Archives for posts with tag: Sculpture

Ebi-de-Boer-Pietrasanta-exhibition

“Artikel 1”  (2015), Galerie Intrecciarte, Pietrasanta, Italien,
Foto von Ebi de Boer

DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR.

Diese Erklärung ist in den Menschenrechten allgemein und in den Verfassungen vieler Länder dieser Erde fest verankert.
Und immer wieder muß daran erinnert werden.
Wie kann das sein?
Irgendwann haben sich Völker auf die Grundsätze einigen können, daß  Menschen gleiche Rechte auf ein Dasein in Würde haben,  egal welchen Geschlechtes, Farbe, Herkunft und Religion …

THE DIGNITY OF MAN IS UNIMPEACHABLE.

This declaration is part of human rights in general and is contained
in many constitutions of countries on our earth established by law.
And we still need to bring this up.
How can this be?
In the past it was possible that people could agree on these
principles (elementary laws?) – that human beings have the same rights
for a life with dignity, without distinctions of any kind, such as
race, color, sex, language, religion …

Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Art

“I am”  (2015),  Sculpture Ebi de Boer, Painting Sandra Stazione Landi, Intrecciarte Gallery, Pietrasanta, Italy

Doch selbstverständlich scheinen diese Rechte nicht zu sein.

„Gleich welchen Geschlechtes“ scheint jedenfalls in fast allen Gesellschaften das am Schwierigsten Durchsetzbare zu sein.
Dabei sollte in heutigen Gesellschaften die Priorität männlicher Überlegenheit durch körperliche Stärke nicht mehr von großer Bedeutung sein. Besonders wenn es zu grundsätzlichen Zweifeln Anlass gibt, wenn das starke Geschlecht in bestimmten Ländern die Schwächeren zu Arbeiten nötigt, die größere körperliche Kraft verlangen, und Frauen sogar als Objekte gesehen werden, mit denen Handel getrieben werden kann.
Ebenfalls ist es auch immer noch so, daß sogar in modernen demokratischen Gesellschaften Frauen für ihr Engagement in der Gesellschaft weniger geachtet werden als das andere Geschlecht, ihr Bild in der Öffentlichkeit überwiegend sexistisch geprägt ist (Werbung), sie für vergleichbare oder sogar gleiche Arbeit schlechter bezahlt werden, und auch wesentlich weniger in führenden Positionen präsent sind. Gewalt gegen Frauen ist auch da immer noch eine bestehende Tatsache.

But, today, so self-evident these rights don’t appear to be,
„regardless of sex“ seems to be the most difficult to establish, in
most modern societies.
Nowadays male dominance based on greater physical power shouldn’t
be of any importance.
And it’s especially galling that the “stronger sex” in certain
countries forces – often heavy manual labor, on the “weaker sex” and
even treats them like objects, with which they might even merchandize.
But nevertheless it is still so, that even in modern democratic
societies women are less respected than men, seen in public in sexist
ways, they are paid less for the same job, and have difficulties
getting into management positions.
Violence against women is also still a daily occurrence in our
societies.

Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Arte

“ Marta”  (2015), Installation Donato Valuzzi,
Paintings  Sandra Stazione Landi, Intrecciarte Gallery, Pietrasanta, Italy

Und in fast allen Religionen sind Frauen von führenden Kirchenämtern ausgeschlossen.
Warum?
Welch eine Scham für ein menschliches kultiviertes Miteinander, für menschliche Gesellschaften von heute insgesamt.
Man sollte, wie von Dalai Lama gefordert, eine säkulare humane Ethik für alle Völker dieser Erde postulieren, und wir selbst sollten nicht zögern, für die Menschenrechte einzutreten.

Nearly in all religions women are excluded from top church posts.
Why?
What a shame for a human civilized togetherness, for human societies
in general nowadays.
As the Dalai Lama states, we should postulate secular ethics for all
people on our earth, and we shouldn’t  hesitate to stand up for human
rights.

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Die abgebildeten Arbeiten sind im November 2015 in der Galerie Intrecciarte in Pietrasanta anläßlich des Themas „Keine Gewalt gegen Frauen“ gezeigt worden. Mit einem Flamenco-Tanz-Event war auch Amnesty International an der Ausstellung beteiligt.

 

The images are from a November 2015 exhibition in the Intrecciarte
gallery in Pietrasanta on the theme of „no violence against women.“
Amnesty International also took part in the show with a Flamenco
event.

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany. Visit her website, ebideboer.net

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Poetry         Fine Art Print        Marble         Bronze         Nature

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Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Mostra-Austellung-Emden

“Himmelskonstellationen”  (2014), Foto von Ebi de Boer 

“RES MIRA” war der Name einer Kunstausstellung in einer alten Windmühle “DE VROUW JOHANNA” der ostfriesischen Hafenstadt Emden.

“RES MIRA” was the name of an Art Show in an old wind mill
“DE VROUW JOHANNA” in the east Frisian harbor town of Emden.

Ebi-de-Boer-Emden-Austellung

“Res Mira”  (2014), in der Kunstausstellung in der
Vrouw Johanna Mühle Emden, Ostfriesland, 
Foto von Ebi de Boer.

“Res mira”, die wundersame Sache, nannte der ostfriesische Astronom Fabricius 1596 einen Stern im Sternbild Cetus, der ständig seine Leuchtkraft ändert und dadurch zu Galileos Zeiten das Weltbild auf den Kopf stellte.

“Res mira,” the wondrous thing, was so named by the east Frisian astronomer Fabricius in 1596 –  it is a star in the constellation of Cetus, which continuously changes its luminosity; this discovery turned upside-down the view of the world in the times of Galileo.

Ebi-de-Boer-Bildhauer-Austellung

“42 …”  (2014), from the art exhibition in the Johanna Mill in Emden,
East Frisia, Ph
oto by Ebi de Boer.

Eine wundersame Sache ist all das Sein,
unfaßbare Unendlichkeit der Galaxien,
unendliche Tiefe im Mikrokosmos;
Leben geboren aus Sternenstaub,
all die Wesens-Spezialisierungen aus dem Ursprung einer Zelle.

WIE KANN DAS ALLES SEIN?

Ebi-de-Boer-Bildhauer-Pietrasanta

“Merkurius  (2014), Basaltkugel in der Vrouw Johanna Mühle Emden, Ostfriesland, Foto von Ebi de Boer.

A wondrous thing still remains all being,
intangible endlessness of all galaxies,
infinitely deep in microcosms;
life born of star dust,
all beings specialized of the origin of one cell.

HOW CAN ALL THIS BE?

In der Ausstellung wurde solch einem  Staunen über die Schönheit
des Seins, und möglichen Welt-  Erklärungsmodellen darüber in Objekten aus Marmor, Bronze, und Kunst-Drucken mit Poesie Ausdruck verliehen.

In the show “Res mira” all this awe, of the beauty of being, and possible models to explain all this, were shown in art-objects of marble, bronze, and fine art prints together with poetry.

Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Mostra-Emden

“Wir sind aus solchem Stoff wie das zu Träumen”  (2014), Kunstausstellung Emden, Ostfriesland, Foto von Ebi de Boer.

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Sculpture-exhibition

“Poesia in scultura e pittura” (2014), Ebi de Boer und Lotte Thuenker in Intrecciarte, Pietrasanta

Das Bedürfnis der Kunst, vom Publikum wahrgenommen zu werden, dauert an.
In der Künstlergalerie “Intrecciarte” ist eine Sonderausstellung
von Ebi de Boer und Lotte Thuenker zu sehen.
Von Ebi de Boer sind elf Skulpturen und Objekte ausgestellt, während die Bildhauerin Lotte Thuenker dieses Mal ihre Bilder präsentiert.
Die beiden Künstlerinnen verbindet das Spiel mit Worten, mit Poesie in ihrer darstellenden Kunst.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Bildhauer

“Hinter dem Horizont geht es weiter” (2014),
Bronze auf  Marmor, Pietrasanta,  Ebi de Boer

The wish of the art to be seen by viewers, goes on. A special show of Ebi de Boer and Lotte Thuenker is to be discovered in the  gallery “Intrecciarte”.
Eleven sculptures and objects by Ebi de Boer are on exhibit, while the sculptor Lotte Thuenker this time presents six paintings. Both artists are connected with their playful game with words and poetry in their art. 

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Sculpture-2014

“Der Kuß auf hoher See” (2014), Bronzefische auf Travertin, Pietrasanta, Ebi de Boer
“Alle Heringe von Calais” (2014), Acryl und Ölkreide auf Leinwand, Pietrasanta, Lotte Thuenker

Und sogleich beginnen die Kunstwerke mit den aufmerksamen Betrachtern zu kommunizieren, aber auch miteinander,
von Kunstwerk zu Kunstwerk.

So, soon the artwork starts its conversation with the attentive viewers and also communicates with the other work.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Ausstellung-2014

“Vivendo l’amore, amando la vita” (2014), Bronzeherzen in beschrifteter Marmortruhe, 
Pietrasanta, 
 Ebi de Boer

Visit Ebi de Boer’s website, linked  here.

Visit Lotte Thuenker’s website, linked here.

 

Die Ausstellung dauert bis zum 31. Juli 2014
The exhibition lasts until the 31st of July, 2014.

Gallery “Intrecciarte.”
via Barsanti 50

Pietrasanta

Öffnungszeiten : täglich von 18 Uhr bis Mitternacht
Hours: from 6pm to midnight, everyday.

Informationen über einen eventuellen Erwerb meiner ausgestellten Kunst gibt es unter der email: ebi.de.boer@gmx.net
For information regarding purchasing any of my art on exhibit please email: ebi.de.boer@gmx.net

 

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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Austellung-Skulptur

“Dopo la quadratura del serpente sembra che tutto sia possibile” (2014),
Skulptur in Marmor, Pietrasanta, 
 Ebi de Boer

Kunst scheut nicht das Licht der Öffentlichkeit,
im Gegenteil, sie sucht es.
Sie will gesehen werden, verstanden werden,
gefühlt und bewundert werden
und sie will Bewußtsein bewegen.

Art doesn’t avoid the limelight,
on the contrary, it seeks it.
It wants to be seen, understood,
felt and admired
and it wants to move consciousness.

Die Marmorskulpturen “Quadratur der Schlange” und  “Vom glücklichenSein”
fanden so den Weg in die Galerie “Intrecciarte”,

die von einer kleinen kulturellen Vereinigung von fünf Künstlern betrieben wird,
Giovanna Ambrogi, Cinzia Rossi, Silvana Pianadei, Sandra StanZioneLandi, und Luca Gnizio,

die dort ihre Werke präsentieren,
aber auch immer wieder andere Künstler einladen,
ihre Arbeiten dort zu zeigen.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marmo-Mostra-Arte

“Art wants to be seen” (2014),
Gallery Intrecciarte, Pietrasanta,
Photo by Ebi de Boer

The marble sculptures “Squaring of the Snake” and ” Of happy Beeing”
found so their way to the Gallery “Intrecciarte.”

which is run by a cultural association  of five artists
Giovanna Ambrogi, Cinzia Rossi, Silvana Pianadei, Sandra StanZione Landi, and Luca Gnizio,

who present their creations there,
and invite always other artists there,
to show their work.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Intrecciarte-Gallery

“Zusammenspiel” (2014),

Kunst von Ebi de Boer und Sandra Landi in Interaktion, Galerie Intrecciarte, Pietrasanta,
Photo by Ebi de Boer 

So stehen unterschiedlichste Arbeiten dort für sich selbst,
aber beginnen auch ein Zusammenspiel miteinander,
mit Ausdruck, Form und Farbe.

The different creations stand for themselves,
but begin an interplay together,
involving expression, shape and color.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Intrecciarte-Galerie

“Playing together” (2014),
Some of the art work in Intrecciarte, Pietrasanta,
Photo by Ebi de Boer

 

Sie laden ein, gesehen zu werden,
aber auch dazu,
in andere Ambiente entführt zu werden.

The art is inviting to being seen,
but also of eloping
into other surroundings.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marble-Bronze

“ Of happy being” (2014),
Marble and Bronze sculpture, 
by Ebi de Boer,  Gallery Intrecciarte, Pietrasanta

 

Wer möchte nicht so “SCHÖNE KUNST” zuhause haben ?

Who wouldn’t love to have that  “FINE ART” at home?

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany. Visit her website, ebideboer.net

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Poetry         Fine Art Print        Marble         Bronze         Nature

 

Niels Bohr, Nobelpreis-gekrönter dänischer Atomphysiker hatte diesen Satz geprägt und glaubte als Naturwissenschaftler an Wunder.
Und voller Wunder ist diese Welt und was sie zusammenhält,
und immer wieder möchten wir deren Rätsel ergründen.

Niels Bohr, Nobel-prize-winning Danish atomic physicist uttered this sentence and believed as a natural scientist in miracles.
And full of wonder is this world and what keeps it together,
and always again we want to figure out its mysteries.

Die Frage nach der Quadratur des Kreises scheint schon seit der Antike unlösbar zu sein.
Und die Quadratur der Schlange? Ebenfalls schwierig.
Ein Gutes an der Arbeit mit dem Stein ist, daß sie viel Zeit in Anspruch nimmt.
Gewonnene Zeit, über solche Themen nachzudenken.
Bei dieser Arbeit wurde danach auch wieder und wieder die Patina auf dem Marmor entfernt
und neu aufgetragen und entfernt,
wie bei den vielen Häutungen einer Schlange. Bis es stimmte.

The question of the squaring of the circle seems to be unresolvable since ancient times.
And the squaring of the snake? Difficult as well.
One good thing, about working with stone, is that it takes up a lot of time.
Time gained, to think about these themes.
In this special sculpture the patina on the marble was removed 
and laid on anew, … and removed,
like the many shedding-of-the-skins of a snake. Until it became inherently consistent.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marble-sculpture

 “Die Quadratur der Schlange” “Squaring of the Snake” (2005),  Pietrasanta,
Skulptur in Marmor von Ebi de Boer , in Privatbesitz

Nach der gelungenen Quadratur dieser Schlange erscheint vieles andere Unvorstellbare auch möglich zu sein!
Hoffen wir das Beste, lieber Leser!!!
UND AN DIE WUNDER GLAUBEN!

After the successful squaring of this snake, it appears, that a lot of other unimaginable things could be possible!
Hope for the best, dear reader !!!

AND BELIEVE IN MIRACLES !

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany.
Visit her website, ebideboer.net

 

©Ebi.de.Boer-Pietrasanta-Marmor-Skulptur

“EDDA Hugin ”  (1997 -2013) , Pietrasanta,
Marmorskulptur  und Druck auf Canvas von Ebi de Boer

Ab jetzt werden die Tage wieder länger.
Der 21. Dezember war der kürzeste Tag dieses Jahres, und diese Nacht wird die längste Nacht dieses Jahres sein.
Auch wenn dieses Datum der Wintersonnenwende den astronomischen Beginn des Winters bedeutet, nimmt die Kraft der Sonne wieder zu.

From now on days are getting longer.
The 21st of December is the shortest day of the year, and this night will be the longest night of the year.
Although this date of Midwinter will mean the astronomic  beginning  of the winter, the power of the sun is rising. 

©Ebi-de-Boer-Ostfriesland-Natur

“Sonnenwende”  (2013), Norddeich, Ostfriesland,
Photo von Ebi de Boer

Dieser Sonnenwende wurde schon in alten Zeiten (Stonehenge) (Himmelsscheibe von Nebra)  und in verschiedenen anderen alten Kulturen als Neubeginn  des Lichtes und Lebens bedacht .

Already in old times (Stonehenge) (Nebra sky disk) and different other ancient cultures they thought of the solstice as new beginning of light and life.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Natura

“Wilde Jagd”  (2013), Marina di Pietrasanta, Photo von Ebi de Boer

Im Norden begannen mit diesem Datum die Rauhnächte, die bis zum 6. Januar andauerten, eine besondere mystische Zeit, während der in der “Wilden Jagd” die Seelen der Verstorbenen sehr präsent sind.

In the north in ancient times the twelve nights (Rauhnächte), started on this date, which last until the 6th of January; it is a special mystical time, a “Wild Hunt” during which the souls of the dead are very present.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Natura-Mare

“Old Wisdom, Sun in the Eye”  (2012), Marina di Pietrasanta, Photo by Ebi de Boer

Die im Kennings “Hugins joél” (Trinkgelage des Raben?), Julfest, beschriebene Situation könnte ja eine besondere Vermischung dieser Welten bedeuten, in denen für das neu entstehende Leben alte Weisheiten vermittelt werden.
In den Riten der Raunächte findet man dann auch oft Reinigung als Mittel für neues Beginnen durch Ausräucherung des Lebensraumes und durch Fasten.

In the Edda’s “KENNING”   “Hugins joél of the crow” , (Yule,) this could possibly signify a special intermingling of these worlds, where the old wisdoms are mediated  for the new rising life.
In the Rites of the twelve nights one often finds the idea of purification as instrumental for the new beginning through smudging of the environment with smoke and through fasting …

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany.
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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-nature-“Grünes Gold”  (2013), IL CASONE, Piano di Mommio
Foto von  Ebi de Boer

Es ist soweit:
Das Grüne Gold ist geerntet und frisch gepresst.
In den Oliven von IL CASONE hat sich all die Sonnenenergie dieses mediterranen Sommers versammelt und hat mal wieder ein einzigartiges und unvergleichliches Olivenöl ergeben, von dem Experten in Fachzeitschriften und Sterne-Restaurants ins Schwärmen geraten.

The time has come:
The Green Gold is harvested and freshly pressed.
In the olives of IL CASONE all the sun energy of a mediterranean summer has settled and resulted again in a sensational and incomparable olive oil, of whom experts in professional journals and in starred restaurants dote on it.  

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Il casone-Natur


“Protected by porcelain earth”  (2013), IL CASONE, Piano di Mommio,
Photo by Andrea Lehmann

Dazu trägt auch all die Sorgfalt und Aufwendung eines speziellen biologischen Anbaus bei.

This is contributed to by all the effort and the care of a very special organic cultivation.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marble-Sculpture“New Sun Rise”  (2013), IL CASONE, Piano di Mommio,
Photo by Ebi de Boer

Dort, in Piano di Mommio (Versilia, nördliche Toskana), zwischen dem Mittelmeer und den Marmorbergen, wo dieses Grüne Gold geborgen wird, ist auch ein Ort der schönen Künste. In  IL CASONE  wird Kunst gesammelt, vornehmlich von solchen Künstlern, die aus der Nachbarschaft sind (nahe dem Kunstzentrum Pietrasanta) und die hier das wunderschöne Ambiente  des Hauses innen und außen mitgestalten.

Where this Green Gold is secured in Piano di Mommio (Versilia, North Tuscany), between the Mediterranean and the Marble Alps, is also a place for fine arts. IL CASONE collects art, especially of those artists, who live in the neighboring areas  (close to the art center Pietrasanta) and who so co-create the beautiful atmosphere in and around the house.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Natur“IL CASONE”  (2013), Piano di Mommio, Foto daselbst

Seit antiken Zeiten weiß man von der gesund-bringenden Kraft der Olive,
und man sollte jeden Morgen mit einem Mundvoll dieses Goldes beginnen.
Und wo das Grüne Gold auf Kunst trifft, findet man als Gast einen Ort,
an dem man in gepflegter Atmosphäre all die sonnengrüne Energie in sich aufnehmen kann.

Since ancient times the healing power of olive is known,
and one should start each morning with a mouthful of this gold.
And where this Green Gold mets Art,
you can find as guest a place,
where you can receive all this sun-green energy in a luxurious atmosphere!

Auf der Webseite IL CASONE 1729 erfährt man mehr über das diesjährige Öl und über Möglichkeiten, dort luxuriöse Ferien zu verbringen.
To know more about the oil of this year and possibilities to spend holidays in their elegant suites,
click on  IL CASONE 1729 . 

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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©ebi-de-boer-pietrasanta-Marmo-arte

“Zeit zum Lieben”  (2012), Pietrasanta,
Hochzeitsstein in Marmor von Ebi de Boer , in Privatbesitz

Es scheint nur so, als seien die Worte in den Stein gehauen, für die Ewigkeit. Irgendwann sind auch sie verwittert.
Trotz alledem währen sie eine lange Zeit, vom Menschenalter aus betrachtet. Gerade die jahrtausende alte Schriftzeichen in Steinplatten oder auf Stelen, wie zum Beispiel die ägyptischen Hieroglyphen oder Runen-Ritzungen in Granitsteinen faszineren die Menschheit und es wird immer wieder versucht, die Aussage oder Bedeutung zu entschlüsseln.Oft vermutet man eine große Bedeutung der Zeichen, die in den Stein geschlagen wurden, da diese Tätigkeit selbst sehr mühsam ist.
Meine zunächst nur flüchtig gedachten eigenen Worte oder Poesien verfestigen sich durch das Hauen in den Marmor zu einem anderen Bewußtsein, werden für mich durch das Tun eine tiefere Gewißheit.

©ebi-de-boer-pietrasanta-kunst-arte

“For Always Alive”  (2008), IL CASONE, Piano di Mommio
Stone sculpture of  Ebi de Boer  and Christine Madies

It only seems as if words cut in stone are made for eternity. Somewhen they are also worn by time.
Still and all they last a long time, compared to human years.  Especially these millennial letterforms carved in stone tablets or stele, like egyptian hieroglyphs or etched runes in granite; these fascinate human beings, and again and again one tries to unlock their message or meaning.
Often, because the carving itself is so laborious, one assumes, that there must be a greater meaning in the carved signs.
My very first transient thought-words or poetry become solidified by the very carving in the marble, and are transformed into another consciousness, and so to a deeper certainty.

©ebi-de-boer-pietrasanta-kunst-skulpture

“Und drei sind eins”  (2000), IL CASONE, Piano di Mommio
Marmorskulptur von Ebi de Boer und Kurt Schwager 

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany.
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 ©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marmo-Bronzo-Scultura“The All-Being Eye”  (2013), Pietrasanta,
Marmorskulptur von Ebi de Boer 

Im November 2012 wurde mit dem Entwurf dieser Marmorskulptur im Studio Pescarella dieser Arbeit und dem Blog ein Anfang gesetzt. Nun ist sie endlich fertig, und mit der nachträglichen Interpretation des Kunstwerks (mal wieder) neue Erkenntnis gewonnen. Man überrascht sich immer wieder selber!
Der Vogel Ibis hat in diesem Falle ein steinernes Ei geöffnet, in dem ein Fossil geborgen ist. Ein schon mal gelebtes Leben als Schnecke, das versteinert ist. Wer weiß, wann sich diese Materialisierung  wieder in Leben wandelt!
Die Quintessenz auf die  Seinsfrage, auf der dieser Ibis sitzt, lautet
XLII (42).
Jene Antwort von dem Computer “Deep Thought” auf die ultimative Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest, war als Scherz von Douglas Adams in seinem Roman “Per Anhalter durch die Galaxis” gemeint und als solches Zitat in diesem Marmorstein gelandet.
Bei der Beschäftigung mit der Ziffer 42 tun sich allerdings unglaublich viele Welten auf:  sei es in der Mathematik, Wissenschaft im allgemeinen, Technologie, Astronomie und Religion.
So ist es z.B. als binäres System in der Computersprache zu verstehen, in der Kabbala das Synonym für die Kreation des Universums, wobei auch Verbindungen zu den 42-Buchstaben des babylonischen Talmud zu finden sind.
Ebenfalls in der ägyptischen Mythologie spielt sie mit den 42 Prinzipien der Göttin Ma’at  im Totenbuch eine herausragende Rolle.
Ihr männlicher Antagonist ist Thot, mit dem sie nach dem Aufgang von Ra, zusammen in der Sonnenbarke abgebildet ist.
Der Gott Thot wird mit einem Ibiskopf dargestellt.
Man staune über solche Zufälle!
©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marble-Bronze-Sculpture“The All-Being Eye”  (2013) Pietrasanta,
marble sculpture by Ebi de Boer

Planning this marble sculpture in november 2012 in the Studio Pescarella was the beginning of this artwork and the beginning of this blog.

Now it is finally done, and through a retrospective interpretation of the artwork I gained (once again) new insight. One surprises oneself time and again!

The bird Ibis has, in this case, opened an egg of stone, in which is enclosed a fossil. An already once-lived life as a snail, which, in time, turned into stone. Who knows, when this materialization will change again into life!

The quintessential insight to this question of being, on which this Ibis bird is sitting, is XLII (42).

This answer of the computer “Deep Thought” to the ultimate question regarding being, the universe and the whole rest, was at first written, as a joke by Douglas Adams in his science fiction novel  “The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy” and landed as citation in this marble stone.

Looking into the number 42, incredible amounts of different worlds open up, be it in mathematics, science in general, technology, astronomy and religion.

So it is, for example, to be understood as the binary system in the computer language, as well as, in the Kabbalah, as the synonym for the creation of the universe, which has connections to the 42 letters of the babylonian talmud.

Also in Egyptian mythology this number plays an essential part as the 42 principles of the goddess Ma’at in the Egytptian Book of the Dead. Her male antagonist is Thot, with whom she is pictured together in the solar barque after the rising of Ra.

The God Thot is shown with the head of the bird Ibis.

One can truly be amazed by these coincidences!

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marble-Sculpture-2013“The All-Being Eye”, (2013)  Pietrasanta,
marble sculpture by Ebi de Boer 

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany.
Visit her website, ebideboer.net

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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marmo-Scultura

“Universo”  (2008), Pietrasanta, Marmorskulptur von Ebi de Boer,
Il Casone, Piano di Mommio

Heraklit vermutete schon vor zweieinhalbtausend Jahren eine verborgene Harmonie im Universum, ein dynamisches Kräftespiel von Anziehung und Abstoßung.

Wie Ptolemaios und Kopernikus entwarf auch Tycho Brahe ein astronomisches System des Kosmos.
Und immer wieder beschäftigt die Menschheit die faszinierende Frage nach dem Ursprung des Universums, und wie aus dieser Gestaltlosigkeit und Chaos Ordnung entstand und immer wieder entsteht; wie sich Materie im Kosmos als Sonnen mit Planeten zu Galaxien und Galaxienhaufen ordnen.Wo verortet sich Welt und welchen Regeln folgt sie?
Die heutige Astrophysik überrascht dazu immer wieder mit neuen Entdeckungen und Denkmodellen.

Fasziniert von diesem Forschungsgebiet entstand die Arbeit “Universo” aus grauem Bardiglio-Marmor aus der Nähe von Carrara, und eine von vielen Himmelskugeln “Wie im Himmel”, in diesem Falle Marquinia Marmor, gefertigt in einem Handwerksbetrieb in der Nähe von Pietrasanta.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marble-Sculpture

“Wie im Himmel”  (2007), Pietrasanta, Marmorskulptur von Ebi de Boer
Ausstellung in Galerie Double You, Kusterdingen-Mähringen

 

Heraclitus postulated more than two and half thousand years ago a hidden harmony in the universe, a dynamic interplay of attractive forces and repulsive forces.

Ptolemy and Copernicus and Tycho Brahe envisioned an astronomical system of the cosmos.
And still mankind is preoccupied with the fascinating question about the birth of the universe, and how out of that shapelessness and chaos came an order which is still unfolding, and how cosmic matter, like suns and planets, arranges itself into galaxies and galaxy clusters. Where does the world take place and which rules does it follow?

Astrophysics of today revisits this again and again, with surprising new discoveries and theories.

The fascination with this research area was the source of the art work “Universo,” made of grey Bardiglio Marble from  nearby Carrara,
… and one of the many heaven spheres “As in Heaven,” in this case made of Marquinia Marble, worked in a workshop, near Pietrasanta.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marmor-Skulptur

“Universe”  (2007), Pietrasanta, marble sculpture by Ebi de Boer 

 “Die Gestirnscheine machen die Melodie, die Natur unter dem Monde tanzt nach den Gesetzmäßigkeiten dieser Melodie”
(Johannes Kepler, Harmonices Mundi, 1619)

The shine of the stars make the melody, the nature under the moon dances to the rhythm of that melody”
(Johannes Kepler, Harmonices Mundi, 1619)

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Kunst-Photo

“As in Heaven”  (2011), East Frisia, photo by  Ebi de Boer

                                                                                                                                                                                                                                          

Bach – Prelude & Fugue No.2 in C-minor

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany.
Visit her website, ebideboer.net

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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-sculpture-2013

“Armadillo”  (2007), from the Bornholm Museum. Photo by Ebi de Boer.

Sein organisiert sich offensichtlich selbst, aus kreativer Wiederholung einfacher Grundmuster, die universalen Gesetzen folgen. Bei der Wahrnehmung dieser Phänomene ist man immer wieder über die Ähnlichkeit dieser Strukturierung überrascht und dann erstaunt über die unglaubliche Vielfalt ihrer Daseinsformen in der Flora und Fauna, wie bei Kristallen und sozialen Formen.

Und das ist noch lange nicht alles!

Durch die immerwährende Beschäftigung mit diesem Thema ( Fraktal ) ist unter anderem die unten abgebildete Truhe aus Carrara-Marmor entstanden.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marmor-Skulptur

“Structures of Life”  (2007), Pietrasanta, marble sculpture from
Ebi de Boer’s exhibition in Kusterdingen-Mähringen,
Galerie Double You.
Photo by Ebi de Boer.

All beings in the world are organizing themselves evidently by themselves, by creatively repeating simple basic patterns, which follow universal laws. Becoming aware of these phenomenas one is always amazed about the similarity of the structures, and then astonished about the unbelievable variety of species in the flora and fauna, and even in the world of crystals and social forms.

And this is still not everything!

The box pictured above, which is made of Carrara marble – among many other works of art – comes from being continuously involved with this theme, the fractal nature of the universe. 

Wünschelrute
“Schläft ein Lied in allen Dingen,
Die da träumen fort und fort,
Und die Welt hebt an zu singen,
Triffst du nur das Zauberwort.”
– Joseph Freiherr von Eichendorff

Magic Wand
“Sleeps a song in things abounding
that keep dreaming to be heard:
Earth’s tunes will start resounding
if you find the magic word.”
– Joseph Freiherr von Eichendorff

 

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany.
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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marble -sculpture

“Amöben”  (20o1), Pietrasanta, Marmorskulptur von Ebi de Boer
Ausstellung in Monteggiori 

Einzeller sind der spannende Einstieg in Leben.
Und diese hier haben sich verbildlicht in Marmor, in schon bearbeitetes Gestein der Marmorbetriebe rund um Pietrasanta, das dann vom Wasser des Flusses Seravezza oberflächlich weiter geformt und patiniert wurde.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marmor-Skulptur
“Monads”  (2001), Pietrasanta, marble sculpture by Ebi de Boer,
exibition in Monteggiori

Monads are the fascinating first steps into life.
And those here are seen in marble, sculpted in the already worked stone from the marble studios around Pietrasanta, which was then shaped and patinated by the waters of the river Seravezza.

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany.
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Die (mit-)empfundene Lebensfreude bei den Naturbeobachtungen findet dann wieder seinen Ausdruck in Wort und Stein.

The empathetic feeling of the joy of life, while watching nature, finds its expression in word and stone.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marble-Bronze-Sculpture

“Vom Tanz der Seele”  (2011), Pietrasanta, Gedicht in Marmor mit Bronzefigur von Ebi de Boer

Bin schönen Traumes Augenblick
und schwirr in dessen Wirklichkeit
in sonnenfunkelnd Wasserwelt,
bespannt vom blauen Himmelszelt,
tanz federleicht durchs Blütenweit,
fühl all der Schönheit Ewigkeit
in doch so wenig Daseinszeit,
in der ich tanz so federleicht,
als schönen Traumes Wirklichkeit,
– all meine Zeit –

“Of the dance of the soul”
Poem in Marble, with bronze figure,
by Ebi de Boer

The blink of an eye of a beautiful dream
whirrs in its reality
in water-worlds sun-glistening, 
strung from the blue wide tent of heaven,
dances feather-light through blooming width,
feels all this endless loveliness,
but in so little span to be,
in which it dances feather-light,
as lovely dreams’ reality
– in all the time it has to be –

Ebi de Boer-California-nature-photography
“Dragonfly”  (2013), Ojai, California, Photo by Dave Fishman

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany.
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Kann das alles Zufall sein?
Bausteine des Lebens aus dem All formieren sich zu all den Wundern unserer Erde. Ist es das Göttliche in uns und allem?

Could this all be coincidence?
Bricks of life coming out of the All, form themselves into all the wonders of our earth. Is this the divine in us and everything? 

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marmor-Kunst-Skulptur

“Vor der großen Rotation” (2011), Pietrasanta,

Marmorskulptur von Ebi de Boer, Foto von Helmut Löhr

Ein Universum träumt sich und versucht einen Neuanfang.

A Universe dreams itself … and proves a new beginning.

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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Auch wenn die Bronzezeit schon seit tausenden Jahren der Vergangenheit angehört, deren kostbaren Relikte wir immer wieder mit Freude in vielen Museen bestaunen können, wie zum Beispiel die Sonnenbarken im Dänischen Nationalmuseum in Kopenhagen ist die Bronze selbst ein beliebtes Ausdrucksmittel  in der bildenden Kunst bis heute geblieben. In und um die kleine Stadt Pietrasanta in der nördlichen Toskana finden sich zum Beispiel zahlreiche Bronzegießereien, in denen nach Vorgaben von Künstlern Bronzeskulpturen in allen Größen für die ganze Welt gefertigt werden.

©Ebi-de-Boer-Kopenhagen-Bronze-Kunst

“Sun Barque,” (2010), National Museum Copenhagen ,
Photo by Ebi de Boer

The Bronze Age belongs to history for thousands of years now; its precious treasures can be admired in lots of museums, like the sun boats (pictured in the photo above) in the National Museum of Copenhagen. Bronze has been a favored medium in visual art since earliest times, and continues to be to the present. In and around the little town of Pietrasanta, in northern Tuscany, lots of bronze foundries can be found, where they produce bronze sculptures after artists’ models, in all imaginable sizes, for display the whole world over.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Bronze-Art-Sculpture

“Hinter dem Horizont geht es weiter”  (2012), Pietrasanta, Installation in Bronze  von Ebi de Boer

Hier sieht man eine kleine Mini-Skulptur, einen Bronzehasen in einer bronzenen Barke, der einer hoffnungsvollen Zukunft entgegenreist. Der Hase als Symbol der Antike für Lebenskraft, Wiedergeburt und Auferstehung entspricht in diesem goldenen Boot  einer geheimen Hoffnung, daß es hinter dem Horizont  immer weiter geht!

In the photos above, and below, are mini-sculptures: a bronze hare in a bronze boat, who is traveling towards a hopeful future. The hare is a symbol since ancient times for vitality, rebirth and resurrection; it corresponds in this golden boat to a secret hope, that beyond the horizon the world still goes on.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Bronze-Kunst-Skulptur

“Going on”  (2011), East Frisia, Bronze figures in painted wooden boats, installation by Ebi de Boer

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Auch andere Wesen vertrauen auf eine  solche Verheißung und begeben sich mit auf die weite Reise.

Other beings also trust in such a promise and adjourn themselves to the long journey.

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany.
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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Toskana-Kunst

“Golf von Baratti”  (2013), Populonia Toskana, Foto von Ebi de Boer

In der jetzigen Toskana erstreckt sich das ehemalige Land der geheimnisvollen Etrusker. Von wo kamen sie, und warum ging ihr Volk unter? Bis heute sind diese Rätsel nicht gänzlich erforscht.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-tuscany-art

“Tumulus”  (2013), Archäologischer Park von Baratti und Populonia, Foto von Ebi de Boer

Present-day Tuscany spans the former territory of the mysterious Etruscans. Where did they come from and why did they disappear? Even today these mysteries aren’t entirely explored.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Etrusker

“Necropolises”  (2013), The Archaeological Park of Baratti and Populonia, Photo by Ebi de Boer

Überall in der Toskana finden wir noch heute unzählige Zeugen des damaligen mächtigen Volkes. Riesige Nekropolen erstrecken sich über das ganze Land, zum Teil noch gut bedeckt von zwei Jahrtausenden Erdreich, das die Überreste der Etrusker fürsorglich beschützt, die woanders ganz entblößt und ungeschützt leider dem Verfall durch Wind und Wetter ausgesetzt sind.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Toskana-Hildebranda

“Tomba Ildebranda”  (2013), Sovana Toskana, Foto von Ebi de Boer

Everywhere in Tuscany you can still find innumerable testimonies of the former powerful people. Huge necropoles stretch across the whole countryside, partly still well covered by two milleniums of soil which caringly protects the Etruscan remains, at other places they are completely exposed and sadly left to the erosion from wind and weather.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-etruscan-temple

“Temple Tomb”  (2013), Sovana,Tuscany, Photo by Ebi de Boer

Der Hohlweg hinunter zu den geheimnisvollen Plätzen.
The sunken road down to the mysterious places.    

©Ebi-de-Boer-Toskana-strada-Hildebranda“Il Cavone”  (2013), Parco archeologigo di Sovana, Foto von Ebi de Boer

Eine schöne Sammlung geretteter Ausgrabungsstücke ist in dem archäologischem Museum von Grosseto zu sehen.

A lovely collection of  saved excavation pieces can be seen at the archeological museum in Grosseto.

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany.
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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Bronze-Sculpture

“Octopus’ Garden”  (2003), and “New Arrivals,” (2013)
Bronze Sculptures, by Ebi de Boer

Neue Bronzen sind aus der Bronze-Gießerei in Pietrasanta gekommen und warten auf ihre neuen “Kleider”, das heißt, patiniert zu werden.

New bronzes arrived from the bronze foundry in Pietrasanta and are waiting for their new clothes, which are their patinas. 

And below, a photo of “The Kiss” a sculpture with fire-patina, from 2007.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Bronze-Skulptur

“Der Kuß”  (2007), Pietrasanta, Bronze Skulpture,
von Ebi de Boer

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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Ebi de Boer-Pietrasanta-Natur-Tokana

“Zu Zeiten der Mimosen”  Versilia (2013), Foto von Ebi de Boer

Noch überwiegt in der Versilia für diese Jahreszeit ein ungewöhnliches Grau, in dem die gelben Mimosenbäume umso strahlender zur Geltung kommen.
Gelbe Mimosen reicht man den Frauen in Italien zum 8. März, der dort eine Mischung zwischen Valentinstag und Muttertag geworden ist. Zumindest ist es der Tag der Frauen in Italien, mit Blumen beschenkt zu werden, alleine auszugehen und untereinander ausgelassen zu feiern.
Grey is still the dominant color right now in the Versilia , untypical for this time of the year, it heightens the color of the Mimosa trees to an even brighter yellow. Yellow Mimosas are given to women in Italy on the 8th of march, which here has turned  into a mixture of  Valentine’s and Mother’s Day. It is, however, the day, when women are given flowers, go out with female friends and party in high spirits on their own. 

Ebi de Boer-Pietrasanta-nature-tuscany

“Times of the Mimosa” Versilia (2013), Photo by Ebi de Boer

Der Ursprung des internationalen Frauentages vor über hundert Jahren war der Kampf der Frauen in Amerika und Europa für gleiche Rechte der Geschlechter, insbesondere für das Recht der Frauen zu wählen.

The origin of International Women’s Day more than a hundred years ago was the fight of women in the United States and Europe for equal rights for both genders, especially for womens right to vote.

©Ebi-de-Boer-Ostfriesland-Kunstdruck
“Fräulein Hallo” Ostfriesland (1921, 2009,)  junge Frau Anfang der zwanziger Jahre, Foto-Collage von Ebi de Boer

Eine interessante Sendung dazu war im ZDF Info “Jahrhundert der Frauen” als vierteilige Doku-Serie zu sehen.
An interesting documentary, regarding this topic, entitled “Century of Women” can be found on the german TV-channel  ZDF Info. Does something like this exist in US too?

Die Forderung nach Gleichstellung dauert nach all der Zeit bis heute noch an.  Auch wenn in den Verfassungen demokratischer Länder die Gleichberechtigung der Geschlechter gesetzlich verankert ist, werden Männer und Frauen dort immer noch für gleiche Arbeit deutlich unterschiedlich bezahlt.

The demand for equal standing continues after all this time to this very day. Even if equal rights and opportunities for both genders are guaranteed by law in the constitution of democratic countries, there still remains a remarkable difference in pay for the same job for men and women.

Doch Hoffnung besteht, immer mehr junge, gebildete Frauen verstehen sich heute ganz selbstverständlich schon anders in der Welt und werden ihren Weg gehen. Glaubt man Hans Ulrich Jörges Kommentar vom 31.1.2013 im Stern, hat das                    Jahrhundert der Frauen begonnen.

But there is hope: more and more well educated young women see themselves in their role in the world with natural ease and follow their own path. 
Doch Solidarität ist gefragt:
Seit 1980 existiert in der UN ein Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau, basierend auf der Erklärung der Menschenrechte von 1948.
“A promise is a promise” ist das dazu geltende Motto zum Internationalen Frauentag 2013.

But there still is the need for solidarity:
Since 1980 exists in the UN an “Convention on the Elimination of All Forms of Discrimination against Women”, based on the declaration of human rights from 1948.

A promise is a promise” is the actual motto of the International Women’s Day 2013.

Ebi de Boer-Pietrasanta-marble-scupture

“A Step forward”  (1992), Carrara Marble sculpture, Pietrasanta,
by Ebi de Boer

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marble-nature

“White on White” Versilia (2013), Foto von Ebi de Boer

Völlig unerwartet bedeckt plötzlich weißer Winterzauber wieder den gerade erwachten Frühling in den Marmorbergen der Versilia.

Gehen wir durch globale Erwärmung neuen Eiszeiten entgegen? Letztlich dazu auf Phoenix wiedergesehen eine interessante Diskussion im philosophischen Quartett  von Safranski und Sloterdijk mit Frank Schätzing und Gerd Ganteför: Klimawandel ein Glaubenskrieg?
Jedenfalls bringen die herrschenden klimatischen Bedingungen  den Künstler wieder zur Einkehr und Kontemplation in den vier Wänden, wo neue Projekte geplant werden können.

©Ebi-de-Boer-Ostfriesland-Kunst-Natur

“50 Shades of White” Ostfriesland (2013), Photo by Ebi de Boer

All of a sudden white winter glamour covers again the just-awakened springtime in the marble mountains of the Versilia.

Are we approaching a new Ice Age caused by global warming? There are big discussions like this episode of Phoenix, 

“Climate Change, a religious war?” (in German) … For additional information click here.
Nevertheless the prevailing climate conditions are forcing this artist again to work indoors, in contemplation and planning new projects.

Diese Arbeit mit Marmor aus der Versilia fand seinen Ursprung auch in winterlicher Einsamkeit vor einem Kamin in der Toskana.

This work, made from Carrara Marble from the Versilia, has his roots also in wintery  loneliness in front of a warm fireplace in Tuscany.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marble-sculpture

“ALL EIN SEIN”  (1999), Carrara Marble sculpture, Pietrasanta,
by Ebi de Boer

ALL EIN SEIN
EIN ALL SEIN©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marble-art SEIN EIN ALL
ICH KOS MOS
UNI VER SUM

This is a game with
german syllables… 

BEING ALONE
TO BE ALL
BEING EVERYTHING
BEING COSMOS
UNIVERSE

Und morgen beginnt der meteorologische  Frühling ….. Für den wirklichen Frühlingsanfang haben wir auch noch drei Wochen Zeit!

©Ebi-de-Boer-Ostfriesland-Art-Nature

“There is Hope” Ostfriesland (2011,) Photo by Ebi de Boer

And tomorrow officially starts spring weather……. For the real beginning of springtime we still have three weeks’ time.

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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Natur-Versilia

“One Bumble-Bee” (2013) Versilia, Foto von Ebi de Boer.

Eine Hummel macht noch keinen Frühling, aber zwei? Schon eher.

One humble-bee doesn’t springtime make, but two? More likely.

Man vermutet, daß Hummeln beim Nektartrinken in den Blüten Glück empfinden; doch auf jeden Fall erfüllt es das Menschenherz mit Freude, ihnen dabei zuzusehen. Gestern, immer noch Winters Zeit, konnte man wieder zwei von ihnen auf meinem hummelfreundlichen  Balkon in Pietrasanta bewundern. Ihre Präsenz läßt erahnen, daß der nahende Frühling nicht mehr aufzuhalten ist.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Nature-Tuscany

“And the Other Bumble-Bee” (2013) Versilia, Foto von Ebi de Boer

It is thought, that bumble-bees are feeling happiness drinking the nectar of flowers; at least it fills a human heart with joy, to watch them doing it. Yesterday, still wintertime, one could admire two of them at my bumble-bee-friendly balcony in Pietrasanta. Their presence anticipates, the onrush of springtime, unstoppable.

©Ebi-de-Boer-Marmor-Kunst-Bronze

“Oh, Happy Bee-ing” (2010) Bronze Figure on Marble Plate, with etched Poem by Ebi de Boer.

 

Vom glücklichen Sein 

Bin, ach, so glücklich,  ergo sum und sum und sum, vom violettem’s  Blütenkelch in strahlendblaues Himmelszelt, von purpurrot in sternenweiß,  bin, ach, so glücklich, ergo sum und sum von dieser kleinen Einzigkeit in überfließend Süßigkeit in, ach, so wenig Daseinszeit, doch grad so glücklich, ergo sum und sum und sum in Endlichkeit und Garnichtkeit in Einigkeit in neuen Seiens Wirklichkeit, werd wieder glücklich, ergo sum und sum und ergo sono, ergo sum

Of Happy Being

Being, alas, so happy, ergo bee and bee and bee, from violet’s blooming chalice into sapphire blue heaven’s tent, from crimson-red to dazzling-white, being, alas so happy, ergo bee and bee of this tiny singularity in overflowing sweetness-y, in alas, so little time of entity, but just so happy, ergo bee and bee and bee in mortality and nothingness in unity in new beings reality, become happy again, ergo bee and bee and ergo be, and ergo bee

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©Ebi-de-Boer-Kunst-Marmor-Skulptur

“Universo”, (2011),  Pietrasanta, Marmorskulptur  von Ebi de Boer

 

Dieses Universum ist vor zwei Jahren in dem Bildhauerstudio Pescarella in Pietrasanta entstanden.

This universe was created two years ago in the sculpture Studio Pescarella in Pietrasanta.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Skulptur-Marmor

“Anderes Leben im Universum”, (2011), Studio Pescarella, Pietrasanta, Marmorskulptur  von Ebi de Boer

Bei dem Versuch, “Das Leben, das Universum und den ganzen Rest” (Douglas Adams)  durch mein Kunst-Schaffen eher zu verstehen, lasse ich mich immer wieder gerne durch Science-Fiction Literatur und durch die Mythen der alten Völker  inspirieren.

©Ebi-de-Boer-Bronzezeit-Bornholm

“Felsritzungen”, (2008),  Bornholm, Foto von Ebi de Boer

Trying  to understand “Life, the universe and everything” (Novel Title by Douglas Adams) by creating art work, I like being inspired by speculative fiction, literature and by the myths of ancient cultures.

 

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Natur-Astronomy

 “Seen from earth”, (2011), Marina di Pietrasanta, Versilia, Foto von Ebi de Boer

Vielleicht finden sich auch durch  solche ungewöhnlichen Verknüpfungen, Möglichkeiten denkbarer Erklärungsmuster der großen Rätsel des Seins.

Perhaps one can find by unusual connections like these,  possible, imaginable, explanatory models for the big mysteries of being.

©Ebi-de-Boer-Bronzezeit-Kunst

“Himmelsbarken”, (2010), Kopenhagen, Nationalmuseum, Foto  von Ebi de Boer

 

To find out more about the National Museum of Denmark, read the wikipedia article linked here.

Um mehr über das National Museum von Dänemark zu erfahren, besuchen Sie diesen Link.

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany. Visit her website, ebideboer.net

Archives / Archiv

Poetry         Fine Art Print        Marble         Bronze         Nature

 

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Ostfriesland-Natur

“Wie im Himmel”, (2012), Ostfriesland, Foto von Ebi de Boer

Nicht nur der strahlende Winterhimmel in Ostfriesland und geheimnisvolle  Strukturen auf den Wassern finden sich auf der Oberfläche der Kanäle wieder, im Eis zaubert sich auch ein
schwarzes Loch. Könnte man sich diese Energie so im Universum vorstellen?

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Ostfriesland-Universum

“Black Hole,” (2012,) East Frisia, Photo by Ebi de Boer

 

Not only the splendid winter heaven of East Frisia and mysterious structures on the waters are seen on the surface of the canals, in the ice one also finds, a magic black hole. Could we imagine an energy like that in universe?

 

Denn es bewegt sich stets am Ort der Welt,

wie im Himmel so auf Erden,

denn musica Instrumentalis

in musica mondialis

©Ebi-de-Boer-Zeddel-Universum

“Wie im Himmel so auf Erden”, (2007), Basalt Skulptur von Ebi de Boer, fotografiert in Reinbek von Andreas Zeddel, fotocommunity

 

Because everything is always moving on its place, in the universe,

on earth as it is in heaven,

musica instrumentalis 

in musica mondialis

 

Solche geheimnisvollen Strukturen finden sich auch in dem  Glasexperiment des dänischen Künstlers John Olsen
wieder, dessen andere Arbeiten und Installationen ich schon 1995 auf der Biennale in Venedig bewundern konnte.

©Ebi-de-Boer-John-Olsen-Art

“Glaseksperiment”, (20o5), John Olsen, Detailfoto von Ebi de Boer

Such mysterious structures are also seen in the artwork “Glaseksperiment” by the danish artist John Olsen, whose art I admired in 1995 at the Biennale Venezia.

©Ebi-de-Boer-Ostfriesland-Natur

“As in Heaven,” (2012,) East Frisia, Photo by Ebi de Boer

 

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany.
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©Ebi-de-Boer-Ostfriesland-Natur-Kunst

“Zora”, (2012), Puli tollt im Schnee, Ostfriesland, Foto von Ebi de Boer

 

Schnee und Eis können ein richtiges Vergnügen sein, wie auf dem Emder Wall, Ostfriesland , oder auf den Eisflächen der ostfriesischen Kanäle und Binnenseen.

©Ebi-de-Boer-Natur-Ostfriesland-Kunst

“Ab ins Wärmere!”, (2012), Blässhühner auf der Eisfläche des Falderndelfts, Emden, Ostfriesland, Foto von Ebi de Boer

 

Doch andere kriegen kalte Füße, und reisen lieber in den Süden, an die Strände der Versilia, Toskana, nahe den Marmorbergen.

©Ebi-de-Boer-Kunst-Natur

“Die Spur im Schnee”, (2012), Ostfriesland, Foto von Ebi de Boer

Snow and ice can be real enjoyment, like on the city-wall of the city of Emden in East Frisia, or on the ice planes of the frisian canals or lakes.

©Ebi-de-Boer-Natur-Kunst

“Dashing Through the Snow,” (2012,) Puli plays in the snow,
East Frisia, Photo by Ebi de Boer

But some get cold feet and prefer to travel to the south, to the beaches of Versilia, Tuscany, near the marble mountains.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Art-Nature

“Holidays at the Mediterranean Sea,” (2012,) Arctic Little Stints on the coast of  Versilia, Photo by Ebi de Boer

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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Naturbeobachtungen zu allen Jahreszeiten inspirieren mich dazu, diese Eindrücke als  Poesie in Marmor zu schreiben.

Observations of nature at all seasons of the year inspire me often to write these impressions as poetry in marble.

 

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marmor-Bronze

“Das große Sum” (2010) Bronze-Figur auf Marmor-Platte, mit eingefrästem Gedicht von Ebi de Boer.
“The Big Bee-ing” (2010) Bronze Figure on Marble Plate, with etched Poem by Ebi de Boer.

ERGO SONO                          ERGO SUM

und sum und sum                  und sum und sum

von Einmalsein                      in Einsamkeit

in Nichtmehrsein                  und Wenigkeit

und sum und sum                 und Garnichtkeit

von Helligkeit                         in Einigkeit

und Süßigkeit                         und sum und sum

Glückseligkeit                         und ergo sono

ins Himmelweit                     ergo sum     DAS GROSZE SUM

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ERGO SONO                                ERGO SUM

and bee and bee                             and bee and bee

from being once                             from loneliness

in being no more                           and littleness 

and bee and bee                             in being nevermore

from brightness                             in one-ness

and sweetness                                and bee and bee

happiness                                        and therefore I am

in heaven’s wideness                   therefore I bee.      THE BIG BEE-ING

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Pietrasanta, Italien, kreiert, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland. Besuchen Sie ihre  Webseite unter ebideboer.net

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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Versilia-Alpi apuane

“Mare e Monti” (2012) Versilia, Foto von Ebi de Boer

Das bleibend Spannende, Attraktive ist das Andere, Fremde, liest man bei einigen modernen Philosophen.

Eine Kunst ist es, auch in der Nähe das Fremde und Verschiedene anders sein zu lassen, es nicht in sein Sein als gleich oder ähnlich zu assimilieren, und auch nicht sein eigenes Sein symbiotisch in das andere Fremde einzufügen.

Zu dem Thema sind eine Serie von Kunstwerken entstanden, in denen sich ein Spiel vom Meer, leicht, weich und rund, und ein Spiel der Natur mit hartem Marmor aus den Bergen zusammenfinden.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-marble-art

“Schöne Fremde” (Beautiful Strangeness) (1999) Marmorskulptur von Ebi de Boer

“und fänden ihr glück darin

eins im andern

und anders im eins

dem fremden ganz nah

ganz fremd in der nähe

und eigen im eins

ein spiel vom Meer

gestrandet im stein

und finden ihr glück darin.

Aus den Fasern der Wurzeln vom Seegras (Zostera marina) formen die Wellen am Meeressaum Bällchen oder weben sich mit anderen Materialien zu neuem Sein zusammen.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Kunst-Natur

“Ballspiele vom Meer” (2012) Versilia, Foto von  Ebi de Boer

Weiter im Landesinneren formt und patiniert das Flußwasser die Marmorsteine der Apuanische Alpen.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marmor-Künstler

“Marmor im Fluß” (2013) Versilia, Foto von Ebi de Boer

Fascination and attraction are a function of our relationship to “the otherness” and that which is the strange, the different. This view is also expressed by some modern philosophers.

Art and the art of life mean to let this “otherness” co-exist in a closeness; the strange and different – the “otherness,” should not be assimilated and reduced to equals within our world… our being. One should not presume to make the “other” fit into one’s world, nor, conversely, should one try to fit symbiotically into the “otherness.”

This idea inspired a series of artworks, where a playfulness from the sea, the light, soft and round, encountered a game of time and nature – with hard cold marble.

The fibers of the roots of seaweed (Zostera marina) are shaped into forms by the waves at the water’s edge… into balls and are woven with discarded fabric or other material into new beings.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Versilia-Kunst

“Seaside Ball Game” (2012) Versilia, Photo by Ebi de Boer

While the current of the river water forms and patinises the marble stones of the Apuan Alps.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-marble-nature

“Marble in the River” (2013) Versilia, Photo by Ebi de Boer


©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-marble-artist

 “Beautiful strangeness” (1999) Marble Sculpture by Ebi de Boer

“and would find a happiness

inside the other

one within the other

and different in the one

so close to the strangeness

so strange and so close

and being itself in the one

a game from the sea

stranded in stone

and find its happiness

inside it.”

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Pietrasanta, Italien, kreiert, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland. Besuchen Sie ihre  Webseite unter ebideboer.net

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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Bronze-Skulptur

“And thank you very much for the fish” (2012) Bronze and wood sculpture by Ebi de Boer, in memory of Douglas Adams.

Dies ist eine der neueren Bronzeskulpturen. Beste Wünsche für eine freud- und liebevolle Reise durch 2013!

This is one of my last bronze sculptures. May your journey through  2013 be filled with love and joy!

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Pietrasanta, Italien, kreiert, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland. Besuchen Sie ihre  Webseite unter ebideboer.net

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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Künstler

“Wintersonne zwischen den Jahren” (2012) Ostfriesland,
von Ebi de Boer.

Als “Rauhnächte” gelten in einigen Regionen des  europäischen Raumes  Nächte um den Jahreswechsel, die Zeit der Wiedergeburt des Lichts.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Versilia-Art

“Winter Sun between the years” (2012,) Versilia, by Ebi de Boer.

Vermutlich entstammen diese Tage aus dem Unterschied in der Kalenderrechnung  nach einem Mondjahr und dem Sonnenjahr. Dem Mondjahr fehlen elf Tage oder zwölf Nächte zum Sonnenkalender, die dann oft als Tage außer der Zeit eingesetzt wurden.

In vielen Mythologien öffnen sich in diesen Zwischenzeiten Grenzen zu anderen Welten. Die Welt der Ahnen, die Welt der Natur und die Welt der Zukunft werden zugänglich.

In der “Edda” waren die Raben Hugin und Munin auch sonst die Mittler zwischen Menschenwelt und Götterwelt.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marmor

“Edda” (2012) Fine-Art Print of Marble Sculpture, both by Ebi de Boer.

In some regions of Europe, also in Ostfriesland, several nights are regarded as Rauhnächte “rough nights” around the turn of the year, close to time of the rebirth of the light. 

This old tradition probably originated from the difference between the calendar of a moon-year and a sun-year. The moon-year is missing eleven days or twelve nights to the sun-calendar, which were then often inserted as  days between the years.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Kunst

“Last Full Moon between the years” (2012) Versilia, by Ebi de Boer.

In many myths, boundaries to other worlds open up in these in-between-times. The world of the ancestors, the world of nature and the world of the future become accessible.

In the “Edda” the crows Hugin e Munin were the mediators between humans and the world of gods. These crows regularly served as mediators – not just during the Rauhnächte.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Fine-Art-Print

“Winter on the Beach” (2011) Versilia, by Ebi de Boer.

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Obwohl wir alle aus demselben Urstoff bestehen, zeigt sich uns immer wieder die Unbegreiflichkeit der Energie, die das alles in Bewegung bringt oder gebracht hat. Und doch sind wir aus ihr gemacht und stehen ihr somit unwissend intuitiv sehr nahe. Künstler, wenn sie Glück haben, können dieses innerliche Ahnen manchmal an die Oberfläche bringen.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-arte-fine-art-print

“Auf den Wassern” (2012) Druck auf Metall von Ebi de Boer.

“Die Kunst geht über den Gegenstand hinaus, über den realen, so wie über den imaginären. Sie spielt mit den Dingen ein unwissend Spiel. So wie ein Kind im Spiel uns nachahmt, ahmen wir im Spiel den Kräften nach, die die Welt erschufen und erschaffen.”
– Felix Klee, “Paul Klee”

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marmor-Natur

“Universe” (2005) Marmorplatte von Ebi de Boer.

Inmitten der Welt

Einst waren wir des Wissens kund

und reichten es von Mund zu Mund

Jetzt bleibt nur Ahnen von dem Grund

von dem so kleines Wesen staunt im Rund.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Kunst-Bronze-Skulptur

“Inmitten der Welt” (2010) Holzkalebasse mit Bronzehasen
von Ebi de Boer.

Although we are all of the same primary substance, the incomprehensibility of the energy which brings or brought this all in movement always arises again. And still we ourselves are made of it, and are thus unknowingly and intuitively very close to it. Artists, when they are fortunate, are sometimes able to bring this inner intuition to the surface.

“Art goes beyond the object, beyond the real as beyond the imaginary. It plays with things an unknown game. As a kid imitates us by playing, we are imitating, by playing, the forces which created the world and still do.”
– Felix Klee, “Paul Klee”

 

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-art-fine-art-print

“On the Waters” (2012) Print on Metal by Ebi de Boer.

Amidst the world

Of knowledge old, we were once aware

and passed along, from mouth to mouth

only an inkling remains now from the primal ground

where such a little being wonders ’round

j©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Bronze-skulptur

“Amidst the world” (2010, detail) Wooden Bowl with Bronze Rabbit by Ebi de Boer.

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Ebi de Boer schafft ihre Kunst  in Pietrasanta, Italien (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre  Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland.
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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marble-Sculpture

“Traumes Augenblick” (2007) in private collection.

“Als Sein ein Glück,
bin ich schönen Traumes Augenblick,
verweil als Stein nur dessen Zeit,
flieg weiter dann ins Himmelweit.”

“In being I am happy, a beautiful dream’s blink of an eye…”

Sternenstaub ist die prima materia unseres Daseins, von uns allen und allem. Alles, was ist, ist daraus gemacht, materialisiert sich auf wundersamste Weise und verfällt irgendwann wieder in seine Elementarteilchen. Gibt es eine Idee dahinter, einen Traum?

Stardust is the “prima materia” of our being, of us all and everything. Everything, which is, is made of it, materialized itself in a wondrous way and falls apart into its elementary particles some time. Is there an idea behind it, a dream?

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Kunst-Skulpture“Ein Mensch, ein Ding, ein Traum” (Detail, 2000) in collaboration with Kurt Schwager, in the collection of Il Casone, Piano di Mommio, Tuscany.

Wir sind aus solchem Stoff…  wie das zu Träumen…und Träume schlagen oft die Augen auf… als Gras im Wind… und Woge im Meer… sind Berg und Tal… jetzt Stein…sind Korn und Vogel… erst Larve dann Käfer… sind der Hund… und die Katze mit Fisch… sind Mann und Frau und Kind… mit Lachen und Weinen…ein Tanz von den Sternen…  in leuchtendem Licht… sind all das und sind eins… gemacht aus diesem Stoff… wie das zu Träumen…  ist es in uns und wir in ihm… und haben immer Leben.

©-Ebi-de-Boer-Skulpture-Poesie

“Ein Mensch, ein Ding, ein Traum” (Detail, 2000) in collaboration with Kurt Schwager, in the collection of Il Casone, Piano di Mommio, Tuscany.

We are made of this stuff as dreams are made of … and dreams oft open their eyes… as grass in the wind… and a swell in the sea…they are mountain and valley…  now stone… they are kernel and bird…first larva then bug… they are a dog… and the cat with a fish… they are man and wife and child… laughing and weeping… a dance of the stars… in luminous light… they are this all and are one… made of this stuff as dreams are made of – it is in us and we in it…  and have a life forever.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Kunstdruck-Poesie

“Wie das zu Träumen” (2011) on display at Al Halabi’s Praxis, in Emden, Germany.

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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©-Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Studio-Pescherella

Mal wieder wird ein neuer Anfang gesetzt, ein  Arbeitsprojekt im Studio Pescarella, in der Nähe von Pietrasanta, im Norden der Toskana, das ich eine Zeit durch diesen Blog begleiten möchte, um meine Gedanken und Ideen zu meiner Arbeit insgesamt mit anderen zu teilen.

Ich sehe mein Kunstschaffen als eine Ode an das Sein, die von der Unbeständigkeit der Welt, ihrem immer wieder Anderssein, und von der Schönheit der Sinnlosigkeit  erzählt. Sie verleiht dem steten Erstaunen Ausdruck, wie sich Sein im Großen und Kleinen strukturiert und ist eine spielerische Suche nach einer größeren Erkenntnis von den Gemeinsamkeiten, die allen Dingen innewohnen und nach ihrem Ursprung. Sie versucht, sich dem zu nähern, was wir nicht zu erklären vermögen, und was wir gerne verstehen möchten. So mag sich manchmal ein Ahnen davon in Wort und Stein wiederfinden.

©-Ebi-de-Boer-marble-sculpture-letterforms

“EINSEHEN IN

ENDLICHES SEIN

UND TRÄGT

DEN MOND IN SICH

IMMER WIEDER NEU

ZEICHEN UND BEDEUTUNG

IN STEIN SETZEN

DENN NICHTS WISSEN WIR

UND PHANTASIE IST ALLES

UND DIE LICHTSTRASSEN

DER STEINE SCHLAFEN NUR”

Being at one with

Finite being

and carrying the moon within oneself

Always again new

Setting signs and meanings in stone

Then we know nothing

and fantasy is everything

and the stones’ ways of light

are only sleeping.”

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Skulptur-Mond

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Ebi de Boer schafft ihre Kunst  in Pietrasanta, Italien (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre  Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland.
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