimo Cielo” (1992) Ausstellung in Piano di Mommio

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Ebi de Boer schafft ihre Kunst  in Pietrasanta, Italien (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre  Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland.
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©-Ebi-de-Boer-Kunst-Carrara-Marmor

Auf Marmorstein landen meine Gedanken und Poesie oder andere Zitate zu den Fragen des Seins; mit Hammer und Meißel in den Stein geschlagen, oder in ihn gefräst.

Die Steine selbst sind zumeist gefunden in den Flüßchen Sera und Vezza, die sich in dem Städtchen Seravezza, eine Ortschaft der nördlichen Toscana, am Fuße des Appenin vereinigen.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-carrara-marble

In den Bergen des Appenin sind sie auch ursprünglich entstanden, metamorphes Gestein, zu irgend Zeiten in den unzähligen Steinbrüchen dort gebrochen, gesägt und verarbeitet in den Fabriken rund um Pietrasanta und Carrara.

©KVO-Carrara-marble-Als Reststücke sind sie dann in den Flüssen gelandet, wo die ständige Bewegung des eisenhaltigen Wassers und  die Sonne ihr Übriges an Formgestaltung und Patina geleistet haben.

©Ebi-de-Boer-Carrara-marble

Als Schrift- und Bildträger dienen aber ebenso Kugeln, Quader oder Platten, die in den Handwerksbetrieben rund um die Gegend von Pietrasanta angefertigt werden.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Kunst

“Edda” (2008) Private collection

On marble stone my thoughts, poetry and other citations to the questions of being land, written on it with hammer and chisel or by a little machine.

The stones themselves are mostly found in the rivers Sera and Vezza, which merge in the little town of Seravezza, a place in the north of tuscany, at the foot of the appenines.

Marble, a metamorphic stone, rose up In the mountains of the Apuan Alps. There they are over time broken in the countless marble quarries, sawed up and refined in the marble studios ’round Pietrasanta. The left-over debris lands in the rivers, where the constant movement of the ferrous water and the sun contribute their part on their shape and patina.

Spheres, cubes and plates also serve as writing surfaces for my writing and image-making. These are produced in the marble studios in and around Pietrasanta.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-art-marble

“Universes (Series)” (2010) Private collections

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Ebi de Boer schafft ihre Kunst  in Pietrasanta, Italien (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre  Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland.
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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Versilia-Natur

In der nördlichen Toskana habe ich nun für meine Kunst das El Dorado gefunden, eine Schatzkammer voll von Gestrandetem, Angespültem, achtlos Fortgeworfenem, mit dem die Natur ihr kapriziöses Spiel getrieben hat. Verzaubert durch erhaltene Sinnlosigkeit, zweckentfremdet, nur noch Ästhetik pur.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Senseless-Beauty-Versilia

“Das Kleinste schmeckt mir nach Unwirklichem. Das Nutzlose ist schön, weil es weniger wirklich ist, als das Nützliche, das sich fortsetzt und verlängert, während das belanglos Wunderbare, das unendlich kleine Glorreiche bleibt,wo es ist, nicht mehr ist, als es ist und befreit und unabhängig lebt. Das Nutzlose und das Belanglose eröffnen in unserem wirklichen Leben Zwischenräume einer demütigen Statik.”
 – aus dem “Buch der Unruhe” von Ferdinand Pessoa

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Scultura

 “Slight things smack to me of unreality. The useless is beautiful because it’s less real than the useful, which continues and extends, whereas the marvelously futile and the gloriously minuscule stay where and as they are, living freely and independently. The useless and the futile open up humbly aesthetic interludes in our real lives.”
– from the “Book of Disquiet” by Ferdinand Pessoa

©Ebi-de-Boer-Natur-Pietrasanta

“und wissen nicht, wie schön sie sind” (2011)
Art Print, by Ebi de Boer.

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©Ebi-de-Boer-Ostfriesland-sculpture

Die ostfriesische Landschaft in ihrer Spärlichkeit, den eingedeichten grünen Weiden, dem geheimnisvollen Wattenmeer und den unendlichen Himmeln, die immer wieder von hunderttausenden von Zugvögeln bevölkert sind, ist der Ausgangspunkt für staunendes Sehen.

©Ebi-de-Boer-Ostfriesland-Natur-Watt

In all der Weite wird ein Strauch bedeutend, in einer Nebelwelt ein Phantasma.

©Ebi-de-Boer-Ostfriesland-Kunst

Nordsee von Rainer Maria Rilke

I

Die nächste Flut verwischt den Weg im Watt,

und alles wird auf allen Seiten gleich;

die kleine Insel draußen aber hat

die Augen zu; verwirrend kreist der Deich

um ihre Wohner, die in einen Schlaf

geboren werden, drin sie viele Welten

verwechseln, schweigend; denn sie reden selten,

und jeder Satz ist wie ein Epitaph

für etwas Angeschwemmtes, Unbekanntes,

das unerklärt zu ihnen kommt und bleibt.

Und so ist alles was ihr Blick beschreibt

von Kindheit an: nicht auf sie Angewandtes,

zu Großes, Rücksichtsloses, Hergesandtes,

das ihre Einsamkeit noch übertreibt.

©Ebi-de-Boer-Nordsee

II

Als läge er in einem Krater-Kreise

auf einem Mond: ist jeder Hof umdämmt,

und drin die Gärten sind auf gleiche Weise

gekleidet und wie Waisen gleich gekämmt

von jenem Sturm, der sie so rauh erzieht

und tagelang sie bange macht mit Toden.

Dann sitzt man in den Häusern drin und sieht

in schiefen Spiegeln was auf den Kommoden

Seltsames steht. Und einer von den Söhnen

tritt abends vor die Tür und zieht ein Tönen

aus der Harmonika wie Weinen weich;

so hörte ers in einem fremden Hafen -.

Und draußen formt sich eines von den Schafen

ganz groß, fast drohend, auf dem Außendeich.

©Ebi-de-Boer-Nordsee-Poesie

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One of my favorite poems is from Rainer Maria Rilke:

The North Sea (“The Shallows”)

The next tide will erase the way through the mudflats,
and everything will be again equal on all sides;
but the small, far-out island already has its
eyes closed; bewildered, the dike draws a circle

around its inhabitants who were born
into a sleep in which many worlds
are silently confused, for they rarely speak,
and every phrase is like an epitaph

for something washed up on shore, unknown,
that inexplicably comes to them and remains.
And so it is, from childhood on, with everything

described in their gaze: things not applying to them,
too big, too merciless, sent back too many times,
which exaggerates even more their aloneness.

©Ebi-de-Boer-Ostfriesland-Deich-Insel-Rilke

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Ebi de Boer schafft ihre Kunst  in Pietrasanta, Italien (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre  Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland.
Besuchen Sie ihre  Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer makes her art  in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany.
Visit her website, ebideboer.net

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