Archives for posts with tag: Künstler

Ebi-de-Boer-Pietrasanta-exhibition

“Artikel 1”  (2015), Galerie Intrecciarte, Pietrasanta, Italien,
Foto von Ebi de Boer

DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR.

Diese Erklärung ist in den Menschenrechten allgemein und in den Verfassungen vieler Länder dieser Erde fest verankert.
Und immer wieder muß daran erinnert werden.
Wie kann das sein?
Irgendwann haben sich Völker auf die Grundsätze einigen können, daß  Menschen gleiche Rechte auf ein Dasein in Würde haben,  egal welchen Geschlechtes, Farbe, Herkunft und Religion …

THE DIGNITY OF MAN IS UNIMPEACHABLE.

This declaration is part of human rights in general and is contained
in many constitutions of countries on our earth established by law.
And we still need to bring this up.
How can this be?
In the past it was possible that people could agree on these
principles (elementary laws?) – that human beings have the same rights
for a life with dignity, without distinctions of any kind, such as
race, color, sex, language, religion …

Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Art

“I am”  (2015),  Sculpture Ebi de Boer, Painting Sandra Stazione Landi, Intrecciarte Gallery, Pietrasanta, Italy

Doch selbstverständlich scheinen diese Rechte nicht zu sein.

„Gleich welchen Geschlechtes“ scheint jedenfalls in fast allen Gesellschaften das am Schwierigsten Durchsetzbare zu sein.
Dabei sollte in heutigen Gesellschaften die Priorität männlicher Überlegenheit durch körperliche Stärke nicht mehr von großer Bedeutung sein. Besonders wenn es zu grundsätzlichen Zweifeln Anlass gibt, wenn das starke Geschlecht in bestimmten Ländern die Schwächeren zu Arbeiten nötigt, die größere körperliche Kraft verlangen, und Frauen sogar als Objekte gesehen werden, mit denen Handel getrieben werden kann.
Ebenfalls ist es auch immer noch so, daß sogar in modernen demokratischen Gesellschaften Frauen für ihr Engagement in der Gesellschaft weniger geachtet werden als das andere Geschlecht, ihr Bild in der Öffentlichkeit überwiegend sexistisch geprägt ist (Werbung), sie für vergleichbare oder sogar gleiche Arbeit schlechter bezahlt werden, und auch wesentlich weniger in führenden Positionen präsent sind. Gewalt gegen Frauen ist auch da immer noch eine bestehende Tatsache.

But, today, so self-evident these rights don’t appear to be,
„regardless of sex“ seems to be the most difficult to establish, in
most modern societies.
Nowadays male dominance based on greater physical power shouldn’t
be of any importance.
And it’s especially galling that the “stronger sex” in certain
countries forces – often heavy manual labor, on the “weaker sex” and
even treats them like objects, with which they might even merchandize.
But nevertheless it is still so, that even in modern democratic
societies women are less respected than men, seen in public in sexist
ways, they are paid less for the same job, and have difficulties
getting into management positions.
Violence against women is also still a daily occurrence in our
societies.

Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Arte

“ Marta”  (2015), Installation Donato Valuzzi,
Paintings  Sandra Stazione Landi, Intrecciarte Gallery, Pietrasanta, Italy

Und in fast allen Religionen sind Frauen von führenden Kirchenämtern ausgeschlossen.
Warum?
Welch eine Scham für ein menschliches kultiviertes Miteinander, für menschliche Gesellschaften von heute insgesamt.
Man sollte, wie von Dalai Lama gefordert, eine säkulare humane Ethik für alle Völker dieser Erde postulieren, und wir selbst sollten nicht zögern, für die Menschenrechte einzutreten.

Nearly in all religions women are excluded from top church posts.
Why?
What a shame for a human civilized togetherness, for human societies
in general nowadays.
As the Dalai Lama states, we should postulate secular ethics for all
people on our earth, and we shouldn’t  hesitate to stand up for human
rights.

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Die abgebildeten Arbeiten sind im November 2015 in der Galerie Intrecciarte in Pietrasanta anläßlich des Themas „Keine Gewalt gegen Frauen“ gezeigt worden. Mit einem Flamenco-Tanz-Event war auch Amnesty International an der Ausstellung beteiligt.

 

The images are from a November 2015 exhibition in the Intrecciarte
gallery in Pietrasanta on the theme of „no violence against women.“
Amnesty International also took part in the show with a Flamenco
event.

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany. Visit her website, ebideboer.net

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Ebi-de-boer-kunst-pietrasanta“Wir alle zusammen”  (2009), Marina di Pietrasanta, Italien, Photo von Ebi de Boer

Noch einmal werden Kräfte gesammelt;
Futter gibt es für die lange Reise, dank subtropischer Luft,  als Moskitos in Italiens Gärten für die Schwalben genug.
Once again forces are gathered;
thanks to the subtropical air in Italian gardens there is enough food for the swallows in the form of mosquitoes.
Gegen Ende des Sommers begeben sich im Norden und Süden alle Nomaden der Lüfte wieder auf die Reise: zu geeigneten Futter- oder Brutplätzen an anderen Enden der Welt.
At the end of summer in north and south the migrants of the air start their long journeys again,
flying to convenient places to feed and breed at other ends of the world.

Ebi-de-boer-kunst-natur“Ich bin dann mal weg …”  (2013), Schwanenteich, Emden Ostfriesland, Photo von Ebi de Boer

In den Himmeln gibt es keine nationalen Grenzen oder Zäune;
für die geflügelten Migranten nicht.
In the heavens there are no national borders or fences;
not for the winged migrants.
Ebi-de-boer-kunst-vogel“Wildgänse”  (2013), Emsdeich, Ostfriesland, Photo von Ebi de Boer

Im Innern tief mit ihnen verbunden beginnt für uns die Zeit des Wartens auf sie,
doch auch ein stilles Glück ihres Versprechens der Wiederkehr.
Es kann Hoffnung geben, daß auch wir,
wie die Federdinge in den Himmeln,
in Frieden den nötigen Lebensplatz für UNS ALLE ZUSAMMEN hier auf Erden finden können.

Ebi-de-boer-kunst-art“Promise of Return”  (2013), Schwanenteich, Emden East Frisia, Photo by Ebi de Boer

Deep inside connected to them, now starts the time of waiting for them,
and also again the quiet bliss of their promise to return.

And with this, remains the hope,
that also us, like the things with feathers in the heavens,
find enough living space in peace for ALL OF US TOGETHER on earth.

Ebi-de-boer-kunst-photo

“Hope”  (2015), Nordkai, Emden East Frisia, Photo by Ebi de Boer

Hope is the thing with feathers
That perches in the soul,
And sings the tune without the words,
And never stops at all

Die Hoffnung ist das Federding, 
das in der Seel’ sich birgt 
und Weisen ohne Worte singt 
und niemals müde wird.                                Emily Elizabeth Dickinson                                

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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Ebi de Boer, Künstler, Pietrasanta

“… Begeisterung und blinder Gehorsam”(2015), Performance in der Galerie Intrecciarte, Pietrasanta, Foto von Ebi de Boer

Während der Ausstellung “Campo dell’Altissimo on stage” fand im Juli eine Performance der Berliner Künstler Michael Steger und Sybille Jagdfeld statt.
During the exhibition of  “Campo dell’Altissimo on stage” artists Michael Steger and Sybille Jagdfeld staged a performance. 

Ebi-de-boer-altissimo-art“… und Wirklichkeit”  (2015), Performance in der Galerie Intrecciarte, Pietrasanta, Italien,
Foto von Ebi de Boer

In
der Performance wurde eindrucksvoll die Sinnlosigkeit von Krieg und Gehorsam und die damit vergebene Hoffnung auf besseres Dasein gezeigt.
The senseless of war and blind obedience and the thereby vain hope for a better being were impressively summoned.

Ebi-de-boer-altissimo-pietrasanta“Hope”  (2015), Galerie Intrecciarte, Pietrasanta, Italien,
Foto von Ebi de Boer

Das Publikum war mit einbezogen, indem jeder seine Wünsche und Hoffnungen zu Papier brachte, die dann, zu Papierschiffchen gefaltet, in Flammen aufgingen.

The audience was involved by writing down their wishes and hopes on pieces of paper, which were folded into little boats and then burst into flames.

Ebi-de-boer-altissimo-marmor“Lost Dreams”  (2015), Gallery Intrecciarte, Pietrasanta, Italy,
Photo by Ebi de Boer

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Ebi-de-boer-altissimo-exhibition

“Zusammenspiel”  (2015), Galerie Intrecciarte, Pietrasanta, Italien,
Foto von Ebi de Boer

Campo dell’Altissimo“, eine Sommerakademie für Kunst in den apuanischen Alpen, Toskana, feierte im Sommer 2015
sein 35.  Jubileum auch in der Galerie “Intrecciarte” in Pietrasanta.

Die unterrichtenden Lehrer, alles freischaffende Künstler, hatten so die Gelegenheit, ihre Arbeiten auch der Öffentlichkeit in der Künstlerstadt Pietrasanta zu präsentieren.
Besonderes Element während der Vernissage war eine Performance von Peter Rosenzweig und Christof Zürn.

Ebi-de-boer-altissimo-kunst

“DarwinII-Sensorium-Prelude”  (2015), Galerie Intrecciarte, Pietrasanta,
Italien, Foto von Ebi de Boer

Gemeinsam mit den Künstlern von “Intrecciarte” gelang eine ganz besondere Ausstellung, die hervorragende Aufmerksamkeit erhielt.

Campo dell’Altissimo” a Summer Academy for art in the Apuan Alps, Tuscany, celebrated it’s 35th anniversary, one event among many others, featured in the gallery “Intrecciarte” in Pietrasanta.
The workshop leaders, all professional artists, thus had the opportunity to present their art to the public in the city of art Pietrasanta.
One special element during the vernissage was a performance of Peter Rosenzweig and Christof Zürn.

Ebi-de-boer-altissimo-skulptur

“All Together Now”  (2015), Gallery Intrecciarte, Pietrasanta, Italy

Together with the artists of “Intrecciarte” happened a very well done show, which got the highest accolades.

Ebi-de-boer-altissimo-bildhauer

“Mostly Women”  (2015), Gallery Intrecciarte, Pietrasanta, Italy

 

Ebi-de-boer-altissimo-art

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Ebi-de-Boer-Pietrasanta-sculpture

“Apple”  (2015),  Galerie Intrecciarte, Pietrasanta, Italien,
Kunstobjekt und Foto von Ebi de Boer

Die Ausstellung I-POP RELOADED verführte auch die Mitglieder des Kunstvereins Intrecciarte
zu einem lustvollen Spiel mit der Sprache der POP Art.

Ebi-de-Boer-Pietrasanta-exhibition

“revolution number nine”  (2015), Gallery Intrecciarte, Pietrasanta, Italy,
artwork and Photo by Ebi de Boer

The exhibition I-POP RELOADED currently on view in Pietrasanta brought the members of the cultural association Intrecciarte into a joyful play with the language of POP ART.

Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Ausstellung

“Love”  (2015), Galerie Intrecciarte, Pietrasanta, Italien,
Arbeit und Foto von Ebi de Boer

Die Ausstellung ist  bis zum 15. Juli 2015
in der Galerie Intrecciarte  in Pietrasanta,
via Barsanti 50 zu sehen.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, von 18 Uhr bis Mitternacht

I-POP RELOADED
Until the 15th of July, 2015
Intrecciarte Art Association, Gallery,
Via Barsanti, 50,
Pietrasanta

Hours: From Tuesday through Sunday, from 6pm to midnight.

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Pietrasanta-POP-ART-exhibition-2015

“Le porte sono aperte”  (2015), Pietrasanta, Italien,
Foto von Ebi de Boer

Der Kunstverein Intrecciarte beherbergt für einen Monat Francesco Mutti mit Werken von 15 von ihm vertretenen Künstlern der Popart.
Deren Werke vereinen sich mit den Arbeiten der Mitglieder des Kunstvereins zu einer sehr schönen, farbenfrohen  Ausstellung, die von den Besuchern mit sehr lebhaftem Interesse wahrgenommen wird.

Die Ausstellung ist vom 15. Juni bis zum 15. Juli in der Galerie Intrecciarte zu sehen.

Pietrasanta-mostra-2015

“All together now”  (2015), Intrecciarte, Pietrasanta, Italy,
artworks by A. Warhol and Sandra Landi, Photo by Ebi de Boer

The Intrecciarte Art Gallery hosts renowned gallerist Francesco Mutti with artworks by 15 Pop Art artists which he represents, for a month.

Their artworks are joined by those of the members of Intrecciarte becoming a very beautiful, colorful exhibition, which is attracting lots of visitors with keen interest.

I-POP RELOADED
Until the 15th of July, 2015
Intrecciarte Art Association, Gallery,
Pietrasanta
Hours: From Tuesday through Sunday, from 6pm to midnight.

Pietrasanta-exhibition-2015

 

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Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Mostra-Austellung-Emden

“Himmelskonstellationen”  (2014), Foto von Ebi de Boer 

“RES MIRA” war der Name einer Kunstausstellung in einer alten Windmühle “DE VROUW JOHANNA” der ostfriesischen Hafenstadt Emden.

“RES MIRA” was the name of an Art Show in an old wind mill
“DE VROUW JOHANNA” in the east Frisian harbor town of Emden.

Ebi-de-Boer-Emden-Austellung

“Res Mira”  (2014), in der Kunstausstellung in der
Vrouw Johanna Mühle Emden, Ostfriesland, 
Foto von Ebi de Boer.

“Res mira”, die wundersame Sache, nannte der ostfriesische Astronom Fabricius 1596 einen Stern im Sternbild Cetus, der ständig seine Leuchtkraft ändert und dadurch zu Galileos Zeiten das Weltbild auf den Kopf stellte.

“Res mira,” the wondrous thing, was so named by the east Frisian astronomer Fabricius in 1596 –  it is a star in the constellation of Cetus, which continuously changes its luminosity; this discovery turned upside-down the view of the world in the times of Galileo.

Ebi-de-Boer-Bildhauer-Austellung

“42 …”  (2014), from the art exhibition in the Johanna Mill in Emden,
East Frisia, Ph
oto by Ebi de Boer.

Eine wundersame Sache ist all das Sein,
unfaßbare Unendlichkeit der Galaxien,
unendliche Tiefe im Mikrokosmos;
Leben geboren aus Sternenstaub,
all die Wesens-Spezialisierungen aus dem Ursprung einer Zelle.

WIE KANN DAS ALLES SEIN?

Ebi-de-Boer-Bildhauer-Pietrasanta

“Merkurius  (2014), Basaltkugel in der Vrouw Johanna Mühle Emden, Ostfriesland, Foto von Ebi de Boer.

A wondrous thing still remains all being,
intangible endlessness of all galaxies,
infinitely deep in microcosms;
life born of star dust,
all beings specialized of the origin of one cell.

HOW CAN ALL THIS BE?

In der Ausstellung wurde solch einem  Staunen über die Schönheit
des Seins, und möglichen Welt-  Erklärungsmodellen darüber in Objekten aus Marmor, Bronze, und Kunst-Drucken mit Poesie Ausdruck verliehen.

In the show “Res mira” all this awe, of the beauty of being, and possible models to explain all this, were shown in art-objects of marble, bronze, and fine art prints together with poetry.

Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Mostra-Emden

“Wir sind aus solchem Stoff wie das zu Träumen”  (2014), Kunstausstellung Emden, Ostfriesland, Foto von Ebi de Boer.

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Poetry         Fine Art Print        Marble         Bronze         Nature

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-nature-photo“Was stimmt nicht?” “What is wrong?” (2014), Marina di Pietrasanta, Italien, Foto von Ebi de Boer

Ungewöhnlich warm war es im Februar in der Toskana, dem sonst kältestem Wintermonat des Jahres.
Temperaturen  um 20grad luden zu frühsommerlicher Bekleidung ein, und die Zeit der Anemonen, die das erste Licht des Jahres suchen, ist fast schon vorbei. Dagegen blühen schon die Mimosen, Kamelien, Orangen und Zitronen in aller Pracht. (Man darf für sie nur hoffen, daß nicht eine neue Kapriole “Winter” zurückkehrt!)

This February, it was unusually warm in Tuscany. Normally it is the coldest month of the year.
Temperature around 20 degrees Celsius ask for early summer clothing and the time of the anemones – looking for the first light of the year –  is almost finished. Mimosas, camelias, oranges and lemons are already in gorgeous bloom. (Let’s hope for them, that not other weather follies happens, and winter returns!)

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Natur-Klimawandel- Photographie“Frohe Zeiten der Mimosen”  (2014), Marina di Pietrasanta, Italien,
Foto von Ebi de Boer

Gleichzeitig gehen zwischendurch unvorstellbare Starkregen herunter, man spricht schon von Wasserbomben, die von der Erde nicht mehr aufgenommen werden können und die Berghänge der Versilia mit Straßen, Terrassen und Gebäuden ins Rutschen bringen.

At the same time torrential rainfalls occur – some already call them water bombs. The ground can’t absorb them anymore and thus the Versilian mountain side and with it streets, terraces and buidings starts sliding down.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Natur-Klimawandel-Foto
“Washed ashore”  (2013), Forte dei Marmi, Italy,
Ph
oto by Ebi de Boer

Tierwelten aus tropischen Gewässern wandern ein, und als wunderbare Kuriosität kann man in Tonfano (Versilia) Dattelpalmen (eigentliche Wüstenpflanzen) bewundern, die großflächig mit Kleinbiotopen aus blühenden Moospflanzen bedeckt sind, die man eher in Regenwäldern vermuten würde.

Animals from tropical regions have immigrated and in Tonfano (Versilia) you can, as a delightful curiosity, discover date palms (really desert plants) covered extensive with biotopes of blooming moss, you usually would see in rain forests.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Natur-Biotop- Photographie
“Rainwood Life on Desert Trees”  (2014), Marina di Pietrasanta, Italy,
Photo
 by Ebi de Boer

Klimabedingte Katastrophen sind allenthalben gerade auf der auf der ganzen Erde festzustellen, extreme Wintereinbrüche im Osten der USA, extreme Trockenheit in Kalifornien, “Land unter” in Großbritannien und anderen Teilen Europas und immer wieder heftigste Stürme.

At the moment climate-induced catastrophies occur everywhere in the world, extreme onsets of winter in the east of the United States, excessive droughts in California, floodings in Great Britain and other parts of Europe and again and again severe storms.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-nature-world's end- photography “World’s End”  (2014), Marina di Pietrasanta, Italy, Photo by Ebi de Boer

Ob dieses Drama überhaupt noch zu stoppen ist, ist fraglich.
Und man fragt sich, welcher Art oder wie unbezahlbar und katastrophal “Kollateralschäden” für Natur oder Erde für alle sein müssen, bis menschliche Gesellschaften, Regierungen und die globale Wirtschaft endlich zu einem Umdenken mit dementsprechenden Handlungen zur Beschränkung des CO2 Ausstoßes umschwenken.

If this drama can actually be stopped remains to be seen.
The question is what type of disastrous and unaffordable ‘collateral damages’ for nature and this earth have to occur before human societies, governments and global economies at last change direction and start acting accordingly and limit CO2 emissions.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-nature-global-warming-photo
“ HOPE, denn immer wieder geht die Sonne auf…”  (2014),
Marina di Pietrasanta, Italien,
Photo
 by Ebi de Boer

 

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Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany. Visit her website, ebideboer.net

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Poetry         Fine Art Print        Marble         Bronze         Nature

 

ebi de boer- Pietrasanta- nature-photography“Zeit der Orangen im Regen”  (2014), Marina di Pietrasanta, Italien, Foto von Ebi de Boer

In der Zeit der Orangen, Ende Januar, fällt in einem italienischem Garten in Marina di Pietrasanta die erste reife Orange zu Boden.
Saftig, zuckersüß und köstlich!
Zur gleichen Zeit fällt auch anderes Naß in der Toskana zu Boden, sintflutartige Regenschauer,
dann wieder Ruhe.

In the times of Oranges, at the end of January, in an italian garden in Marina di Pietrasanta falls the first mellow orange to the ground.
Juicy, sweet as sugar and delicious!
At the same time other wet stuff falls to the ground in Tuscany,
torrential rainfalls sometimes,
than again calm.

ebi de boer- Marina di Pietrasanta- nature-photography

“Seeing Through Rain Drops”  (2014), Marina di Pietrasanta, Italy, Photo by Ebi de Boer

Dieser Umstand und die Lektüre von Henry Millers wundervollem Roman “Big Sur und die Orangen des Hieronymus Bosch” weckt dann wieder Sehnsucht nach dem Traumland Kalifornien.
In seinem Roman über Big Sur erzählt Henry Miller, wie er bei der Betrachtung des Tryptichons “Millenium” Hieronymus Bosch als einen Maler erkennt, der über einen magischen Blick verfügte, “der durch die Welt der Erscheinungen sah, sie durchsichtig machte und uns zeigte, wie sie ursprünglich war. Wenn wir die Welt mit seinen Augen sehen, erscheint sie uns wieder als eine Welt unzerstörbarer Ordnung, Schönheit und Harmonie, die wir als Paradies hinnehmen oder in ein Fegefeuer verwandeln können.”

©Ebi-de-Boer-california-big-sur-photography

“SEA DUST”  (2013), Nepenthe, California, Photo by Ebi de Boer

This happening, and the reading of Henry Millers wonderful novel
“Big Sur and the oranges of Hieronymus Bosch” awakes again a deep longing for the dream land of California.

In his novel about “Big Sur
Henry Miller  tells how he – during a contemplation of the “Millennium” triptych realizes that
Hieronymus Bosch as a painter, who had a magic eye, “who saw through the world of appearances; made them transparent and shows us, how they were pristine. If we would see the world with his eyes, it would appear us as a world of non-destroyable order, beauty and harmony, which we could accept as paradise or change into purgatory.”

©Ebi-de-Boer-Kalifornien-big-sur-Fotografie“Urlandschaften”  (2013), am Highway 1, Kalifornien,
Foto von Ebi de Boer

“Obwohl Big Sur im geologischem Sinne jung ist, hat es doch ein altersgraues Aussehen.Es hat ein eigenes Klima und einen eigenen Charakter. Hier berühren sich die äußersten Gegensätze.Es ist eine Gegend, wo man sich immer des Wetters, des Raumes, der Großartigkeit der Landschaft und ihres beredten Schweigens bewußt ist. Hier treffen sich Zugvögel aus Nord und Süd; ein einladendes Land, aber schwer zu erobern. Es versucht, unberührt und unbewohnt zu bleiben.”

“Although Big Sur is young in a geological sense, it has nevertheless an age-old look.
It has its own climate and own character. Here the most extreme opposites touches each other.
It is an area, where one is always aware of the weather, the space, the awesomeness of the landscape and its deafening silence.
Here meet migrating birds from north and south; a welcoming land, that is difficult to conquer. It tries to remain pristine and unoccupied.”

©Ebi-de-Boer-california-nature-photo“For Ever and Ever”  (2013), (Giant Redwoods),
Sequoia National Park,  California, Photo by Ebi de Boer 

“Es ist auch die Heimat des Mammutbaums. Wie die Landschaft hat er dasselbe vorgeschichtliche Aussehen. Als wäre er immer da gewesen und würde immer da sein.”
“Im Spiegel der Ewigkeit lächelt die Natur über sich selbst.”
Und wir sind Teil davon und lächeln mit.
“Die Fenster der Seele sind zahllos … und mit den Augen der Seele wird das Paradies erblickt. Das Schauen ist ganz und gar eine schöpferische Fähigkeit, und dem Schauen sind keine Grenzen gesetzt.”

“Here is also the home of the Sequoia Tree. Like the landscape it has the same prehistoric look. As if it has been there since always and will be there for ever.”
“In the mirror of eternity nature smiles upon itself.”
And we are part of it and smile as well.
“The windows of the soul are countless … and with the eyes of the soul paradise is seen. Seeing is an entirely creative ability, and to seeing no limits are set.”

 

Die Texte sind überwiegend dem Roman “Big Sur und die Orangen des Hieronymus Bosch” von Henry Miller entnommen.
The text is for the most part from citations of “Big Sur and the oranges of Hieronymus Bosch” by Henry Miller.

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany. Visit her website, ebideboer.net

Archives / Archiv

Poetry         Fine Art Print        Marble         Bronze         Nature

 

 

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marble-Bronze-Sculpture

WIR WÜNSCHEN GENUSSVOLLE FESTTAGE
UND EINEN GUTEN START INS NEUE JAHR!

WE WISH JOY-FILLED HOLIDAYS
AND A GOOD BEGINNING OF THE NEW YEAR!

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Natur-Installation“Schicksal”  (2013), Marina di Pietrasanta, Italien, Foto von Ebi de Boer

 

Bei den Spaziergängen des ausklingenden Herbstes findet man sie wieder, an den nicht mehr aufgeräumten Stränden der Versilia, all die Sohlen.
Sohlen von Schuhen, groß und klein, aus Leder, Gummi, Holz oder Plastik, durch das Spiel der Wellen eigenständige Relikte des Meeres geworden.

One finds them again, during the falling autumn, at the at the beaches of the Versilia, which are no more tidied up, … all these soles.
Soles of shoes, small and large, made of leather, rubber, wood or plastic, become by the play of the waves autonomous relicts of the seas.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-nature-installation“Destiny”  (2013), Marina di Pietrasanta, Photo by Ebi de Boer

Wo kamen sie her und wo wollten sie hin?
Welche Frau, welcher Mann oder welches Kind waren Träger dieses Schuhwerks?
Welche Geschichten verbergen sie?

Where were they coming from and where were they going to?
Which woman, which man or which child was owner of this footwear?
Which stories do they hide in their bosom?

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-skulptur-installation

“Soulmosaic”  (1997-2004), Sven Rünger und Ebi de Boer, Installation Galerie Herold Bremen,
Foto von Sven Rünger

Press play


LONG IS THE WAY   JEHRO  

So unterschiedlich all die Sohlen, so unterschiedlich sind all die Schicksale dahinter. Irgendwann dann vereint in den Wassern der Meere, werden sie vereinzelt wieder angespült an den Ufern als Treibgut, gezeichnet vom Meer, geheimnisvoll.

So different are all these soles, so different are all the destinies behind them. Once being united together in the waters of the seas, than again being washed up alone on the coast as flotsam, marked by the sea, mysterious.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-installation -marble

“Souls”  (2007), Sven Rünger and Ebi de Boer, Installation in Herford, Germany, Photo by Sven Rünger

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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So schön kann ein Morgen beginnen
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So beautifully can a morning start

©Ebi-de-Boer-Photo-Nature-Art

“Morgendlicher Blick aus dem Bad”  (2013), Kyndeløse, Dänemark
Foto von Ebi de Boer

Es ist, als wollte die Natur uns im Herbst Freude an der Vergänglichkeit schenken. Ab September färben sich die Blätter der Laubbäume von sattem Grün ins Senfgelbe, Honiggold, Orangerot und Scharlachrot bis hin ins Fliederviolette und zu all den Brauntönen. Ein orgiastisches Farbenspiel, bis sie dann zu Boden schweben, oder von den Herbststürmen hinweggefegt werden.

It is as if Nature, in autumn, wants to make mortality and decay appear joyfilled to us. Since September the leaves of the foliage trees have been changing color from rich green into mustard yellow, honey gold, orange red and deep scarlet red, until they turn to lilac purple and all different browns. An orgiastic play of colors, until they waft to the soil, or are swept away by the fall storms.

©Ebi-de-Boer-Natur-Kunst-Photo
“Herbststimmung”
  (2013), Emder Wall,
Foto von Ebi de Boer

Schönheit pur, als Kaprice der Natur?
Biologisch findet auch das seinen Grund …
Chlorophyll wandert zu seinen Wurzeln, das Grün gründet da für neues Leben im Frühjahr die Kraft für neue Knospen. Es verbleiben in den Blättern warme Farben, die die vor Sonne und Schädlingen schützen, und die so lange wie möglich im vergehenden Jahr, Energie für neu beginnendes Leben sammeln können. Schönheit für Leben pur!

Sheer beauty, as fancy of nature?
In biology this also finds its reason …
Chlorophyll walks to its roots, the green is founding there a new life for springtime, the power for new buds. In the leaves remain warm colors, which protect from sunshine and vermins, and which can gather energy during the waning year as long as possible for new beginning life. Sheer beauty for new being!

“Autumn Leaves” performed by Eric Clapton
Press play to hear the song:

©Ebi-de-Boer-Photo-Natur-Kunst
“Rave of Colors”
  (2013), Kyndeløse, Denmark,
Photo by Ebi de Boer

 

HERBST
von Christian Morgenstern

Zu Golde ward die Welt
zu lange traf
der Sonne süßer Strahl
das Blatt, den Zweig.
Nun neig dich Welt, hinab
… … …
oh Welt,
o Du ,zu Gold geliebtes Leben,
Ruh.

AUTUMN
by Christian Morgenstern

To gold turned the world
touched for too long by
the sun’s sweet beams
the leaf, the twig.
Draw to an end, world,
… … … 
oh world,
oh you, to gold-loved life,
rest.

©Ebi-de-Boer-Photography-Nature-Art

“Autumn on the Waters”  (2013), East Frisia
Photo by Ebi de Boer

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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©ebi-de-boer-pietrasanta-Marmo-arte

“Zeit zum Lieben”  (2012), Pietrasanta,
Hochzeitsstein in Marmor von Ebi de Boer , in Privatbesitz

Es scheint nur so, als seien die Worte in den Stein gehauen, für die Ewigkeit. Irgendwann sind auch sie verwittert.
Trotz alledem währen sie eine lange Zeit, vom Menschenalter aus betrachtet. Gerade die jahrtausende alte Schriftzeichen in Steinplatten oder auf Stelen, wie zum Beispiel die ägyptischen Hieroglyphen oder Runen-Ritzungen in Granitsteinen faszineren die Menschheit und es wird immer wieder versucht, die Aussage oder Bedeutung zu entschlüsseln.Oft vermutet man eine große Bedeutung der Zeichen, die in den Stein geschlagen wurden, da diese Tätigkeit selbst sehr mühsam ist.
Meine zunächst nur flüchtig gedachten eigenen Worte oder Poesien verfestigen sich durch das Hauen in den Marmor zu einem anderen Bewußtsein, werden für mich durch das Tun eine tiefere Gewißheit.

©ebi-de-boer-pietrasanta-kunst-arte

“For Always Alive”  (2008), IL CASONE, Piano di Mommio
Stone sculpture of  Ebi de Boer  and Christine Madies

It only seems as if words cut in stone are made for eternity. Somewhen they are also worn by time.
Still and all they last a long time, compared to human years.  Especially these millennial letterforms carved in stone tablets or stele, like egyptian hieroglyphs or etched runes in granite; these fascinate human beings, and again and again one tries to unlock their message or meaning.
Often, because the carving itself is so laborious, one assumes, that there must be a greater meaning in the carved signs.
My very first transient thought-words or poetry become solidified by the very carving in the marble, and are transformed into another consciousness, and so to a deeper certainty.

©ebi-de-boer-pietrasanta-kunst-skulpture

“Und drei sind eins”  (2000), IL CASONE, Piano di Mommio
Marmorskulptur von Ebi de Boer und Kurt Schwager 

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany.
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 ©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marmo-Bronzo-Scultura“The All-Being Eye”  (2013), Pietrasanta,
Marmorskulptur von Ebi de Boer 

Im November 2012 wurde mit dem Entwurf dieser Marmorskulptur im Studio Pescarella dieser Arbeit und dem Blog ein Anfang gesetzt. Nun ist sie endlich fertig, und mit der nachträglichen Interpretation des Kunstwerks (mal wieder) neue Erkenntnis gewonnen. Man überrascht sich immer wieder selber!
Der Vogel Ibis hat in diesem Falle ein steinernes Ei geöffnet, in dem ein Fossil geborgen ist. Ein schon mal gelebtes Leben als Schnecke, das versteinert ist. Wer weiß, wann sich diese Materialisierung  wieder in Leben wandelt!
Die Quintessenz auf die  Seinsfrage, auf der dieser Ibis sitzt, lautet
XLII (42).
Jene Antwort von dem Computer “Deep Thought” auf die ultimative Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest, war als Scherz von Douglas Adams in seinem Roman “Per Anhalter durch die Galaxis” gemeint und als solches Zitat in diesem Marmorstein gelandet.
Bei der Beschäftigung mit der Ziffer 42 tun sich allerdings unglaublich viele Welten auf:  sei es in der Mathematik, Wissenschaft im allgemeinen, Technologie, Astronomie und Religion.
So ist es z.B. als binäres System in der Computersprache zu verstehen, in der Kabbala das Synonym für die Kreation des Universums, wobei auch Verbindungen zu den 42-Buchstaben des babylonischen Talmud zu finden sind.
Ebenfalls in der ägyptischen Mythologie spielt sie mit den 42 Prinzipien der Göttin Ma’at  im Totenbuch eine herausragende Rolle.
Ihr männlicher Antagonist ist Thot, mit dem sie nach dem Aufgang von Ra, zusammen in der Sonnenbarke abgebildet ist.
Der Gott Thot wird mit einem Ibiskopf dargestellt.
Man staune über solche Zufälle!
©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marble-Bronze-Sculpture“The All-Being Eye”  (2013) Pietrasanta,
marble sculpture by Ebi de Boer

Planning this marble sculpture in november 2012 in the Studio Pescarella was the beginning of this artwork and the beginning of this blog.

Now it is finally done, and through a retrospective interpretation of the artwork I gained (once again) new insight. One surprises oneself time and again!

The bird Ibis has, in this case, opened an egg of stone, in which is enclosed a fossil. An already once-lived life as a snail, which, in time, turned into stone. Who knows, when this materialization will change again into life!

The quintessential insight to this question of being, on which this Ibis bird is sitting, is XLII (42).

This answer of the computer “Deep Thought” to the ultimate question regarding being, the universe and the whole rest, was at first written, as a joke by Douglas Adams in his science fiction novel  “The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy” and landed as citation in this marble stone.

Looking into the number 42, incredible amounts of different worlds open up, be it in mathematics, science in general, technology, astronomy and religion.

So it is, for example, to be understood as the binary system in the computer language, as well as, in the Kabbalah, as the synonym for the creation of the universe, which has connections to the 42 letters of the babylonian talmud.

Also in Egyptian mythology this number plays an essential part as the 42 principles of the goddess Ma’at in the Egytptian Book of the Dead. Her male antagonist is Thot, with whom she is pictured together in the solar barque after the rising of Ra.

The God Thot is shown with the head of the bird Ibis.

One can truly be amazed by these coincidences!

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marble-Sculpture-2013“The All-Being Eye”, (2013)  Pietrasanta,
marble sculpture by Ebi de Boer 

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany.
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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marmo-Scultura

“Universo”  (2008), Pietrasanta, Marmorskulptur von Ebi de Boer,
Il Casone, Piano di Mommio

Heraklit vermutete schon vor zweieinhalbtausend Jahren eine verborgene Harmonie im Universum, ein dynamisches Kräftespiel von Anziehung und Abstoßung.

Wie Ptolemaios und Kopernikus entwarf auch Tycho Brahe ein astronomisches System des Kosmos.
Und immer wieder beschäftigt die Menschheit die faszinierende Frage nach dem Ursprung des Universums, und wie aus dieser Gestaltlosigkeit und Chaos Ordnung entstand und immer wieder entsteht; wie sich Materie im Kosmos als Sonnen mit Planeten zu Galaxien und Galaxienhaufen ordnen.Wo verortet sich Welt und welchen Regeln folgt sie?
Die heutige Astrophysik überrascht dazu immer wieder mit neuen Entdeckungen und Denkmodellen.

Fasziniert von diesem Forschungsgebiet entstand die Arbeit “Universo” aus grauem Bardiglio-Marmor aus der Nähe von Carrara, und eine von vielen Himmelskugeln “Wie im Himmel”, in diesem Falle Marquinia Marmor, gefertigt in einem Handwerksbetrieb in der Nähe von Pietrasanta.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marble-Sculpture

“Wie im Himmel”  (2007), Pietrasanta, Marmorskulptur von Ebi de Boer
Ausstellung in Galerie Double You, Kusterdingen-Mähringen

 

Heraclitus postulated more than two and half thousand years ago a hidden harmony in the universe, a dynamic interplay of attractive forces and repulsive forces.

Ptolemy and Copernicus and Tycho Brahe envisioned an astronomical system of the cosmos.
And still mankind is preoccupied with the fascinating question about the birth of the universe, and how out of that shapelessness and chaos came an order which is still unfolding, and how cosmic matter, like suns and planets, arranges itself into galaxies and galaxy clusters. Where does the world take place and which rules does it follow?

Astrophysics of today revisits this again and again, with surprising new discoveries and theories.

The fascination with this research area was the source of the art work “Universo,” made of grey Bardiglio Marble from  nearby Carrara,
… and one of the many heaven spheres “As in Heaven,” in this case made of Marquinia Marble, worked in a workshop, near Pietrasanta.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marmor-Skulptur

“Universe”  (2007), Pietrasanta, marble sculpture by Ebi de Boer 

 “Die Gestirnscheine machen die Melodie, die Natur unter dem Monde tanzt nach den Gesetzmäßigkeiten dieser Melodie”
(Johannes Kepler, Harmonices Mundi, 1619)

The shine of the stars make the melody, the nature under the moon dances to the rhythm of that melody”
(Johannes Kepler, Harmonices Mundi, 1619)

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Kunst-Photo

“As in Heaven”  (2011), East Frisia, photo by  Ebi de Boer

                                                                                                                                                                                                                                          

Bach – Prelude & Fugue No.2 in C-minor

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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©Ebi-de-Boer-Künstlerin-Polyp-Pietrasanta

“Dance” (2013), Monterey, California, Photo by Ebi de Boer

Medusen heißen diese wunderschönen Wasserwesen, von denen ungefähr 3000 verschiedene Arten in den Meeren schweben. Fossilienfunde belegen, daß diese Lebensform schon vor 550Millionen Jahren die Gewässer bevölkerte und sich offensichtlich durchaus als Sein bewährt hat. Diese Nesseltierchen bestehen durch den sogenannten Generationenwechsel, das heißt, daß sie entweder als Meduse oder als Polyp ihr Leben führen, wechselweise.

©Ebi-de-Boer-Künstlerin-Medusen-Pietrasanta
“I want to be”  (2013), Monterey, California,  Photo by Dimitri Radoyce

Medusa or jellyfish is the name of these gorgeous marine beings, of whom about 3000 different species are floating in the seas. Fossil finds prove, that this lifeform was populating the waters already 550 million years ago and so obviously  adapted as beings. These species exist by a so called “change of generations,” which is, that they either live as a medusa or as a polyp, alternately.

©Ebi-de-Boer-Künstlerin-seepferdchen-Pietrasanta

“I am you, and you are me”  (2013), Monterey, California,
Photo by Ebi de Boer

Sind diese Seepferdchen Ausdrucksformen reiner Lebensfreude der Natur an Gestaltung, wie es erscheint, oder strikte Strategien des Überlebens? Und wie lange mag das gedauert haben, von der Urzelle bis zu dieser Kaprize?
Wie unvorstellbar dies alles!

Are these seahorses expressions of nature’s pure “Lebensfreude” – joy of life – in creating, which is how it seems, or are they strict survival strategies? And how much time might it have taken, from the primordial cell until this caprice?
How unimaginable this all is!

©Ebi-de-Boer-Künstlerin-Monterey-Pietrasanta

“Universe”  (2013), Monterey, California,  Photo by Ebi de Boer

…  ALL TOGETHER NOW …


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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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“The birds do it”

Und Platz sollte für alle da sein
in diesem wunderschönen Land:
auf der Erde, in der Luft, im Wasser, in den Herzen …
Hoffnung, sich zu sehen, zu verstehen …
und zu fliegen mit dieser Hoffnung …

There should be space for everybody in this beautiful country,
on the earth, in the air, in the water, in the hearts …
To hope that we can be aware of one another to understand …
and to fly with this hope …  

©Ebi-de-Boer-Kalifornien-vogel-photographie

“Winzig kleines Ding mit Federn”  (2013), Avila Beach, Kalifornien, Foto von Ebi de Boer 

Hope is the thing with feathers
by Emily Dickinson

Hope is the thing with feathers
That perches in the soul,
And sings the tune without the words,
And never stops at all …
… … …
Ebi-de-Boer-California-Photo-birdwatching

“New Hope”  (2013), Hummingbirds freshly hatched, Thousand Oaks, California, Photo by the Fishman Family

Hoffnung heißt das Ding mit Federn,

das sich in die Seele setzt,
und dort ein Lied ohne Worte singt,
und  niemals aufhört,
es zu singen …

A line from Emily Dickinson’s
“Hope is the thing with feathers” appears in the
Monterey Bay Aquarium’s “The Ocean’s Edge”exhibition –
I send a thank you to Melissa Snyder, the Aquarium’s Writer/Editor, Editorial Coordinator,
who sent me the complete poem.

©Ebi-de-Boer-California-birdwatching-photography

“Beharrliches Hoffen”  (2013), Salton Sea, Kalifornien, Foto von Ebi de Boer

©Ebi-de-Boer-California-birdwatching-photo

“Towards Breeding Places”  (2013), Salton Sea, California, Photo by Ebi de Boer

©Ebi-de-Boer-Kalifornien-natur-photographie

“Big Hope Circles” (2013), Lake Casitas, California, Photo by Ebi de Boer

Jahr für Jahr den Vogelzug der Migranten-Vögel zu beobachten, weckt das Gefühl der Hoffnung und sogar die Gewissheit der Wiederkehr.

Watching the passage of the migrant birds, year after year, arouses in one the feeling of hope and even a sureness of a return.

These are links to articles on the film “Winged Migration” (“Nomaden der Lüfte”) in English here, and in German here.

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net.

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An der kalifornischen Küste sieht man die uns in Europa bekannten Vogelarten (z.B. Kormorane) …
At the California coast one can see many of the bird species known in Europe (as the Great Cormorants) …

©Ebi-de-Boer-Kalifornien-birdwatching-photo

“Good Neighbors”  (2013), Monterey, California,  Photo by Ebi de Boer

aber auch für den nordeuropäischem Raum ganz andere Spezies, wie Pelikane

but also many species that are not found in North European habitats, like Pelicans

©Ebi-de-Boer-California-nature-photography“Fischfang”  (2013), Cayucos, Kalifornien,  Photo von Ebi de Boer


©Ebi-de-Boer-Kalifornien-birdwatching-photographie

©Ebi-de-Boer-Scroll

“I got you, babe”  (2013), Sonny Bono, Bird Refuge, Salton Sea, California,  Photo by Ebi de Boer

Und im Garten meiner Freunde in “Thousand Oaks” brütet ein Kolibri !!! (Und die sind mittlerweile schon lebende Wesen mit Federn geworden!!!)

And a hummingbird breeds my friends’ garden in “Thousand Oaks.”  (And those eggs, meanwhile, have became living beings with feathers!)

©Ebi-de-Boer-California-birdwatching-photography

“Hope”  (2013), Thousand Oaks, California,  Photo by Ebi de Boer

Überall ist Wunderland! – (Ringelnatz)
Everywhere is wonderland! (Ringelnatz)

Am Himmel von Ojai kreisen dann neben dem seltenen Weißkopfseeadler riesige kalifornische Kondore und Truthahngeier.

In the sky of Ojai California, circle giant California Condors and Turkey Vultures next to the rare  American Bald Eagles.

©Ebi-de-Boer-Kalifornien-natur-photo“Fly like an (American Bald) Eagle”  (2013), Lake Casitas, California,  Photo by Ebi de Boer

Und mit den vielen Migrantenvögeln gibt der staunende Zaungast der atemberaubenden Natur von Kalifornien das Versprechen der Wiederkehr.

Und alles freut sich!

And like the many migrant birds, this awe-struck onlooker promises to return to the breathtaking nature of California, and all rejoice!!!

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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So grenzenlos die Weite des Landes ist, wächst auch das Staunen ins Unermeßliche.

As infinite as the wideness of the country is, wonder increases exponentially.

©Ebi-de-Boer-Kalifornien-natur-photo“Harmony”  (2013), Harmony, California, Photo by Ebi de Boer

©Ebi-de-Boer-Kalifornien-Big-Sur-photo“Oncoming Marine Layer”  (2013), Big Sur, California,
Photo by Ebi de Boer

Und in den Buchten immer wieder neu überrascht, wie hier von der Kolonie von See-Elefanten, der größten Robbenart weltweit.
And surprise lurks in the bays, like here in the colony of Elephant Seals, which are the biggest species of seals world wide.

©Ebi-de-Boer-California-nature-photography“See-Elefanten Harems”  (2013), Piedras Blancas, Kalifornien,
Foto von 
Ebi de Boer

©Ebi-de-Boer-California-highway-1-photo“Glückliche Kühe”  (2013), San Simeon, Kalifornien,
F
oto von Ebi de Boer

Mit Kühen rechnet man schon im Land der Cowboys,
die See-Elefanten-Kühe lassen schon mehr staunen,
aber dann diese seltsamen Wesen?

Cows you can expect in Cowboy Country;
… and even Elephant Seal Cows,
but these ones?

©Ebi-de-Boer-California-nature-photo“Quadrille”  (2013), Hearst Castle, Kalifornien,
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oto von Ebi de Boer

©Ebi-de-Boer-California-San-Simeon-photo“Who are You?”  (2013), Hearst Castle, California,
Photo by Ebi de Boer

Man wundert sich. Und die sich auch, über uns!

One is surprised, bewildered, and so are they!

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

Ebi de Boer is an artist who makes her art, in poetry and sculpture, in Pietrasanta, Italy (a charming town in the Versilia known for its art marble laboratories and bronze foundries) and in Ostfriesland, at the North Sea, in Germany.
Visit her website, ebideboer.net

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©Ebi-de-Boer-Strawberry-fields-Forever-photographie

©Ebi-de-Boer-Scroll“Der Duft der Erdbeeren”  “Strawberry Fields Forever” (2013), California,  Photo by Ebi de Boer

Strawberry Fields Forever
The Beatles

Erdbeeren gibt es auch auf unserer Seite des großen Teiches. Doch kilometerweit durch Erdbeerduft zu fahren, ist für einen Europäer eine ungewohnte Erfahrung.

Strawberries exist also on our side of the pond. But to drive for miles and miles in the perfume of strawberries, is for an European an unusual experience.

Ebenso dann plötzlich eine fremde Mischung dieses Duftes mit dem Geruch der Buschfeuer um Los Angeles, die besonders den Erdbeerpflückern dieses Jahr Probleme bereitet haben.

And than all of a sudden the smell of the enormous wildfires round Los Angeles, which caused problems for the strawberry pickers mixed with the smell of strawberries.

©Ebi-de-Boer-Kalifornien-natur-photo

“Ocean Mist in May”  (2013), Ventura, California, Photo by Ebi de Boer

Jedoch der Dunst des Meeres im Mai und Juni bestimmt in vielen Orten der kalifornischen Küste das Ambiente durch mildes Grau, wie an der ostfriesischen Küste und treibt das gleiche Farbenspiel wie dort.

But the ocean mist of the Pacific in May and June dominates in a lot of places of  the californian coast  the environment with a mild grey, like at the east frisian coast and does the same play of colours like there.

©Ebi-de-Boer-California-nature-photography

“Blue in Grey”  (2013), Ventura, California, Photo by Ebi de Boer

Und am Abend geht die gleiche Sonne beim “Aperitivo” in den gleichen wunderbaren Farben unter, in Marina di Pietrasanta in Italien, wie in Venice Beach, Kalifornien.

©Ebi-de-Boer-Venice-Beach-photographie

“Venice Beach Sunset”  (2013), Venice Beach , Photo by Ebi de Boer

And in the evening, for the “aperitivo”,  the same sun sets down , in the same marvelous colours,
in Marina di Pietrasanta in Italy as in Venice Beach, California.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-nature-photo

“Aperitivo”  (2012), Marina di Pietrasanta, Foto von Ebi de Boer

Und doch ist alles so anders.    So nah und so fern.

But still everything is that different.     Faraway, So Close!                                                                                                    (Wim Wenders)

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst in Poesie und Skulptur in Pietrasanta, Italien, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland kreiert. Besuchen Sie ihre Webseite unter ebideboer.net

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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Art-Nature

“Wintermärchen”, (2012), Ostfriesland, Foto von Ebi de Boer

Wie uralte Schriftzeichen aus der Menschheitsgeschichte muten sie an, die Zeichen, die der Wind in den Sand setzt, oder das Wachstum der Birke in die Rinde. Haben sie etwas zu erzählen? Vielleicht enthalten sie Botschaften über das Sein, über Strukturen, die allen Dingen innewohnen, eine universale Melodie.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Kunst-Natur

“Birkes Briefe”, (2012), Ostfriesland, Foto von Ebi de Boer

 ©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Schriftbild-Kunst

“Fairy Tales Set in Sand”, (2012), Versilia, Photo by Ebi de Boer

They appear, like ancient letterforms of human history: the signs the wind set in the sand, or the growth of a birch tree written on the bark. Do they have something to tell? Perhaps they contain messages about being, about the structures which are inherent in everything, a universal melody.

©Ebi-de-Boer-Ostfriesland-Natur

“Birch Tree’s Love Letters”, (2012), East Frisia,  Photo by Ebi de Boer

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Pietrasanta, Italien, kreiert, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland. Besuchen Sie ihre  Webseite unter ebideboer.net

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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Versilia-nature

“Bumble-Bee-Queen” (2013) Versilia, Foto von Ebi de Boer

Manche mögen nicht mehr warten…

Hummel in den ersten Tagen des Januars in der Versilia,Toscana, beim Tanz um die Rosmarinblüten fotografiert.

Some just can’t wait …

Bumble-bee photographed in the first days of January in Versilia,Tuscany, dancing round the rosemary flowers.

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Pietrasanta, Italien, kreiert, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland. Besuchen Sie ihre  Webseite unter ebideboer.net

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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Versilia-Alpi apuane

“Mare e Monti” (2012) Versilia, Foto von Ebi de Boer

Das bleibend Spannende, Attraktive ist das Andere, Fremde, liest man bei einigen modernen Philosophen.

Eine Kunst ist es, auch in der Nähe das Fremde und Verschiedene anders sein zu lassen, es nicht in sein Sein als gleich oder ähnlich zu assimilieren, und auch nicht sein eigenes Sein symbiotisch in das andere Fremde einzufügen.

Zu dem Thema sind eine Serie von Kunstwerken entstanden, in denen sich ein Spiel vom Meer, leicht, weich und rund, und ein Spiel der Natur mit hartem Marmor aus den Bergen zusammenfinden.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-marble-art

“Schöne Fremde” (Beautiful Strangeness) (1999) Marmorskulptur von Ebi de Boer

“und fänden ihr glück darin

eins im andern

und anders im eins

dem fremden ganz nah

ganz fremd in der nähe

und eigen im eins

ein spiel vom Meer

gestrandet im stein

und finden ihr glück darin.

Aus den Fasern der Wurzeln vom Seegras (Zostera marina) formen die Wellen am Meeressaum Bällchen oder weben sich mit anderen Materialien zu neuem Sein zusammen.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Kunst-Natur

“Ballspiele vom Meer” (2012) Versilia, Foto von  Ebi de Boer

Weiter im Landesinneren formt und patiniert das Flußwasser die Marmorsteine der Apuanische Alpen.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marmor-Künstler

“Marmor im Fluß” (2013) Versilia, Foto von Ebi de Boer

Fascination and attraction are a function of our relationship to “the otherness” and that which is the strange, the different. This view is also expressed by some modern philosophers.

Art and the art of life mean to let this “otherness” co-exist in a closeness; the strange and different – the “otherness,” should not be assimilated and reduced to equals within our world… our being. One should not presume to make the “other” fit into one’s world, nor, conversely, should one try to fit symbiotically into the “otherness.”

This idea inspired a series of artworks, where a playfulness from the sea, the light, soft and round, encountered a game of time and nature – with hard cold marble.

The fibers of the roots of seaweed (Zostera marina) are shaped into forms by the waves at the water’s edge… into balls and are woven with discarded fabric or other material into new beings.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Versilia-Kunst

“Seaside Ball Game” (2012) Versilia, Photo by Ebi de Boer

While the current of the river water forms and patinises the marble stones of the Apuan Alps.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-marble-nature

“Marble in the River” (2013) Versilia, Photo by Ebi de Boer


©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-marble-artist

 “Beautiful strangeness” (1999) Marble Sculpture by Ebi de Boer

“and would find a happiness

inside the other

one within the other

and different in the one

so close to the strangeness

so strange and so close

and being itself in the one

a game from the sea

stranded in stone

and find its happiness

inside it.”

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Ebi de Boer ist eine Künstlerin, die ihre Kunst  in Pietrasanta, Italien, kreiert, (eine kleine Stadt in der Versilia, die für ihre Marmorwerkstätten und Bronzegießereien bekannt ist) und in Ostfriesland, an der Nordsee, in Deutschland. Besuchen Sie ihre  Webseite unter ebideboer.net

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©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Künstler

“Wintersonne zwischen den Jahren” (2012) Ostfriesland,
von Ebi de Boer.

Als “Rauhnächte” gelten in einigen Regionen des  europäischen Raumes  Nächte um den Jahreswechsel, die Zeit der Wiedergeburt des Lichts.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Versilia-Art

“Winter Sun between the years” (2012,) Versilia, by Ebi de Boer.

Vermutlich entstammen diese Tage aus dem Unterschied in der Kalenderrechnung  nach einem Mondjahr und dem Sonnenjahr. Dem Mondjahr fehlen elf Tage oder zwölf Nächte zum Sonnenkalender, die dann oft als Tage außer der Zeit eingesetzt wurden.

In vielen Mythologien öffnen sich in diesen Zwischenzeiten Grenzen zu anderen Welten. Die Welt der Ahnen, die Welt der Natur und die Welt der Zukunft werden zugänglich.

In der “Edda” waren die Raben Hugin und Munin auch sonst die Mittler zwischen Menschenwelt und Götterwelt.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Marmor

“Edda” (2012) Fine-Art Print of Marble Sculpture, both by Ebi de Boer.

In some regions of Europe, also in Ostfriesland, several nights are regarded as Rauhnächte “rough nights” around the turn of the year, close to time of the rebirth of the light. 

This old tradition probably originated from the difference between the calendar of a moon-year and a sun-year. The moon-year is missing eleven days or twelve nights to the sun-calendar, which were then often inserted as  days between the years.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Kunst

“Last Full Moon between the years” (2012) Versilia, by Ebi de Boer.

In many myths, boundaries to other worlds open up in these in-between-times. The world of the ancestors, the world of nature and the world of the future become accessible.

In the “Edda” the crows Hugin e Munin were the mediators between humans and the world of gods. These crows regularly served as mediators – not just during the Rauhnächte.

©Ebi-de-Boer-Pietrasanta-Fine-Art-Print

“Winter on the Beach” (2011) Versilia, by Ebi de Boer.

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